Gears Tactics: Ein Launch-Titel für Xbox Series X und Series S

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Der Taktik-Ableger aus der Gears-of-War-Reihe namens Gears Tactics kommt direkt zum Marktstart von Xbox Series S und Xbox Series X auf die Xbox-Konsolen, nachdem das Spiel bereits für den PC verfügbar ist.

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Freut mich, habs am PC gezockt und war echt positiv angetan, wer X-COM kennt findet sich gleich zurecht, aber es hat auch genug Individualität (insbesondere durch die Gears-typischen Exekutionen) um sich abzuheben. Einzig manches Leveldesign hat sich gegen Ende wiederholt, aber das hat man bei den anderen Spielen des Genres auch. Story und Präsentation konnten sich darüber hinaus echt sehen lassen.
 
Ich war etwas entäuscht von Gears Tactics. Level und Missionen sind viel zu eintönig und wiederholen sich viel zu oft. Meiner Meinung nach nicht erst gegen Ende.
Schlimmer fand ich aber noch das Fortschrittssystem, welches für mich total unmotivierend war. Es hat überhaupt keinen Sinn gemacht seine eigenen Leute zu leveln weil man ständig neue Rekruten mit höherem Level und besserer Ausrüstung bekommt.
Aber wenn sie an den 2 Punkten arbeiten würden wäre es ein absolutes Topspiel!
 
Ich fand es eher mittelmäßig. Story und leveldesign waren langweilig, allerdings war die Auswahl an Fähigkeiten sehr gut gemacht und mit den Rüstungen gut abgestimmt.
 
Ich war etwas entäuscht von Gears Tactics. Level und Missionen sind viel zu eintönig und wiederholen sich viel zu oft. Meiner Meinung nach nicht erst gegen Ende.
Da muss man meiner Meinung nach etwas differenzieren, die Nebenmissionen liefen quasi immer gleich ab, allerdings gab es da ja verschiedene Missionstypen die der Sache nochmal Differenzierung gaben, aber vom Aufbau her waren die in der Tat recht ähnlich, gegen Ende hatte ich auch eine Nebenmission die war fast 1:1 gleich zu einer die ich bereits gespielt hatte. Aber die Hauptmissionen waren schon sehr abwechslungsreich, vor allem die Endmissionen der jeweiligen Kapitel.

Schlimmer fand ich aber noch das Fortschrittssystem, welches für mich total unmotivierend war. Es hat überhaupt keinen Sinn gemacht seine eigenen Leute zu leveln weil man ständig neue Rekruten mit höherem Level und besserer Ausrüstung bekommt.

Ausrüstung kann ich bei mir nicht behaupten, die neuen Rekruten hatten maximal blaue Ausrüstung, einzig dass man bessere Snub-Pistolen nur über neue Rekruten bekam fand ich etwas komisch. Insbesondere ab Kapitel 2 hat man ja in den Kisten bzw. als Missionsbelohnung eigentlich ausschließlich bessere lila oder gar goldene Ausrüstung bekommen. Was die ständig neuen Rekruten angeht bin ich bei Dir ist aber glaube ich an der Stelle ein wenig ein Designfehler da wohl auf höhere Schwierigkeitsgrade und den Iron Man zugeschnitten, dass man wenn man Rekruten verliert nicht nach kurzer Zeit vor dem aus steht mit Rekruten die bei 0 anfangen. Wenn man allerdings keine Leute verliert, dann "staut" sich alles etwas. Die teils höheren Level fand ich nicht weiter schlimm, so konnte man ohne ein Reset Token zu verschwenden auch mal Rekruten komplett anders skillen als die Hauptcharaktere und auch gleich in die Schlacht schicken. Es gab ja quasi 4 Bäume je Klasse auf die man sich konzentrieren oder auch daraus mischen konnte, so dass man selbst wenn man 3 Rekruten und 1 Hauptcharakter aus derselben Klasse hatte immer noch Unterscheidungsmöglichkeiten hatten. Z.B. habe ich für die Befreiungsmissionen gerne einen Scout mit maximaler Geschwindigkeit genommen, für andere Missionen lieber einen Scout der höhere Angriffswerte hatte etc.
 
Da muss man meiner Meinung nach etwas differenzieren, die Nebenmissionen liefen quasi immer gleich ab, allerdings gab es da ja verschiedene Missionstypen die der Sache nochmal Differenzierung gaben, aber vom Aufbau her waren die in der Tat recht ähnlich, gegen Ende hatte ich auch eine Nebenmission die war fast 1:1 gleich zu einer die ich bereits gespielt hatte. Aber die Hauptmissionen waren schon sehr abwechslungsreich, vor allem die Endmissionen der jeweiligen Kapitel.
Stimmt, an den Hauptmissionen gabs nix zu meckern , es war dann eher frustrierend zu sehen dass man erst nochmal 2-3 der Nebenquests machen musste bevor man wieder eine interessante Quest bekommt.

Bin zwar der Meinung mit einem interessanteren Fortschrittsystem wär das eher zu ertragen gewesen, aber 2-3 Maps wär schon in Ordnung gewesen.

Ich hab paar mal versucht mir ein paar personalisierte Gefährten zu erstellen. Aber der Fortschritt war so lahm, dass die vom Level her irgendwann allen neuen Rekruten hoffnungslos unterlegen waren und das überhaupt keinen Sinn gemacht hat. So hat man auch komplett gar keinen Bezug zu den Leuten. Wenn ich bei X-Com so ein Squad habe dann tut mir das auch richtig weh wenn ich einen verliere.
Und auch die Ausrüstungen.......naja, um mir das Lootkisten-öffnen schmackhaft zu machen hätte da irgendwie bisschen was anderes drin sein müssen
 
Wenn man es nicht zu schwer einstellt, kann man damit wunderbar zum Feierabend noch eine Runde (oft werden dann doch zwei Stunden daraus) spielen. Als Launchtitel sicher kein falscher Titel. Ich hoffe auf ein Update für die PC-Fassung, da ist noch richtig viel Luft nach oben. Ich mag das Spiel jedenfalls sehr gerne.
 
Stimmt, an den Hauptmissionen gabs nix zu meckern , es war dann eher frustrierend zu sehen dass man erst nochmal 2-3 der Nebenquests machen musste bevor man wieder eine interessante Quest bekommt.

Bin zwar der Meinung mit einem interessanteren Fortschrittsystem wär das eher zu ertragen gewesen, aber 2-3 Maps wär schon in Ordnung gewesen.

Ich hab paar mal versucht mir ein paar personalisierte Gefährten zu erstellen. Aber der Fortschritt war so lahm, dass die vom Level her irgendwann allen neuen Rekruten hoffnungslos unterlegen waren und das überhaupt keinen Sinn gemacht hat. So hat man auch komplett gar keinen Bezug zu den Leuten. Wenn ich bei X-Com so ein Squad habe dann tut mir das auch richtig weh wenn ich einen verliere.
Und auch die Ausrüstungen.......naja, um mir das Lootkisten-öffnen schmackhaft zu machen hätte da irgendwie bisschen was anderes drin sein müssen
Bei mir war es anders: weil alle Rekruten total bescheuert aussehen, habe ich im gesamten Spiel gerade einen übernommen. Die anderen habe ich individualisiert, wenn sie gerade mal eine gute Basis hatten und dann bis zum Ende immer mit den etwa 12 eigenen (möglichst keine Storycharaktere) gespielt. Ich spürte eine Riesenbindung. Ich spiele aber auch nicht auf Höchstleistung sondern den höchsten Spaß. Gewinnen kann man immer.
 
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