Digitalisierung: Bundesdrogenbeauftragte rät zur Reduzierung des Medienkonsums

Es ging darum wer wo Wischwasser einfüllt. :ugly:

Fachidioten mögen nicht sozial kompatibel sein aber ein Segen, wenn du ein Problem zu beseitigen willst, bei dem andere die Hände überm Kopf zusammenschlagen. Letztlich kann jeder sein Teil beitragen. Kein Mensch muss dafür Alles beherrschen.
Ein Trugschluß. Siehe BER und andere.
Die meisten Probleme sind nicht die für die ich solche Spezialisten brauche. Sondern die, bei denen die Fachleute nicht übern Tellerrand schauen können.
Diese Spezialisten sind anscheinend an wichtigen Stellen wie Software, Klima, Rohstoffe, Hausinstallationen, Autoentwicklung usw nicht da.
NUR, die Probleme dort erfordern keine seltenen Spezialisten. Es sind ganz einfache Probleme zumeist die ein Spezialist erst recht nicht hinbekommt, weil er nur ein ganz kleines Gebiet beackert. Man bräuchte für ein einfaches Problem viele Spezialisten die sich dann noch streiten würden bei übergreifenden Problemen.
Habe auch schon 2 Elektrikermeister erlebt die sich bei einer Installation nicht einigen konnten wie sie zu erstellen sei, bzw welche Norm nun berücksichtigt werden muß. Zum Schluß kam ein teures, völlig überzogenes Konstrukt heraus das nach Norm so nicht gebaut werden sollte.
Fachidioten wie du sie nennst bremsen zumeist, da sie das große Ganze gar nicht verstehen und ihr kleines Gebiet als das wichtigste erachten. Darum haben solche Lösungen nur in wenigen Fällen Nutzen.
Es gibt zuhauf Werke von Spezialisten die mit wehenden Segeln untergegangen sind obwohl weniger versierte schon lange gewarnt haben. Was meinst du, wieviele Unternehmensberater schon Betriebe zugrunde gerichtet haben obwohl Angestellte sagten: Das ist Irrsinn.
 
Nein, weil die Betriebsblinden immer ein Problem sind. Willst du einen handwerklich und technisch ungeschickten Chirurgen? Viel Spaß beim Hüftgelenk.
Und trotzdem ist mir ein Chirurg, der vielleicht nicht weiß, wo das Wischwasser hingehört, aber in seinem Beruf trotzdem gut ist, lieber. Wenn ich eine neue Hüfte brauche, ist es mir doch völlig egal, ob er weiß, wo das Wischwasser hin gehört oder wie man ein Gartenhaus baut. Was tut das zur Sache? Was ist hierbei das "große Ganze"? Was hat meine Hüfte mit Wischwasser zu tun? Junge, ich brauch ne neue Hüfte und keinen Fachmann für KFZ oder Sanitäranlagen. Wenn ich mich darüber unterhalten will, suche ich mir jemanden, der in diesem Gebiet Ahnung hat. Ansonsten soll mir der Chirurg einfach nur ne neue Hüfte einbauen.

Ein Chirurg ist in der Regel handwerklich begabt und technisch bewandert. Andernfalls wäre er komplett fehl am Platz in seinem Beruf. Das setzt man ganz einfach voraus. Viele Berufe - auch akademische und sehr spezielle - setzen bereichsübergreifende Kompetenzen voraus. Aber man muss dennoch nicht alles können.

