News Fallout-Entwickler: Diskussion um Gewalt in Rollenspielen als Standard

PCGH-Redaktion

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Der Gamedesigner des ersten Fallouts spricht auf Youtube über Kämpfen als Standardvorgehen in Triple-A-Rollenspielen. Ihm zufolge können Spieler selbst den Ausschlag geben, wie das Gameplay in Spielen von Spielestudios gestaltet wird.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Fallout-Entwickler: Diskussion um Gewalt in Rollenspielen als Standard

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Mir ist es lieber wenn Leute Gewalt in Spielen "ausleben" können und dadurch in der realen Welt darauf verzichten. Der Mensch ist irgendwo halt auch Bestie. Solange die Gewalt in Spielen nicht das Ziel an sich sind, sondern "nur" Mittel zum Zweck, halte ich es für ok. Ein gesunder Geist, kann Realität und Spiel auseinander halten. Wer das nicht kann, der hat per se schon ganz andere Probleme.
 
Mir ist es lieber wenn Leute Gewalt in Spielen "ausleben" können und dadurch in der realen Welt darauf verzichten. Der Mensch ist irgendwo halt auch Bestie. Solange die Gewalt in Spielen nicht das Ziel an sich sind, sondern "nur" Mittel zum Zweck, halte ich es für ok. Ein gesunder Geist, kann Realität und Spiel auseinander halten. Wer das nicht kann, der hat per se schon ganz andere Probleme.

Wäre interessant da mal eine Studie zu machen.
Wenn z.b. GTA6 rauskommt, wieviel weniger Gewalt man dann auf den Straßen hat.
 
Wäre interessant da mal eine Studie zu machen.
Wenn z.b. GTA6 rauskommt, wieviel weniger Gewalt man dann auf den Straßen hat.
Es gibt bereits Studien zum Thema Gewalt in Computerspielen und Gewalt in der Realität.

Ergebnis: Zwar spielen Jungen / Männer häufiger "Gewaltspiele" als Mädchen / Frauen (Diverse sind nicht genannt :ugly: ), im Ergebnis zeigt sich jedoch, dass es in der realen sozialen Welt keinen Unterschied im Verhalten ergibt (zwischen Spielern und Nichtspielern).
 
Ich persönlich würde mir wünschen, dass man in einem Spiel viel öfter die Wahl hätte, einen Konflikt gewaltfrei zu lösen. In Starfield gibt es diesen Ansatz, leider kommt er viel zu selten vor.
 
Nunja, wenn jetzt ein Weichbrötchensocialmediainfluencer mit 1 Mio Follower mindestens die Hälfte davon dazu bringt, für Game X abzustimmen damit es durch einen sensiblen Gewaltfilter "entschärft" werden wird, fände ich das jetzt nicht so Ok! :schief:

Wenn es darum geht Spiele modular im höheren Detail nach einem Bezahlmodel zu entwickeln, stelle ich mal in den Raum, das diese Ziele auf jedenfall erreicht werden, und ein geplanter Grad an Gewaltdarstellung auch angenommen wird. Dazu muss es aber auch zur Verfügung gestellt werden.

Fallout zb zeichnet sich durch das detailierte Kampfsystem aus und RPGs sind doch dazu da um in eine gewisse Rolle zu schlüpfen. Dazu gehört auch ein gewisser Grad an Realismus. Von mir aus auch mit der Option, eine Situation mit Textphrasen tot zu quatschen.

Mich stört es schon sehr wenn ich mit ner fetten Wumme irgendwo durchmähe, oder mit einem Schwert herumschnitzel, und dann fallen die Figuren ohne Effekte um. Praktisch wie Roboter die du abschaltest! Das war in den 90ern schon so, das Gegner gegen Roboter ausgetauscht wurden, Ragdoll-Effekte entfernt, oder rotes Blut gegen grüne Grütze getauscht wurde, und dann auch offiziell gesagt wurde, das sind jetzt Roboter weil es sonst zu brutal ist.
Ich habe gerade kein Beispiel da, aber es war prägend, das man geradezu besessen war die eigentlich wirkliche Version zu zocken!
Da war es mir noch egal, da es zumindest auch noch Bloodpatches gab!...die guten! :D
Ähnlich wie mit den Schnittgut der guten alten Horrorfilme, die man unter der Ladentheke bekam!

Teilweise werden heutzutage solche Mechaniken und Effekte leider garnicht erst programmiert.
Es muss dann aber ins gesamte Bild des eigentlichen Spiels passen, um nicht weiter zu stören, und das können nur wenige!

