For Honor: Teure Emotes verstimmen Spielerschaft

Ich bin einer von den vergraulten. Ich wollte es von ANfang an kaufen aber:

-der Preis ging 10-15€ hoch nach Start und sinkt auch anscheinend nicht mehr so schnell
-Es gibt einen Ingame Shop
-Es gibt dreist tuere DLCs ohne Ankündigung was drin sein wird.
-Es gibt keine dedicated Server
-und daher natürlich krasse Probleme im Onlinemodus
-Pay2win

Ubisoft schafft es immer wieder zuverlässig auch bei spannenden Titeln mich dann doch noch vom Kauf abzuhalten.
Schade, die Beta hat teils sehr viel Spaß mit Freunden gemacht.

Das wird nicht gut ausgehen für den Laden, Assassins Creed hat ja schon überdeutlich die Probleme gezeigt, da helfen auch keine "Wir lieben unsere Arbeit, also lasst uns mal schön weitermachen" Kampagnen ans Heuschreckengeschmeiss von dem Börsenparkett.
 
in der Regel Content ist der bereits während der Entwicklung vom Spiel erstellt, darauf kommt man nicht - das gilt jetzt nicht für alle DLCs, es gibt Ausnahmen, aber die sind in der Unterzahl.

Wilde Vermutung ohne Belege. Ich hab bis heute noch nich ein Game gehabt das mir im Ansatz beschnitten vorkam. Und warum den Leuten die mehr haben wollen und bereit sind dafür zu zahlen weil sie Spaß am Spiel haben das nicht anbieten. Mehr zocken und Spaß haben statt immer nur jammern über "böse" Zusatzinhalte die man auch einfach ignorieren kann.
 
Wilde Vermutung ohne Belege. Ich hab bis heute noch nich ein Game gehabt das mir im Ansatz beschnitten vorkam. Und warum den Leuten die mehr haben wollen und bereit sind dafür zu zahlen weil sie Spaß am Spiel haben das nicht anbieten. Mehr zocken und Spaß haben statt immer nur jammern über "böse" Zusatzinhalte die man auch einfach ignorieren kann.

Wie soll man das denn auch beweisen können? Und weil du es nicht persönlich so empfindest, gibt es so etwas nicht? Komische Logik.
 
Wilde Vermutung ohne Belege. Ich hab bis heute noch nich ein Game gehabt das mir im Ansatz beschnitten vorkam. Und warum den Leuten die mehr haben wollen und bereit sind dafür zu zahlen weil sie Spaß am Spiel haben das nicht anbieten. Mehr zocken und Spaß haben statt immer nur jammern über "böse" Zusatzinhalte die man auch einfach ignorieren kann.

Genau und Day One DLCs zaubern die Entwickler aus dem Hut? Denk mal darüber nach. Außerdem habe ich noch nie gesagt, dass ich DLCs schlecht finde. Sie können durchaus ihre Daseinsberechtigun haben, wenn das Spiel schon eine Weile auf dem Markt ist und dann Zusatzinhalte veröffentlicht werden. Was aber nicht der Fall ist, wenn DLCs gleich am Releasetag verfügbar sind, oder diese dämlichen Season Passes. Und Mikrotransaktionen gehen mal gar nicht. Gerade vor Ubisoft habe ich keinerlei Respekt, insbesondere nicht durch die damaligen Aussagen eines Ubisoft Sprechers... wegen Konsolenports oder die Tatsache mit 250$ Spieler etc.
 
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Warum der ganze hate vs Ubisoft?
Ist doch bei allen Publisher der Fall!
EA und Konsorten, überall das selbe!
Solange man durch microtransaktionen keinen Spielvorteil hat, ist es doch egal. Da gibt es ganz andere Beispiele.
Total war Reihe.... Dort kann man sich gefühlt 200 Einheiten dazukaufen durch die man wirkliche Vorteile hat + day one dlc!!
Ganze Kampagnen...

Dawn of war retribution.... Neue Einheiten, Fähigkeiten der Helden bla bla bla

Battlefield, kauft man das dlc nicht, spielt man zu Release des dlcs auf leeren Servern das Hauptgame....

Alles kein gebahren was es jetzt erst seit heute gibt
 
Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man sich dermaßen über so ein Thema das Maul zerreißen kann. Herrgott solang es die Nachfrage gibt, wird es auch das Angebot geben. :hmm:
Kann man das jetzt tatsächlich dem Publisher Übel nehmen? Ihr würdet es doch genauso machen. Letzen Endes geht es doch nur um's Geld verdienen.

