Sächsische Zeitung [online] | Sachsen im Netz
habe den artikel heut efrüh in unser sz gelesen und mich wundert es das hier nicht berichtet wird drüber. weil es ist ein großer konzern mit tausend mitarbeiter. quimonda hat aenenon untersich und qimonda entwickelt die zukunftsspeicher bei garfikkarten (vram) und arbeitspeicher ram halt, produziert diese ja auch noch. in dresden laufen auch projekte wo nanotechnologiene erforscht werden und qimonda das zum großen teil, neben amd unterstützt. wenn das wegfällt könnten arbetiplätze in der forschung von deutschland gefähret werden.
hoffe das sie es schafen und weiter geld bekomemn von staat, wenigsten über die schlechten zeiten jetzt und 2009.
habe den artikel heut efrüh in unser sz gelesen und mich wundert es das hier nicht berichtet wird drüber. weil es ist ein großer konzern mit tausend mitarbeiter. quimonda hat aenenon untersich und qimonda entwickelt die zukunftsspeicher bei garfikkarten (vram) und arbeitspeicher ram halt, produziert diese ja auch noch. in dresden laufen auch projekte wo nanotechnologiene erforscht werden und qimonda das zum großen teil, neben amd unterstützt. wenn das wegfällt könnten arbetiplätze in der forschung von deutschland gefähret werden.
hoffe das sie es schafen und weiter geld bekomemn von staat, wenigsten über die schlechten zeiten jetzt und 2009.