Fallout 4: Quest-Vergleich mit Skyrim sorgt für Diskussionen

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Zwei Charts führen alle Quests des neuen Rollenspiels Fallout 4 und des älteren The Elder Scrolls 5: Skyrim aus. Daraus wird klar, dass Skyrim deutlich mehr Aufgaben für den Spieler bereithält. Doch in den Diskussionen sind manche Spieler der Ansicht, die die meisten Quests in Skyrim dafür nicht sonderlich interessant waren und Fallout 4 damit durchaus gleichwertig ist.

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Na jetzt wird aber gesucht, wo es was zu meckern gibt, was?! :ugly:

Meine Meinung nach sind die beiden Games schon recht unterschiedlich. Zwar hatte Skyrim mehr Quests zu bieten, aber dafür auch oft sich wiederholende, was es eher träge machte.
Bei Fallout4 ist die Spielwelt komprimierter, es gibt mehr zu entdecken und bei den Aufgaben verliert man wenigstens nicht die Übersicht. Zumal ist die Spielwelt dynamischer als bei Skyrim ist und es einige zeitlich begrenzte Aufträge gibt, auf die ich als Questsammler nur aufmerksam wurde, weil die Nachricht erschien das der Auftrag fehlgeschlagen ist. Das hat dann schomal eine wilde Reise quer durch das Ödland ausgelöst, wo um einen herum nur so die fetzen flogen! :D
Vielleicht kommt ja auch noch etwas nach mit einem fetten Patch. ;)

Ich finde beide Games gelungen und gut so wie sie sind, denn ein gelungenes Abenteuer ist das, was jeder selbst daraus macht! :daumen:
 
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Setzt bitte Obsidian dran... die können das bedeutend besser.
Ein Fallout "New Vegas 2" wäre ein Traum und wenn man sich 3 und New Vegas ansieht gibt es dann auch wieder viel mehr zu tun :D
Fallout 4 ist aber echt nicht schlecht, habe jetzt ~30h an der PS4 (Videothek ist der Hammer :ugly: ) und muss sagen solide aber viel Potential nach oben.
 
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Abwechslungsreiche Quests in Fallout 4?
Hab ich was verpasst?
Welche den?
Rette Person XY vor Raider?
oder
Rette Person XY vor Gunner?
Oder bei Hauptquest, egal wie Du dich entscheidest, spielt so keine Rolle?


Es grenzt schon an einen schlechten Witz FO4 überhaupt noch als RPG zu bezeichnen, Shooter mit RPG Anleihen wäre wohl die passendere Bezeichnung und selbst da zeigt ein 9 Jahre altes S.T.A.L.K.E.R. FO4 ganz klar die Rücklichter.

FO4, most overhyped Game of the Year.
 
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Abwechslungsreiche Quests in Fallout 4?
Hab ich was verpasst?
Welche den?
Rette Person XY vor Raider?
oder
Rette Person XY vor Gunner?
Oder bei Hauptquest, egal wie Du dich entscheidest, spielt so keine Rolle?


Es grenzt schon an einen schlechten Witz FO4 überhaupt noch als RPG zu bezeichnen, Shooter mit RPG Anleihen wäre wohl die passendere Bezeichnung und selbst da zeigt ein 9 Jahre altes S.T.A.L.K.E.R. FO4 ganz klar die Rücklichter.

FO4, most overhyped Game of the Year.

Wenn Du es so siehst, kannst Du im Prinzip dein Schema auf alle Spiele übertragen. Wo zeigt ein Stalker F04 die Rücklichter, was an tollen Quest gib es da? Beide haben einfach ihren Charme obs einem gefällt oder nicht, ist geschmackssache, wenn man will, kann man alles madig reden.
 
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Wenn Du es so siehst, kannst Du im Prinzip dein Schema auf alle Spiele übertragen. Wo zeigt ein Stalker F04 die Rücklichter, was an tollen Quest gib es da? Beide haben einfach ihren Charme obs einem gefällt oder nicht, ist geschmackssache, wenn man will, kann man alles madig reden.