Ich meine wir reden hier über Emotes in einem Kampfsspiel. Gibt es da überhaupt noch was unwichtigeres? Bei Mappacks, oder Helden/Operatoren à la R6 Siege könnte ich den Trubel ja noch verstehen, aber bei Emotes?

Ich finde das Thema einfach nur noch wahnsinnig ermüdend. So sehr Ubisoft an manchen Stellen harte Kritik verdient hat, ufert es in den Kommentaren zu den letzten News immer wieder zu Hasstiraden aus, wo teilweise mit gefährlichem Halbwissen hantiert wird.
 
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Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man sich dermaßen über so ein Thema das Maul zerreißen kann. Herrgott solang es die Nachfrage gibt, wird es auch das Angebot geben. :hmm:
Kann man das jetzt tatsächlich dem Publisher Übel nehmen? Ihr würdet es doch genauso machen. Letzen Endes geht es doch nur um's Geld verdienen.

Ich meine wir reden hier über Emotes in einem Kampfsspiel. Gibt es da überhaupt noch was unwichtigeres? Bei Mappacks, oder Helden/Operatoren à la R6 Siege könnte ich den Trubel ja noch verstehen, aber bei Emotes?

Ich finde das Thema einfach nur noch wahnsinnig ermüdend. So sehr Ubisoft an manchen Stellen harte Kritik verdient hat, ufert es in den Kommentaren zu den letzten News immer wieder zu Hasstiraden aus, wo teilweise mit gefährlichem Halbwissen hantiert wird.

Es ist mir wirklich ein Rätsel, wieso man die Meinung anderer nicht einfach akzeptieren kann. Kann man jemandem übel nehmen, dass er die Leute bescheißt, weil sie zu "blöd" sind das zu erkennen? Äh, ja?

Hasstiraden? Der aggressivste Kommentar hier ist wohl deiner.
 
Es ist mir wirklich ein Rätsel, wieso man die Meinung anderer nicht einfach akzeptieren kann. Kann man jemandem übel nehmen, dass er die Leute bescheißt, weil sie zu "blöd" sind das zu erkennen? Äh, ja?
Hasstiraden? Der aggressivste Kommentar hier ist wohl deiner.

Du hast anscheinend nicht nur alle Kommentare nicht gelesen, sondern auch noch meinen Post missverstanden. Du vergleichst hier Apfel mit Birnen. Jemand der Leute "bescheißt" ist eine Sache, aber nen Publisher der Spielbestandteile für Mikrotransaktionen anbietet ne ganz andere.

Wir reden hier schließlich nicht von Maps, Helden, oder irgendwelchen Gegenständen, ähnlich wie wir das bei Day1-DLCs schon erlebt haben, sondern Kosmetika und irgendwelchen Emotes. Und ja, ich find's auch nicht gut, aber wie ich schon geschrieben habe, wird sich daran so lange nichts ändern, bis die Leute aufhören solche Dinge zu kaufen.

Und meinen Kommentar als aggressiv abzutun, kann ich auch nicht nachvollziehen.

Natürlich war Hasstiraden überspitzt formuliert, aber ich muss nur 30 Sekunden suchen und finde Beiträge wie diese:

... schrieb:
Wer sich von Ubisoft noch Spiele kauft ist selbst Schuld.
Kein Mitleid

... schrieb:
Ach, Ubisoft ist der letzte Rotz. [...] Ist doch alles verarsche.
 
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Nach deinem ersten Post habe ich jeden Kommentar noch einmal durchgelesen. Deine angeführten Zitate spiegeln persönliche Meinungen wider, Meinungen die du versuchst als minderwertig darzustellen, in dem du sie wertend mit
...wie man sich dermaßen über so ein Thema das Maul zerreißen kann...
bezeichnest.

Natürlich sind die Menschen selbst für sich verantwortlich, das bedeutet aber nicht, dass der Publisher (oder irgend eine andere Instanz) automatisch agieren kann wie er möchte. Wir bewegen uns beim Thema zusätzliche Spieleinhalte in einem Bereich in dem vor allem jüngere Menschen Geld ausgeben. Menschen, die durchaus nicht immer einschätzen können, wie sinnvoll die Preisgestaltung eines Angebotes ist und die sich mit einfachen Mitteln schnell verleiten lassen. Dass diese Mittel von Publishern vermehrt eingesetzt werden wird wohl niemand bestreiten und dieses Verhalten als Betrug am Kunden zu bezeichnen finde ich absolut gerechtfertigt.

