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Gaming PC Zusammenstellen 2020: Die besten Konfigurationen für 750, 1.250 und 2.000 Euro

PCGH-Redaktion

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INU.ID

Moderator
Teammitglied
Ich schau mir gerade nebenher das Video an.

Bei der 750€-Konfig könnte man ca. 40€ beim Gehäuse sparen, und dafür entweder ungefähr einen Ryzen 3600 mit 6 Kernen und 12 Threads nehmen, oder eine 5600XT. Und ich würde auch eher den Ryzen 1600 (12nm) nehmen, einfach weil ich mit einem Quad-Core im Jahr 2020 nicht mehr ruhig schlafen könnte. :ugly: Ob es darüber hinaus sinnvoll wäre auch beim Mobo noch etwas Geld zu sparen weiß ich nicht, möglich wäre es jedenfalls hier noch mal bis zu 50€ einzusparen (ggü. einem günstigeren B450). Damit käme (mit der Einsparung vom Gehäuse) schon eine RX5700 in Reichweite. Beim RAM wären auch noch mal ca. 15€ Ersparnis drin (oder machen die 3200er Aegis Probleme?).

Interessant wäre noch gewesen was genau gegen ein Gehäuse für 20-25€ spricht.
 

Sebtag

Schraubenverwechsler(in)
Finde das Format extrem gut und für semi-Selbstbauprofis die es nur alle Jahre mal angehen extrem hilfreich.
Vor allem die Unterschiede zu benennen, gerade wenn "nur" messbar und damit evtl. sekundär zu betrachten bringen mir viel.

Man lässt sich doch sehr leicht von "höher, schneller, weiter" verrückt machen.

Grüße
Sebtag
 

Hannesjooo

Software-Overclocker(in)
Hm meine 750€ Build sähe so aus, wenn ich heute was zusammenstellen würde:
Wie INU.ID würde ich auf den AMD Ryzen 5 1600 (12nm) in 12nm zurückgreifen, allerdings am MB nicht
sparen. Da alle Gigabyte X570er kann auch das Gigabyte X570 Gaming X den Neuen R5 aufnehmen und
Aufrüsten auf einen Zen 3 ist möglich. Auch mit dem Arbeitsspeicher teile ich dieselbe Meinung, der
16GB G.Skill Aegis DDR4-3200 ist ein klasse P/L Speicher. Der Aerocool CS-1103 ist solide und macht für
22 Euro vieles richtig und wenig falsch. Das 500 Watt Realpower Eco Netzteil ist sehr Preiswert und habe
ich bisher 2 mal verbaut und keine Probleme gehabt. Die 256GB GOODRAM CX400 machte in einem PC
von meinem Bruder einen guten eindruck. Eine HDD als Datengrab und für andere Dinge :devil:. Die
1000GB Toshiba DT01ACA
ist immer gut gelaufen in allen PCs. Bei Grafikkarten streiten sich die Geister, für
260 Tacken bekommt man eine Vega 56 oder eine 1660 Super und kommt am Ende bei etwas um die 740 - 750 € raus.

Oder man nimmt was Preiswerteres oder was Teures, wie ihr wollt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Mydgard

PC-Selbstbauer(in)
Aus Kostengründen mag es zwar evtl. sinnvoll sein im 1250er PC 2 SSDs zu verbauen, ansonsten hat das aber wenig sinn, da würde ich die QVO weglassen und lieber gleich eine 1-2 TB nvm nehmen ... oder ganz auf nvm verzichten und dann gleich eine 2 TB mit TLC ...

Und auch wenn der Redakteur das diverse Male erwähnt: Es gibt diverse Spiele die mehr als 50 GB Speicherplatz verbrauchen, also werden da auch mehr als 50 GB am Stück geschrieben bei der Installation. Z.B. Metro Exodus Gold Edition nimmt 78 GB Platz ein ... (da das soviel Platz wegnimmt, musste Division 2 weichen, auf meiner Samsung 840 EVO ist nicht genug Platz ;) )
 

astaco

Schraubenverwechsler(in)
Finde das Format extrem gut und für semi-Selbstbauprofis die es nur alle Jahre mal angehen extrem hilfreich.

Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe erstmal einiges an Artikeln, Tests etc. wälzen müssen, um wieder auf einen aktuellen Wissensstand zu kommen.
Mein Core i7-950 will langsam wirklich abgelöst werden :-) Leider haben ab einem Gewissen Alter doch häufig andere Kostenstellen Priorität.

Ich bin selbst auch eine ähnlich Konfiguration gekommen, aber nutze diese Vorschläge gerne einmal zum Abgleich.

Ich habe mich selbst jedoch mehr auf CPU, RAM und Grafikkarte beschränkt beim "Einlesen". Insbesondere die feinen Unterschiede bei den SSDs oder aber die Bewerbung als leisestes Gehäuse sind für mich persönlich praktisch.
Auch die Spannungsversorgung kann interessant sein, da werde ich mein gewähltes Mainboard einmal zum Vergleich heranziehen.

Vielen Dank!
 
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