Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

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Deutsche und britische Forscher haben ein Sicherheitsleck in Funkschlüsseln für Autos gefunden. Mit dem lassen sich über 100 Millionen AUtos unbemerkt öffnen und schließen - Wertgegenstände können entnommen werden. Ein Diebstahl des gesamten Fahrzeugs ist damit noch nicht möglich, aber das Ausmaß zeigt, dass die Branche bei solchen Themen recht lax zu Werke geht.

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AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Autos sind grundsätzlich nicht geeignet um 'Wertsachen' aufzubewahren.:P

In meinem Schrottkübel liegt nur Müll herum. Wenn den unbedingt jemand mitnehmen will, soll er doch... aber dann bitte auch mit Aussen-Reinigung.:lol:
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Ein Diebstahl des Autos ist damit aber noch nicht möglich.
So so, ein Diebstahl des Fahrzeuges ist bei diesen Funkschlüsseln/Keyless-Systemen also nicht möglich...

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;)
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

hier steht nix von den keyless Systemen. bisher ging es rein um das Funksignal der zentralverriegelung. mit anderen worten wieder eine andere Baustelle,
Naja, es sind ja eigentlich immer Funkschlüssel. Ergo ist es logisch, wenn man Keyless-Go schon lange knacken kann, das auch Keyless-Open/Keyless-Entry kein Problem ist. Einziger Unterschied hierbei, wenn man noch ein altes System mit Knopf am Schlüssel hat, muß der Dieb während des Schließvorgangs in der Nähe des Autos sein. Es heißt ja in der News:
... dass sich die Schlüssel recht einfach kopieren lassen, indem die Funksignale abgefangen werden.
Und das ist nunmal bei allen Funkschlüsseln möglich, und auch schon seit vielen Jahren bekannt. ;)
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Zum Wegfahren muss die Wegfahrsperre geknackt werden, und das ist ein ganz anderes Problem. Auch dazu gibt es Ansätze, aber die sehen ganz anders aus. Man benötigt inbesondere Zugang zum CAN-Bus. Heise.de schreibt dazu einiges.
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Wenn man erstmal im Auto ist, ist der Weg in den CAN-BUS nicht mehr allzu weit.

@T: Dann immer schön ältere und weniger attraktive Kisten fahren. :schief:
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Wenn ich aus dem Auto etwas klauen will nehme ich Keramiksplitter die ich auf die Scheibe werfe. Das ist fast Geräuschlos und eine alte Zündkerze von der man die nötige Keramik her bekommt dürfte nicht schwer auf zu treiben sein :D
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Immer wieder das Gleiche. Traurig!
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Wenn ich aus dem Auto etwas klauen will nehme ich Keramiksplitter die ich auf die Scheibe werfe. Das ist fast Geräuschlos und eine alte Zündkerze von der man die nötige Keramik her bekommt dürfte nicht schwer auf zu treiben sein :D

Allerdings geht es so aber komplett spurlos und unverdächtig. Eine eingeschlagene Scheibe fällt schon auf.

@T: Dann immer schön ältere und weniger attraktive Kisten fahren. :schief:

Wobei selbst die für andere Straftaten oder als Fluchtfahrzeuge geklaut werden.

Kennt man ja auch GTA und Watchdogs, :devil:
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

VW arbeitet immer noch mit einem Festcode System? :wow: :ugly: Ja dann kein Wunder. Beim Wechselcode System bringt es nämlich herzlich wenig das gleiche Funksignal nochmal zu senden. :P
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Wobei selbst die für andere Straftaten oder als Fluchtfahrzeuge geklaut werden.

Naja, wenn eine alte und unattraktive Kiste auch noch so aussieht, als würde man kaum vorwärts kommen, überlegt derjenige es sich vielleicht und nimmt dann lieber den Porsche vor mir. :ugly:
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

das "Problem" zeigen die doch auf jeden trash Sender 1 mal in der Woche nur Galileo und Konsorten haben halt keine studien daszu gemacht deshalb ist das Problem neu...

Ich fahre Alfa Romeo, Aber weder das Türschloss noch der Öffnenschalter am Funkschlüssel schalten bei mir den Innendrucksensor/Innenraumüberwachung aus.
Wenn der schlüssel nicht in der nähe ist geht sie sofort los und wenn der schlüssel in der nähe ist muss innerhalb eines zeitraums die zündung Aktiviert werden sonst versucht er zu veriegeln geht das nicht weil etwas offen ist unteranderem auch die Motorhaube geht sie auch los und sendet einen Notruf.