Auch ein Arzt der schlecht kommuniziert ist ungünstig.
Wir haben ja genau das Problem der Spezialisierung. Bei Bauvorhaben braucht es viele Ministerien, dauert ewig. Der Angestellte darf keine Glühbirne mehr reinschrauben weil das der Hauselektriker macht. Ja, reales Beispiel, war dabei. Hat dann nen Tag gedauert.
Politiker haben vom realen Leben oder dem Wirtschaftssystem keine Ahnung mehr.
Der KFZ Meister bockt einen Wagen mitten am Unterboden auf. Meisterbetrieb dichtet metrische/zylindrische Verschraubung mit Hanf. Mein Einwand: Hey, nur bei konischem Rohrgewinde (englisch), hier Dichtung. Antwort: Machen wir immer so.
Auch aufgrund meiner Tätigkeit begegnen mir sehr viele solcher Fälle. Bei "Normalos" wie bei Geschäftsführern oder Professoren. Teilweise wird selbst das eigene Fachgebiet oder Beruf nicht ausreichend beherrscht. Das bemerkt der Laie allerdings erst später oder mit Pech auch gar nicht.
Viele Laien denken eben, das ist normal.
Was ist jetzt dein Punkt dabei? Bei Bauvorhaben darf der Angestellte keine Glühbirne mehr rein schrauben, weil das schlichtweg nicht in seinen Aufgabenbereich gehört. Passiert dann was, kommt keiner für die Schäden auf, sondern er selbst. Das ist schlicht und ergreifend Absicherung. Kann man sehen, wie man will, hat aber nichts mit beruflicher Kompetenz zu tun, sondern ganz simpel mit "Anweisung von 'oben'".

Bemerkst du denn immer, wenn jemand seinen Beruf nicht ausreichend beherrscht? Das wage ich zu bezweifeln. Denn letztlich bist auch du nur Fachmann in deinem eigenen Beruf und - wenn überhaupt - Laie in anderen Gebieten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch du ziemlich ahnungslos bist, was andere Berufe angeht. Wenn ich mir so deine vorherigen Posts angucke, bist du nicht mal sonderlich medienkompetent, da ich dir ja noch erklären musste, wie man Medien kreativ einsetzen kann.

Ich z.B. bin Erzieher. Ich muss sprachlich auf entsprechendem Niveau sein, damit die Kinder lernen können. Ich muss ein Händchen für Organisation und Planung haben. Ich muss (selbstverständlich) sozial kompetent, kommunikativ und empathisch sein. Und ich muss in meinem Fachgebiet natürlich das entsprechende Wissen aufweisen, das ich in der Praxis auch umsetzen kann. Und ich muss natürlich Allgemeinbildung besitzen.

Aber ich muss nicht zwangsläufig handwerklich begabt sein. Ich muss auch nicht zwangsläufig musikalisch was drauf haben. Usw. Ich arbeite ja nicht komplett allein, sondern im Team. Und im Idealfall ergänzt man sich gegenseitig. Und wenn ich doch mal mit meinem Wissensstand an meine Grenzen stoße, etwa was das Benennen oder Unterscheiden von Bäumen und Gräsern angeht, dann suche ich mir die entsprechende Literatur raus, gehe mit den Kindern raus und erschließe mir das Thema ko-konstruktiv mit den Kindern zusammen.

Und so ist es auch weiter führend in der Gesellschaft. Man muss nicht alles können. Lebensfähig ist so ziemlich jede Person, die kognitiv in der Lage ist, das Klo zum Kacken zu benutzen. Übrigens würde ich auch lieber jemanden an mein Auto lassen, der Ahnung davon hat, bevor ich irgendwas falsch mache. Dafür brilliere ich eben in anderen Bereichen, auch außerhalb meines Berufes.

Und noch mal: Was du da ansprichst, entspricht vielleicht deiner eigenen (selektiven) Wahrnehmung...aber mit Sicherheit nicht der Wahrheit. Verwechsel das bitte nicht, wie gesagt.

Abgesehen davon, dass du nun mehrmals irgendwelche Beispiele angebracht hast, die mir eher wie Geschichten aus dem Paulanergarten vorkommen. Vermutlich einfach nur, um deinen Standpunkt stur zu verteidigen. Auf einige meiner Posts bist du ja nicht mal eingegangen (z.B. der, in dem ich dir anhand eines Beispiels erklärte, dass man sehr wohl mit Medien kreativ arbeiten kann).

Was ist also eigentlich dein Punkt? Worauf willst du hinaus? Hier geht es doch auch eigentlich um Digitalisierung und vor allem um die Reduktion des Medienkonsums.