In einem Vollpreistitel (unverhältnismäßig viel) Geld für Dinge zu verlangen, die von Anfang an enthalten sein sollten und dann auch noch dafür verteidigt werden zeigt nur, wie sehr sich die Mehrheit an dieses unseriöse Geschäftsgebaren gewöhnt hat.
 
Nach deinem ersten Post habe ich jeden Kommentar noch einmal durchgelesen. Deine angeführten Zitate spiegeln persönliche Meinungen wider, Meinungen die du versuchst als minderwertig darzustellen, in dem du sie wertend mit bezeichnest.

Bitte unterstelle mir nicht, ich würde andere Meinungen als minderwertig darstellen. Ich finde es einfach nur ermüdend, mich durch teilwese gehaltlose Phrasen zu kämpfen, nämlich Äußerungen die in keinster Weise begründet worden sind. Und eine Tendenz davon ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Ubisoft steht hier immer öfter (meistens ja sogar zurecht) in der Schusslinie.

Natürlich sind die Menschen selbst für sich verantwortlich, das bedeutet aber nicht, dass der Publisher (oder irgend eine andere Instanz) automatisch agieren kann wie er möchte. Wir bewegen uns beim Thema zusätzliche Spieleinhalte in einem Bereich in dem vor allem jüngere Menschen Geld ausgeben. Menschen, die durchaus nicht immer einschätzen können, wie sinnvoll die Preisgestaltung eines Angebotes ist und die sich mit einfachen Mitteln schnell verleiten lassen.

Hier unterstellst du schon wieder, ohne es tatsächlich wissen zu können. Wer nun diese Leistungen in Anspruch nimmt, ist sowohl für unsere Diskussion, als auch für die Tatsache, dass es immer so weiter geht, unerheblich. Ob das nun junge, alte, reiche, arme Menschen sind spielt doch absolut keine Geige. Es wird in Anspruch genommen, deswegen wird der Trend auch nicht abreißen.

Dass diese Mittel von Publishern vermehrt eingesetzt werden wird wohl niemand bestreiten und dieses Verhalten als Betrug am Kunden zu bezeichnen finde ich absolut gerechtfertigt.

Du empfindest das als gerechtfertigt, ich sehe das als naiv an, einem Unternehmen vorzuwerfen damit Geld generieren zu wollen. Wenn die Leute, die tatsächlich für Kosmetika (denn über nichts anderes unterhalten wir uns hier) Geld ausgeben, ein For Honor 2 damit finanzieren, ist mir das absolut recht. Ich nehme die Leistungen trotzdem nicht in Anspruch. Für mich macht es aber keinen Unterschied, ob ich mir von Erfahrungspunkten irgendwelche Perks kaufe, oder von erspieltem Stahl eben Emotes. Meiner Meinung nach trägt das zur Langzeitmotivation bei. Und das es dann die Möglichkeit gibt, sich die Spielzeit zu sparen mit Einsatz von Echtgeld, sind doch alle Leute bedient.

In einem Vollpreistitel (unverhältnismäßig viel) Geld für Dinge zu verlangen, die von Anfang an enthalten sein sollten und dann auch noch dafür verteidigt werden zeigt nur, wie sehr sich die Mehrheit an dieses unseriöse Geschäftsgebaren gewöhnt hat.

Was empfindest du denn als unverhältnismäßig viel? Nochmal, würden wir hier tatsächlich über spielentscheidende Dinge sprechen, würde ich dir sofort beipflichten, aber die Tatsache, dass es Nichtigkeiten in meinen Augen sind, rechtfertigt noch lange nicht die negativen (zumeist einfach nicht zureichend informierten) Reaktionen.

Scheinbar haben du und ich einfach andere Erwartungen an so ein Spiel. Für mich ist es nicht unverhältnismäßig, relativ lange spielen zu müssen, um sich eben alle Sachen freizuschalten. Ich finde es eher ernüchternd, nach 20 Stunden Spielzeit bereits alles freigeschaltet zu haben. Und solange in einem Spiel das Können mehr zählt, als investiertes Geld, ist es mir egal, ob es Ingame-Shops gibt oder nicht. Wir können anderen wohl kaum vorschreiben, für was sie ihr Geld ausgeben.
 
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