Zugegeben eine sicherheit bringt das nicht aber "könnte" abschrecken

Klingt Zwar Kompliziert merk man aber garnichts von.
Und auch die Hydraulisch Lenkradsperre ist mit dem Innendrucksensor verbunden ist der nicht ausgeschaltet endriegelt auch das Lenkrad nicht
ist die Batterie alle kann ich den wagen weder starten noch die Arlamanlage ausschalten.

Was ich damit sagen wil; "Das die Hersteller sich nicht kümmern Stimmt nicht. Die Diebe Arbeiten einfach nur effizienter und schneller als die Automobielhersteller. :-)
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

So so, ein Diebstahl des Fahrzeuges ist bei diesen Funkschlüsseln/Keyless-Systemen also nicht möglich...

Diese Art des Diebstahls setzt aber eines voraus: Der Komplize der das Signal des Funkschlüssels abgreift muss sich immer in dessen Nähe aufhalten. Sprich er muss zum einen wissen wo dieser ist und zum anderen muss er diesem immer folgen - und das auf ein paar wenige Meter. Bei mir zu Hause etwa würde man gar nicht so weit an den Schlüssel ran kommen als das man dessen Signal abgreifen könnte.
 
Naja, wenn eine alte und unattraktive Kiste auch noch so aussieht, als würde man kaum vorwärts kommen, überlegt derjenige es sich vielleicht und nimmt dann lieber den Porsche vor mir. :ugly:

Schraub doch einfach ein Rad ab. Wenn das ding nur 3 Räder hat überlegen die sich das 2-mal. und ma selbst gewöhnt sich schon dran.
Noch besser Wirkt das beim Motorad Schraub mal das Hinterrad ab.

Nimmste das Rad halt immer mit wenn du das ding abstellst. Da Guckt schon keiner doof wenn du im Supermarkt nen Reifen mit im wagen hast.
Auserdem, dann krigste nich so viel in Wagen und Sparst noch dabei.
Wer weniger kauft muss weniger Zahlen.

Wie is meine Idee??

Diese Art des Diebstahls setzt aber eines voraus: Der Komplize der das Signal des Funkschlüssels abgreift muss sich immer in dessen Nähe aufhalten. Sprich er muss zum einen wissen wo dieser ist und zum anderen muss er diesem immer folgen - und das auf ein paar wenige Meter. Bei mir zu Hause etwa würde man gar nicht so weit an den Schlüssel ran kommen als das man dessen Signal abgreifen könnte.

Vorm nem Puff würde das wohl auffallen, kla das is meist wenig "Verkehr". aber beim Marktkauf sieht das anders aus du siehst denen nich an das sie dich nich leiden können. Die müssen nich warten bis du Zuhause bist. Die brauchen nicht lang die sind flott die Jungs
 
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AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

VW arbeitet immer noch mit einem Festcode System? :wow: :ugly: Ja dann kein Wunder. Beim Wechselcode System bringt es nämlich herzlich wenig das gleiche Funksignal nochmal zu senden. :P
Die an konkreten Beispielen aber auch in unter 20 Sekunden geknackt wurden.

Naja immer noch besser als der alte Ford Schlüssel.
Mit dem Schlüssel vom Ka (Werkstatt-Wagen) konnte ich den Mondeo von meiner Schwester aufschließen^^
 
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Diese Art des Diebstahls setzt aber eines voraus: Der Komplize der das Signal des Funkschlüssels abgreift muss sich immer in dessen Nähe aufhalten. Sprich er muss zum einen wissen wo dieser ist und zum anderen muss er diesem immer folgen - und das auf ein paar wenige Meter. Bei mir zu Hause etwa würde man gar nicht so weit an den Schlüssel ran kommen als das man dessen Signal abgreifen könnte.
Bei Remote-Keyless-Entry (Zentralverriegelung mit Knopf am Schlüssel) muß der Dieb lediglich während des Schließvorgangs in der Nähe des Abschließenden sein, während dieser das Fahrzeug abschließt, da der Schlüssel nur dann kurzzeitig ein Funksignal aussendet. Dabei wird das Signal fast immer aufgenommen (da in der Regel kein variabler Code), und kann so nach Belieben abgespielt werden (also zb. auch Tage später). Bei Keyless-Go (was ja auch Keyless-Entry beinhaltet) oder Keyless-Entry muß der Komplize das Signal des Schlüssels abfischen, und selbst wieder per Funk an den eigentlichen Dieb übermitteln (Signalverlängerung), der dann das Auto öffnen und damit wegfahren kann. Ist der Wagen einmal an/in Bewegung, muß die Verbindung zum Komplizen (der den ständig funkenden Schlüssel abhorcht) nicht mehr aufrechterhalten werden, da der Wagen sich nicht automatisch ausschaltet, wenn das Signal (der Schlüssel) während der Fahrt plötzlich wegbleibt.