Weltfremde Spezialisten, die in ihrem Beruf brillieren, dafür aber in anderen Bereichen möglicherweise versagen würden, die gibt es definitiv...sind aber kein Resultat des Konsums digitaler oder elektronischer Medien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser Rat muß eben kommen, die Folgen sehen wir.
Wer kann denn heute noch was ohne Handy oder Rechner?
Die Zahl wird immer kleiner.
Ein Bild aufhängen oder ne Gartenhütte aufbauen ist doch für immer mehr schon ein Abenteuer.
Was kochen ohne Thermomix, Tausend Zusatzgeräte und Kochseiten kaum noch möglich.
Am Rechner nen Lüfter tauschen kann man schon als versierte Bastlerarbeit bezeichnen.
Völlig alltägliche Dinge werden zum Spezialistentum.
Ich werde von solchen Leuten wegen jedem Mist gefragt, aber mit dem Handy und nutzlosen Informationen sind viele ganz groß.
Was nicht per Elektrogerät, Laser, Programm geht ................ist ein Problem für Millionen.
Hier beginnt schon eine gewisse Dekadenz zu greifen. Man schaue in die Historie.
Gebe dir zu 100% Recht. Hier hat die Dekadenz schon gegriffen.
 
Ein Trugschluß. Siehe BER und andere.
Ein einziger Haufen Bullshit.
Im Umkehrschluss scheinen bei dir wohl funktionierende Großbaustellen auf Zufall zu basieren.

Naja, mühsam mit dir zu schreiben und deine Romane der Verblendung und Frustration lesen zu müssen.
Reicht doch, wenn du so ein Multitalent bist und niemanden im Leben brauchst.
Irgendwann wirst du auch einsehen, dass du im Fall der Fälle weder deine Wohnung löschen kannst, noch dich selber mit dem Rettungshelikopter von der Unfallstelle ins Krankenhaus fliegen kannst.

Ich bin froh in einem Land zu leben, in dem es Spezialisten in allen Fachbereichen gibt und nicht nur Schafhirten oder Opiumbauern. Das sich einige Unfähige als Spezialisten darstellen aber nur in der Nase bohren können gab es immer und wird es immer geben. Die gehören aber einer Minderheit an und fliegen früher oder später auch durchs Raster.

Werde mich jetzt auch nicht mehr äußern, am Thema sind wir schon lang vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein einziger Haufen Bullshit.
Im Umkehrschluss scheinen bei dir wohl funktionierende Großbaustellen auf Zufall zu basieren.

Naja, mühsam mit dir zu schreiben und deine Romane der Verblendung und Frustration lesen zu müssen.
Reicht doch, wenn du so ein Multitalent bist und niemanden im Leben brauchst.
Irgendwann wirst du auch einsehen, dass du im Fall der Fälle weder deine Wohnung löschen kannst, noch dich selber mit dem Rettungshelikopter von der Unfallstelle ins Krankenhaus fliegen kannst.

Ich bin froh in einem Land zu leben, in dem es Spezialisten in allen Fachbereichen gibt und nicht nur Schafhirten oder Opiumbauern. Das sich einige Unfähige als Spezialisten darstellen aber nur in der Nase bohren können gab es immer und wird es immer geben. Die gehören aber einer Minderheit an und fliegen früher oder später auch durchs Raster.

Werde mich jetzt auch nicht mehr äußern, am Thema sind wir schon lang vorbei.
Danke. daß du mir ein Argument lieferst.
Dann nenne mir doch mal die existierende Mehrheit der Großbaustellen die "funktionieren". Du wirst es schwer haben. Mittlerweile wissen fast alle, daß dies nicht so ist und deine Steilvorlage wundert mich. Die Presse und die Gerichte sind eigentlich voll davon.
Deine falschen Argumente wie Feuerwehr nehme ich mal nicht ernst, ist wohl Mangel an Argumenten.
Und trotzdem ist mir ein Chirurg, der vielleicht nicht weiß, wo das Wischwasser hingehört, aber in seinem Beruf trotzdem gut ist, lieber. Wenn ich eine neue Hüfte brauche, ist es mir doch völlig egal, ob er weiß, wo das Wischwasser hin gehört oder wie man ein Gartenhaus baut. Was tut das zur Sache? Was ist hierbei das "große Ganze"? Was hat meine Hüfte mit Wischwasser zu tun? Junge, ich brauch ne neue Hüfte und keinen Fachmann für KFZ oder Sanitäranlagen. Wenn ich mich darüber unterhalten will, suche ich mir jemanden, der in diesem Gebiet Ahnung hat. Ansonsten soll mir der Chirurg einfach nur ne neue Hüfte einbauen.