Haben die denn alle nur unsere kleine Farm geguckt und Super Mario gezockt oder was?!
Und dann die Glotze anmachen und sein Hirn mit RTL2 oder den ganzen DokuSoaps vergewaltigen, jaja!
Sowas ist dann meiner Meinung nach eher für geistige Aussetzer heranzuziehen, wenn einer mal quer geht! :ugly:
Meine Meinung! :-P
 
Mich stört es schon sehr wenn ich mit ner fetten Wumme irgendwo durchmähe, oder mit einem Schwert herumschnitzel, und dann fallen die Figuren ohne Effekte um. Praktisch wie Roboter die du abschaltest! Das war in den 90ern schon so, das Gegner gegen Roboter ausgetauscht wurden, Ragdoll-Effekte entfernt, oder rotes Blut gegen grüne Grütze getauscht wurde, und dann auch offiziell gesagt wurde, das sind jetzt Roboter weil es sonst zu brutal ist.
Ich habe gerade kein Beispiel da, aber es war prägend, das man geradezu besessen war die eigentlich wirkliche Version zu zocken!
Da war es mir noch egal, da es zumindest auch noch Bloodpatches gab!...die guten! :D
Ähnlich wie mit den Schnittgut der guten alten Horrorfilme, die man unter der Ladentheke bekam!
Von mir aus kann das alles drin sein, aber auch irgendwo ein Schalter, wo man bestimmte Dinge abwählen kann. Bei Starfield zum Beispiel nervt es mich schon, dass es manchmal aussieht wie in einem Schlachthaus ... Bei aller Liebe zum Detail finde ich Realismus in Maßen angenehmer. Das hat für mich auch etwas mit Ästhetik zu tun.
 
Naja, kommt auch sicher aufs Alter an wieviel Gewalt tatsächlich "ertragbar" oder gewollt ist.

Als ich/wir pubertär, Shooter gespielt haben, konnte es nicht blutig genug sein, Blood oder Kingpin oder Soldier of Fortune war das, was man haben musste.
je älter man wurde desto unerheblicher wurde das. Teilweise sogar störend. Codemnet war sogar abartig.

Etwas Gewalt muss aufgrund der glaubwürdig sein. Aber je abgedroschener desto blödsinniger finde ich das.
Heutzutage brauche ich keine abgetrennten Gliedmaße oder spritzende Gehirnmasse mehr.
Glaubwürdige Trefferzonen reichen.
 
Gewalt ist ein gerechtfertigtes und wichtiges Stilmittel.
Wenn ich in Fallout umherstreife, gehört Brutalität in einer Dystopischen Postapokalypse einfach dazu.
Wehr da kein Bock drauf hat, soll halt Mario Tennis spielen :ka:

Es geht nicht ums kein Bock haben, sondern dass es einfach nur darauf runtergebrochen wird. Die Kämpfe sind so anspruchsvoll und vielechicht wie Dialoge, die nur mit direkten JA und NEIN beantwortet werden. Es ist bei Triple A mittlerweile sehr oft, sehr oberflächlich.

Deswegen kaufe ich da in dem Bereich auch nichts mehr, weil es für mich viel zu viel Geld für zu wenig Inhalt ist.

Bisschen rumschießen und hübsche Grafik rechtfertigt keine 60€ oder mehr in meiner Welt. ^^
 
Bisschen rumschießen und hübsche Grafik rechtfertigt keine 60€ oder mehr in meiner Welt. ^^
Als ich mir vor 28 Jahren Turok Dinosaur Hunter für die N64 Konsole gekauft habe, hat die Uncut Version sogar 150.-DM gekostet (keine Ahnung, was das heute in Euro ist - auf jeden Fall mehr als 60.-€) und dieser Kauf war ausschließlich mit der Intention bei hübscher Grafik herumzuballern getätigt worden...

Die entschärfte Deutsche Version war günstiger (so an die 120.-DM glaube ich) und ich hatte sie vorher gespielt, dann aber wieder verkauft, weil die Schnitte wirklich gravierend waren.

Mich stört es schon sehr wenn ich mit ner fetten Wumme irgendwo durchmähe, oder mit einem Schwert herumschnitzel, und dann fallen die Figuren ohne Effekte um. Praktisch wie Roboter die du abschaltest! Das war in den 90ern schon so, das Gegner gegen Roboter ausgetauscht wurden, Ragdoll-Effekte entfernt, oder rotes Blut gegen grüne Grütze getauscht wurde, und dann auch offiziell gesagt wurde, das sind jetzt Roboter weil es sonst zu brutal ist.
Ich habe gerade kein Beispiel da, aber es war prägend, das man geradezu besessen war die eigentlich wirkliche Version zu zocken!
Da war es mir noch egal, da es zumindest auch noch Bloodpatches gab!...die guten! :D
Ähnlich wie mit den Schnittgut der guten alten Horrorfilme, die man unter der Ladentheke bekam!
Bei Turok war es so, dass menschliche Gegner durch Roboter ersetzt wurden, die beim Beschuss Funken sprühten und die Dinos bluteten grün. Es wurden in der deutschen Version quasi alle Sterbeanimationen entfernt, denn bei einem Treffer in den Hals spritze das Blut im hohen Bogen heraus und bei Treffern im Torso robbte der Gegner noch ein wenig umher.