Und je nach Größe der Wohnung/des Hauses, bzw. der Entfernung der Schlüssel-Ablage zur Außenfassade, ist ein Keyless-Go- bzw. Keyless-Entry-Schlüssel natürlich auch mal zu Hause "sicher", ohne das man ihn in Alufolie einwickelt. Aber meistens legen die Leute ihre Schlüssel nahe der Haustür ab. Und unterwegs (nahe Parkplätzen) ist es ein Kinderspiel mal kurz (bis der Motor gestartet wurde) das Signal zu verlängern, da man den Schlüssel ja bei sich trägt.

VW arbeitet immer noch mit einem Festcode System?
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Ja dann kein Wunder. Beim Wechselcode System bringt es nämlich herzlich wenig das gleiche Funksignal nochmal zu senden.
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Wenn ich den Vortrag von vor ein paar Jahren noch richtig im Kopf habe, dann spielt es keine wirkliche Rolle ob das System ein einfaches Signal, oder ein variables Signal (Wechselcode) verwendet, da der Bereich des Wechsels sehr eng/schmal ist (simpler Code), und es entsprechende Geräte zu kaufen gibt, die wechselnde Codes quasi "raten". Es wird ein Sendeimpuls aufgezeichnet (du schließt dein Auto per Knopfdruck ab und gehst) und ausgewertet, und dann werden einfach ein Haufen Codes in Folge gesendet, wobei dann immer welche dabei sind die korrekt sind. Das dauerte damals afaik vielleicht 10-15 Sekunden, oder vielleicht ne Minute....
 
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AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Wenn ich den Vortrag von vor ein paar Jahren noch richtig im Kopf habe, dann spielt es keine wirkliche Rolle ob das System ein einfaches Signal, oder ein variables Signal (Wechselcode) verwendet, da der Bereich des Wechsels sehr eng/schmal ist (simpler Code), und es entsprechende Geräte zu kaufen gibt, die wechselnde Codes quasi "raten". Es wird ein Sendeimpuls aufgezeichnet (du schließt dein Auto per Knopfdruck ab und gehst) und ausgewertet, und dann werden einfach ein Haufen Codes in Folge gesendet, wobei dann immer welche dabei sind die korrekt sind. Das dauerte damals afaik vielleicht 10-15 Sekunden, oder vielleicht ne Minute....
Moderne Systeme haben aber auch einen Brute Force Schutz, der nach ein paar Codes dann sperrt. FBS4 von Daimler bekommst du mit "einfachen Mitteln" nicht mehr auf. Da kannst du eine Menge Funksignale abgreifen und wild vor dich hinsenden. :P Das ist schon ziemlich gut geworden.

Scheibe kaputt machen ist da die deutlich bessere Lösung.
 
AW: Funkschlüssel von über 100 Millionen Autos von Sicherheitsleck betroffen

Ich fahre Alfa Romeo, Aber weder das Türschloss noch der Öffnenschalter am Funkschlüssel schalten bei mir den Innendrucksensor/Innenraumüberwachung aus.
Wenn der schlüssel nicht in der nähe ist geht sie sofort los und wenn der schlüssel in der nähe ist muss innerhalb eines zeitraums die zündung Aktiviert werden sonst versucht er zu veriegeln geht das nicht weil etwas offen ist unteranderem auch die Motorhaube geht sie auch los und sendet einen Notruf.

Zugegeben eine sicherheit bringt das nicht aber "könnte" abschrecken

Klingt Zwar Kompliziert merk man aber garnichts von.
Und auch die Hydraulisch Lenkradsperre ist mit dem Innendrucksensor verbunden ist der nicht ausgeschaltet endriegelt auch das Lenkrad nicht
ist die Batterie alle kann ich den wagen weder starten noch die Arlamanlage ausschalten.

Was ich damit sagen wil; "Das die Hersteller sich nicht kümmern Stimmt nicht. Die Diebe Arbeiten einfach nur effizienter und schneller als die Automobielhersteller. :-)

Das ist dann aber sicher ein nachgerüstetes System, oder?
 
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