Ich habe S.T.A.L.K.E.R. genannt, weil es sich eben nicht als RPG sieht, sondern als Shooter, mit leichten RPG Ansätzen.
Genau das macht FO4 auch, mit anderen Worten, es ist für mich kein RPG mehr, auch wenn es überall als RPG verkauft wird.
Und als Shooter ist FO4 dann aber auch einfach zu schlecht.
Dazu noch der völlig sinnlose Baumodus, der wirklich keinerlei Zweck im Spiel hat, wohl nur um auch die Minecraft Fans zu bedienen und da auch ein kleines Stück vom Kuchen abzugrasen.

Bei Witcher 3 sind auch nicht alle Quests das Gelbe vom Ei, aber sie sind um den Faktor 300 besser und liebevoller aufgebaut als der immer gleiche Mist bei FO4.
Dazu kommt das fast jede Quest in FO4 in eine wilde Ballerei endet.

FO4 ist vielleicht kein Totalausfall, aber es ist ganz sicher kein RPG mehr, dafür wurde es zu sehr an den wichtigen Stellen reduziert.
Der Hype der um dieses Game gemacht wird ist einfach nur noch lächerlich, hätte das Spiel nicht den Namen Fallout würde es wohl kaum Beachtung finden bei dem Gebotenem.
 
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Sowohl Fallout 3 als auch Skyrim hatten 0815 Quest, die in meinen Augen mehr als langweilig waren.
Bei New Vegas sieht es da ganz anders aus. Tolle Aufgaben, kreativ (auch auf die Begleiter bezogen) und so weiter.
Wenn ich da an das "Old World Blues" DLC denke...herrlich :daumen:.

Aber so wird das nächste Fallout oder Skyrim auch werden, wenn man da nicht ein neues Entwicklerstudio dran setzt. Bethesda ist da ja sehr lern resistent.

Sogar Gothic I hatte da bessere Aufgaben :ugly:.

Edit:

Deshalb meine Bitte Bethesda: Gebt Obsidian mal was zu tun, dann kommt auch was vernünftiges bei raus.
 
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Also ich habe auch F3, FNV und Skyrim gespielt und mit allen dreien wurde ich irgendwie besser warm, als mit F4. Ich bin noch nicht so weit in F4 und vielleicht ändert sich das auch noch, aber irgendwie fühle ich mich so verloren in dem Spiel wie in den anderen 3 Titeln zu keinem Zeitpunkt.
Ich soll in die Hauptstadt...schön und gut, nur begegne ich auf dem Weg dorthin ständig Gegnern die weit über meinem Level liegen. Da frage ich mich schon, ob ich was falsch mache, oder ob da ein Fehler seitens des Spiels vorliegt. Zumindest der Hauptquest sollte man doch auch am Anfang folgen können.
Da alle der genannten Rollenspiele keine vernünftige Inventarführung haben stört mich das auch nur bedingt, aber ich finde es momentan ziemlich schwer herauszufinden, welche Rüstung oder welche Waffe gerade in wie weit besser ist, als diejenige, die ich gerade trage. Ich glaube zwar, dass sich das einspielen wird, aber am Anfang ist das recht unübersichtlich.
Gleiches gilt für die Dialogoptionen...ich habe keine Ahnung wer sich das ausgedacht hat, aber ich finde es unglaublich nervig, dass ich raten muss, was mein Alter Ego sagen wird und warum kann ich meinen Gesprächspartner nach einem Gespräch nicht erneut bequatschen um andere Dinge zu erfahren? Das Baumenu finde ich auch alles andere als eingängig.
Vermutlich brauch das Spiel einfach viel länger bis es vernünftig in Fahrt kommt und man alles überblickt...das ging bei den anderen Titeln bedeutend einfacher und der Spielspaß kam schneller. Mal schauen, wie sich das noch entwickelt. Mir wäre es auch lieber, wenn man in einem Durchgang alle Fraktionsquests (vielleicht bis auf die letzte) durchspielen könnte, aber zumindest hier kann man natürlich auch argumentieren, dass man sich im Leben halt mal entscheiden muss.