Mich hat dieses Spiel und auch noch weitere damals derartig begeistert, dass ich ab da an grundsätzlich zu den internationalen Versionen gegriffen habe, auch wenn diese immer etwas teurer waren.
Ich konnte nicht so recht verstehen, warum die ungeschnittenen UK-Versionen (suitable only for 15 years and over) in der Regel für britische Heranwachsende geeignet und die Spiele in Deutschland für Erwachsene derartig geschnitten waren.

Für mich persönlich galt: Ist es geschnitten, warte ich lieber wenn nötig, bis es es uncut genießen kann und für mich hat (auch heute noch) spritzendes Blut und Gore in Videospielen einen sehr hohen Unterhaltungswert.
 
Ich persönlich würde mir wünschen, dass man in einem Spiel viel öfter die Wahl hätte, einen Konflikt gewaltfrei zu lösen. In Starfield gibt es diesen Ansatz, leider kommt er viel zu selten vor.
In den meisten Spiele, die ich kenne die das Optional anbieten, führt das in der Regel dazu das man bei der Gewaltfreien Variante benachteiligt wird was die Belohnung angeht. Zumindest dann, wenn es als Schleich-Passage ausgelegt ist.

Was ist dann die Folge? Die Mehrheit wird sich wahrscheinlich für den Gewaltweg entscheiden, weil sie die größere Belohnung wollen. Und weil es in den meisten Spielen so umgesetzt ist, wird dann auch in anderen Spielen in der Regel die Gewaltlösung gewählt, in der Erwartung die bessere Belohnung zu erhalten.

Damit sich nicht Aufgrund der Belohnung für das eine oder andere entschieden wird, müssten beide Varianten die gleiche Belohnung bieten.
 
Schon in den 80ern galt es die nicht indizierten Versionen der Games bekommen. Ich habe KEINEN Gamer gekannt der sich den Quatsch der Verstümmelung von Spielen entfernt bieten lassen wollte und das war gut so! Aber mir geht es heute nur um die Game Mechaniken auch in RPGs in denen mich andauerndes Rumgekloppe als Hauptaufgabe mittlerweile oft nicht mehr ausfüllt/nervt. Stray und Life is Strange sind Beispiele wie eine dichte Athmosphäre und Spielspass auch ohne Baller/Schnetzelschwerpunkt erreicht werden können. Davon hätte ich einfach gern mehr zur Auswahl.. also zusätzlich zu Witcher und Soulslikes eben ..
 
Zuletzt bearbeitet:
ich muss sagen ich mag Gewalt in Videospielen sehr gerne :) was ich nicht mag ist dieses übertriebene wie bei Doom. da habe ich echt keine Lust drauf! Gore und Dismemberment sind bei mir ein Muss und ich mache meinen Kauf tatsächlich davon abhängig (weswegen ich auch kaum was kaufe) ich liebe es bei RDR2 den Leuten einfach so die Extremitäten wegzuschiessen und hoffe dass GTA 6 das auch beibehält bzw darauf aufbaut (wird eh erst fürn Pc vielleicht gekauft) bei Fallout machts einfach Spass gezielt die Körper zu zerlegen (Story intressiert mich Null haha) finde es ein Unding dass bei COD dies alles entfernt wurde.
 
Bei Turok war es so, dass menschliche Gegner durch Roboter ersetzt wurden, die beim Beschuss Funken sprühten und die Dinos bluteten grün. Es wurden in der deutschen Version quasi alle Sterbeanimationen entfernt, denn bei einem Treffer in den Hals spritze das Blut im hohen Bogen heraus und bei Treffern im Torso robbte der Gegner noch ein wenig umher.

Jaaaa genau, das waren die Bilder die ich unter anderem vor Augen hatte, aber nicht auf den Namen kam! :D

Als ich/wir pubertär, Shooter gespielt haben, konnte es nicht blutig genug sein, Blood oder Kingpin oder Soldier of Fortune war das, was man haben musste.
je älter man wurde desto unerheblicher wurde das. Teilweise sogar störend. Codemnet war sogar abartig.
Ouuuhh, diese Games waren echt unterhaltsam, aber Condemnet habe ich auch nicht lange ausgehalten. Davon war ich noch Jahre genervt und fand das Spiel auch iwi Schrott.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich finde Jugendschutz schon wichtig und kann teilweise die heutigen Altersfreigaben bei manchen Filmen und Spielen nicht verstehen, weil ich den Inhalt für Heranwachsende für zu hart halte.