MfG:)
 
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Ich habe S.T.A.L.K.E.R. genannt, weil es sich eben nicht als RPG sieht, sondern als Shooter, mit leichten RPG Ansätzen.
Genau das macht FO4 auch, mit anderen Worten, es ist für mich kein RPG mehr, auch wenn es überall als RPG verkauft wird.
Und als Shooter ist FO4 dann aber auch einfach zu schlecht.
Dazu noch der völlig sinnlose Baumodus, der wirklich keinerlei Zweck im Spiel hat, wohl nur um auch die Minecraft Fans zu bedienen und da auch ein kleines Stück vom Kuchen abzugrasen.

Bei Witcher 3 sind auch nicht alle Quests das Gelbe vom Ei, aber sie sind um den Faktor 300 besser und liebevoller aufgebaut als der immer gleiche Mist bei FO4.
Dazu kommt das fast jede Quest in FO4 in eine wilde Ballerei endet.

FO4 ist vielleicht kein Totalausfall, aber es ist ganz sicher kein RPG mehr, dafür wurde es zu sehr an den wichtigen Stellen reduziert.
Der Hype der um dieses Game gemacht wird ist einfach nur noch lächerlich, hätte das Spiel nicht den Namen Fallout würde es wohl kaum Beachtung finden bei dem Gebotenem.

Mir geht es ganz gleich. F4 hat keine gute Shooter Mechanik, will aber irgendwie ein Shooter sein. Atmosphäre ist Welten hinter Stalker. Auch strahlt es wenig geheimnisvolles und gefährliches aus wie Stalker. Zudem sind die Quests eher schlecht als Recht. Das Menú viel zu umständlich und die Grafik ist schlecht. Die Presen tation liegt um längen hinter anderen open world Titeln wie Wichter und Dying Light.
Ich sage es nicht oft aver F4 ist für mich völlig überhyped und würde eher ne 70er Wertung bekommen. Sound ist gut aber Performance eher schlecht, vor allem für diese Optik. Also wo kann es punkten? Postapokalypse? Naja, wie geasgt ist mMn di Atnosphäre nicht so gut. Wer es nicht glaubt sollte mal Stalker einlegen und dort nur mal irgendwo stehen, den Wind heulen hören und die Umgebung anschaunen. DAS ist Atmosphäre. F4 erklärt wenig und nix, vor allem doof für Neueinsteiger.
 
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Wenn F4 kein RPG, da man die meiste Zeit ganz ohne VATS auskommt, dann sind Skyrim, Witcher usw erst reicht keine RPGs, da Echtzeitkampf.

Da wären wir bei dem Thema Genres und inwiefern die Einteilung wirklich Sinn macht.
Manche bezeichnen z.B. Zelda als Action-RPG und andere wiederum als Action-Adventure. Kann man Spiele mit Echtszeitkampf wirklich als reine RPGs bezeichnen oder sind sie nicht alle Action-RPGs bzw. Action-Adventures? Und was ist dann mit Diablo, Torchlight und Co? Sind das wirklich Action-RPGs oder nicht eher Hack'n'Slays?
Was macht ein RPG ein RPG? Levelsystem? Zelda hat keins und viele Spiele, die ich nicht als RPGs bezeichnen würden haben Levelsysteme.
 
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Warum wird denn hier die Anzahl der Quests verglichen? Was sagt das denn aus, oder was will man damit sagen?

Gehts hier um Spielzeit oder was?
Wenn ja, wie soll man anhand der Anzahl der Quests auf die Dauer oder gar Qualität der Quests schließen. Das ergibt so absolut keinen Sinn.

Erstmal die durchschnittliche Dauer jeder quest angeben, dann können wir anfangen zu diskutieren, welches Spiel mehr Bietet und in welcher Qualität.
Aber nur eine von drei oder mehr variablen zu liefern ist völlig nutzlos. Da kann man zu keinem Ergebnis kommen, schon rein logisch nicht.
 
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Echtzeitkampf oder nicht hat nahezu gar nichts mit RPG oder nicht zu tun.

Einfach mal ne Antwort dahin klatschen ohne Kontext bringt rein gar nichts. Bitte konkretisiere das doch, die vorangehende Frage schien ernst gemeint zu sein.
 
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Was macht ein RPG ein RPG? Levelsystem? Zelda hat keins und viele Spiele, die ich nicht als RPGs bezeichnen würden haben Levelsysteme.

Steckt im Namen,(C)RPG sind Spiele,wo du dir deinen eigenen Charakter erstellst,bzw in eine Rolle schlüpfst.Und in dieser Rolle tauchst du in eine komplexe Welt ein ,voll mit verschiedenen Aufgaben (Quests) und wo du eine epische Geschichte erlebst,und diese auch mit Entscheidungen beeinflussen kannst.Kurz du schreibst deine Geschichte selbst.Das hat erstmal nichts mit dem Kampfsystem zu tun,zumindest wäre das meine Definition eines RPGs ^^
In dieses Genre fallen für mich klassische RPGs/Oldschool RPGs wie BaldursGate,Divinity OS usw.

ARPGs muss man auch wieder unterscheiden.Es gibt zu einem ARPGs (TW,Fallout,Mass Effect usw) ,die oft sehr ähnlich wie CRPGs sind,allerdings eben über einen erhöhten Action Anteil verfügen und mehr auf den Kampf setzen.Und eben klassiche HacknSlays (ARPGs aus der Iso),die eben nochmal ein eigenes Subgenre für sich sind.

Action Adventures setzen mehr auf Rätsel (verschiedene Gadgets nutzen/kombinieren) ,Geschicklichkeitstest (Jump n Run) und diverse andere Elemente (Shooterpassagen).Das Gameplay steht hier im Vordergrund.Zelda würde ich daher auch klar als Action Adventure bezeichnen.
 
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Warum wird denn hier die Anzahl der Quests verglichen? Was sagt das denn aus, oder was will man damit sagen?

Gehts hier um Spielzeit oder was?
Wenn ja, wie soll man anhand der Anzahl der Quests auf die Dauer oder gar Qualität der Quests schließen. Das ergibt so absolut keinen Sinn.

Erstmal die durchschnittliche Dauer jeder quest angeben, dann können wir anfangen zu diskutieren, welches Spiel mehr Bietet und in welcher Qualität.
Aber nur eine von drei oder mehr variablen zu liefern ist völlig nutzlos. Da kann man zu keinem Ergebnis kommen, schon rein logisch nicht.

FNV: How long is Fallout: New Vegas? - HLTB
F4: How long is Fallout 4? - HLTB
F4: How long is Fallout 3? - HLTB
FNV Ultimate: How long is Fallout: New Vegas - Ultimate Edition? - HLTB


Die Zeiten sagen dann immer noch nichts über die Qualität der Quests, aber dazu gibts es ja genug Meinungen in den Weiten des Webs... ;)
Die Statistik wird auch von einigen Dingen verfälscht. Stark unterschiedliche Menge an Datenpunkten einerseits, außerdem könnte es sein, dass die day-1-Käufer ein anderes Spielverhalten an den Tag legen als diejenigen, die das Spiel in irgendeinem Sale abgreifen. Dazu kommt natürlich noch der Anteil an Streckmaterial in F4 - wiederholbare Quests und Häuslebauen.
 
AW: Fallout 4: Quest-Vergleich mit Skyrim sorgt für Diskussionen

Das viel größere Problem ist, meiner Meinung nach, das es nach der Story einfach nichts interessantes mehr zu tun gibt in FO4.
Bei Skyrim hat man noch alle Gilden, deren Story line einfach mal so lang ist wie der Main Quest und man weiss das es Drachenpriester Masken gibt die irgentwas machen werden wenn man alle hat. Bei FO4 ist nach der Story nur, hilf der Siedlung, erobere diese Siedlung und das wars einfach.
 