Früher war in Deutschland aber genau das Gegenteil der Fall. Da wurden haufenweise Filme und Spiele indiziert oder kaputtzensiert, obwohl gerade bei den Spielen die Grafik ja viel schlechter und damit unrealistischer war als heute. Dabei kamen dann so absurde Sachen wie Command and Conquer Generals, wo bei der deutschen Version alle Soldaten durch Roboter ersetzt wurden. Was für ein Blödsinn!

Von daher bin ich froh, dass sich das in Deutschland mit der Zensur von Filmen und Videospielen - angeblich zum Jugendschutz (aber warum gab es dann keine unzensierte Version ab 18 zu kaufen?) - stark verbessert hat.

Dennoch fände ich es wünschenswert, wenn es mehr spannende und technisch gut gemachte Spiele gäbe, bei denen man nicht kämpfen muss. Die sind nämlich tatsächlich Mangelware. Und wo hier schon Stray als Beispiel angeführt wurde: Dies zählt meines Erachtens leider nicht dazu. Weniger wegen der Spielpassagen, bei denen man die Mutanten mit einer Art Strahlenkanone auch grillen kann, diese Abweichung vom üblichen Weglaufen-Müssen empfinde ich als nette Abwechslung und überhaupt nicht schlimm. Sondern vielmehr weil das Spiel durch seine teilweise recht gruseligen Passagen (das Leveldesign ist da dann schon sehr im Gore-Bereich) meines Erachtens erst ab ca. 16 Jahre geeignet ist, weil Kinder davon wahrscheinlich Albträume bekämen. Und das finde ich schade, da das Spiel ansonsten doch grafisch sehr ansprechend und nett gestaltet ist, und abgesehen von den von mir genannten Gore-Passagen meines Erachtens auch für Kinder ab 12 Jahre geeignet wäre und sich dazu mit seinem Spielansatz sehr stark von den üblichen Shootern, RPGs etc. unterscheidet. Aber wie gesagt, dafür finde ich ist es stellenweise einfach viel zu gruselig. Ich habe keine Ahnung, welche Altersfreigabe das Spiel tatsächlich hat, aber wegen der Grusel-Passagen fände ich ab 16 Jahre angemessen.
 
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Also ich finde Jugendschutz schon wichtig und kann teilweise die heutigen Altersfreigaben bei manchen Filmen und Spielen nicht verstehen, weil ich den Inhalt für Heranwachsende für zu hart halte.

Früher war in Deutschland aber genau das Gegenteil der Fall. Da wurden haufenweise Filme und Spiele indiziert oder kaputtzensiert, obwohl gerade bei den Spielen die Grafik ja viel schlechter und damit unrealistischer war als heute. Dabei kamen dann so absurde Sachen wie Command and Conquer Generals, wo bei der deutschen Version alle Soldaten durch Roboter ersetzt wurden. Was für ein Blödsinn!

Von daher bin ich froh, dass sich das in Deutschland mit der Zensur von Filmen und Videospielen - angeblich zum Jugendschutz (aber warum gab es dann keine unzensierte Version ab 18 zu kaufen?) - stark verbessert hat.

Dennoch fände ich es wünschenswert, wenn es mehr spannende und technisch gut gemachte Spiele gäbe, bei denen man nicht kämpfen muss. Die sind nämlich tatsächlich Mangelware. Und wo hier schon Stray als Beispiel angeführt wurde: Dies zählt meines Erachtens leider nicht dazu. Weniger wegen der Spielpassagen, bei denen man die Mutanten mit einer Art Strahlenkanone auch grillen kann, diese Abweichung vom üblichen Weglaufen-Müssen empfinde ich als nette Abwechslung und überhaupt nicht schlimm. Sondern vielmehr weil das Spiel durch seine teilweise recht gruseligen Passagen (das Leveldesign ist da dann schon sehr im Gore-Bereich) meines Erachtens erst ab ca. 16 Jahre geeignet ist, weil Kinder davon wahrscheinlich Albträume bekämen. Und das finde ich schade, da das Spiel ansonsten doch grafisch sehr ansprechend und nett gestaltet ist, und abgesehen von den von mir genannten Gore-Passagen meines Erachtens auch für Kinder ab 12 Jahre geeignet wäre und sich dazu mit seinem Spielansatz sehr stark von den üblichen Shootern, RPGs etc. unterscheidet. Aber wie gesagt, dafür finde ich ist es stellenweise einfach viel zu gruselig. Ich habe keine Ahnung, welche Altersfreigabe das Spiel tatsächlich hat, aber wegen der Grusel-Passagen fände ich ab 16 Jahre angemessen.
Stray hat ne USK 12. Ich stimme Dir zu, das manche Passagen dafür zu hart sind für Kindergenüter und würde auch USK 16 voten. Für mich selbst war es aber genau richtig.
 
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