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Also mir persönlich ist die Menge der Quests nicht so wichtig.
Ich mag mich vielleicht irren, aber mir kommt es so vor, dass die Welt in FO3 und NV einfach nicht so detailliert war.

Ich hab derzeit knapp 125 Stunden Spielzeit und hab bis jetzt die erste Railroad - Institutsquest fast abgeschlossen. Ich hab davor natürlich schon viel für die Minuteman gemacht und in Diamond City / Goodneighbor auch schon einige Quests gemacht.
Hauptsächlich bin ich aber einfach herumgelaufen und hab auch so schon die eine oder andere Quest gemacht (USS Constitution / Monster im Meer / etc pp) oder gesammelt und gebaut

Was ich sagen möchte ist dass so viele Sachen in die Welt eingebaut sind, dass sie selbst ohne dazugehöriger Quest eine Geschichte erzählen (zb ein Soldat, der aus dem Krieg flüchtet und sich mit seiner Holden in Katakomben versteckt und dann verschüttet wird.... die vielen Junkies, die sich am Klo den letzten Schuss geben... oder in einer Gruppensitzung.... von der bärenbande ganz abgesehen, die man überall entdecken kann, wenn man nur genau schaut)
das ist es, was mir den Reiz gibt - es gibt so viel witziges zu entdecken und ich musste bisher nicht selten schmunzeln
 
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Genau das macht FO4 auch, mit anderen Worten, es ist für mich kein RPG mehr, auch wenn es überall als RPG verkauft wird.
Und als Shooter ist FO4 dann aber auch einfach zu schlecht.
Dazu noch der völlig sinnlose Baumodus, der wirklich keinerlei Zweck im Spiel hat, wohl nur um auch die Minecraft Fans zu bedienen und da auch ein kleines Stück vom Kuchen abzugrasen.

Bei Witcher 3 sind auch nicht alle Quests das Gelbe vom Ei, aber sie sind um den Faktor 300 besser und liebevoller aufgebaut als der immer gleiche Mist bei FO4.
Dazu kommt das fast jede Quest in FO4 in eine wilde Ballerei endet.

FO4 ist vielleicht kein Totalausfall, aber es ist ganz sicher kein RPG mehr, dafür wurde es zu sehr an den wichtigen Stellen reduziert.
Der Hype der um dieses Game gemacht wird ist einfach nur noch lächerlich, hätte das Spiel nicht den Namen Fallout würde es wohl kaum Beachtung finden bei dem Gebotenem.

Wichter 3 habe ich durch und empfinde es als wesentlich schlechter als Fo4, aber das ist nun mal Geschmackssache. Witcher 3 ist solide, aber alles andere als ein Klassenprimus... dafür ist es auch zu einfach gestrickt. Warum das viele als Referenz ansehen bleibt mir schleierhaft, im übrigen die ganzen Nebenquest kann man bei W3 in die Tonne kloppen da man hier Recycling vom feinsten nutzt um die SPielzeit zu strecken, was bleibt ist ne gute Haupstory... Das Kampfsystem ist dazu auch noch sehr simpel und wirkt schnell abgedroschen..., da nur ausweichen, zuschlagen und mal nen unnötigen zauber wirken....

Bei zwei Sachen kann ich dir recht geben im Bezug auf Fo4, ein RPG ist es nicht, eher ein Action RPG, desweiteren ja, der Baumodus ist für die Tonne, braucht kein Mensch, der Rest ist vom feinsten!
 
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Vom feinsten? Wie niedrig manche Ansprüche sein müssen.
Performance ist nicht vom feinsten.
Grafik ist nicht vom feinsten.
Hauptstory ist unterirdisch.
Questdesign ist eintönig. Suche oder töte...
Charaktersystem wurde simplifiziert und abgespeckt.
Dialoge vom feinsten?
KI vom feinsten?
Dem Witcher recycling vorwerfen während Fallout das ständig g macht ist widersprüchlich.
 
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