Ein Chirurg ist in der Regel handwerklich begabt und technisch bewandert. Andernfalls wäre er komplett fehl am Platz in seinem Beruf. Das setzt man ganz einfach voraus. Viele Berufe - auch akademische und sehr spezielle - setzen bereichsübergreifende Kompetenzen voraus. Aber man muss dennoch nicht alles können.


Was ist jetzt dein Punkt dabei? Bei Bauvorhaben darf der Angestellte keine Glühbirne mehr rein schrauben, weil das schlichtweg nicht in seinen Aufgabenbereich gehört. Passiert dann was, kommt keiner für die Schäden auf, sondern er selbst. Das ist schlicht und ergreifend Absicherung. Kann man sehen, wie man will, hat aber nichts mit beruflicher Kompetenz zu tun, sondern ganz simpel mit "Anweisung von 'oben'".

Bemerkst du denn immer, wenn jemand seinen Beruf nicht ausreichend beherrscht? Das wage ich zu bezweifeln. Denn letztlich bist auch du nur Fachmann in deinem eigenen Beruf und - wenn überhaupt - Laie in anderen Gebieten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch du ziemlich ahnungslos bist, was andere Berufe angeht. Wenn ich mir so deine vorherigen Posts angucke, bist du nicht mal sonderlich medienkompetent, da ich dir ja noch erklären musste, wie man Medien kreativ einsetzen kann.

Ich z.B. bin Erzieher. Ich muss sprachlich auf entsprechendem Niveau sein, damit die Kinder lernen können. Ich muss ein Händchen für Organisation und Planung haben. Ich muss (selbstverständlich) sozial kompetent, kommunikativ und empathisch sein. Und ich muss in meinem Fachgebiet natürlich das entsprechende Wissen aufweisen, das ich in der Praxis auch umsetzen kann. Und ich muss natürlich Allgemeinbildung besitzen.

Aber ich muss nicht zwangsläufig handwerklich begabt sein. Ich muss auch nicht zwangsläufig musikalisch was drauf haben. Usw. Ich arbeite ja nicht komplett allein, sondern im Team. Und im Idealfall ergänzt man sich gegenseitig. Und wenn ich doch mal mit meinem Wissensstand an meine Grenzen stoße, etwa was das Benennen oder Unterscheiden von Bäumen und Gräsern angeht, dann suche ich mir die entsprechende Literatur raus, gehe mit den Kindern raus und erschließe mir das Thema ko-konstruktiv mit den Kindern zusammen.

Und so ist es auch weiter führend in der Gesellschaft. Man muss nicht alles können. Lebensfähig ist so ziemlich jede Person, die kognitiv in der Lage ist, das Klo zum Kacken zu benutzen. Übrigens würde ich auch lieber jemanden an mein Auto lassen, der Ahnung davon hat, bevor ich irgendwas falsch mache. Dafür brilliere ich eben in anderen Bereichen, auch außerhalb meines Berufes.

Und noch mal: Was du da ansprichst, entspricht vielleicht deiner eigenen (selektiven) Wahrnehmung...aber mit Sicherheit nicht der Wahrheit. Verwechsel das bitte nicht, wie gesagt.

Abgesehen davon, dass du nun mehrmals irgendwelche Beispiele angebracht hast, die mir eher wie Geschichten aus dem Paulanergarten vorkommen. Vermutlich einfach nur, um deinen Standpunkt stur zu verteidigen. Auf einige meiner Posts bist du ja nicht mal eingegangen (z.B. der, in dem ich dir anhand eines Beispiels erklärte, dass man sehr wohl mit Medien kreativ arbeiten kann).

Was ist also eigentlich dein Punkt? Worauf willst du hinaus? Hier geht es doch auch eigentlich um Digitalisierung und vor allem um die Reduktion des Medienkonsums.

Weltfremde Spezialisten, die in ihrem Beruf brillieren, dafür aber in anderen Bereichen möglicherweise versagen würden, die gibt es definitiv...sind aber kein Resultat des Konsums digitaler oder elektronischer Medien.
Ohne auf alles einzugehen, wieso sprechen dann Leute, Studien usw von diesem Problem, wenn es nicht existiert?
Wenn du als Erzieher keine rudimentären handwerklichen Fähigkeiten hast fehlt dir grundsätzliches um für die Kleinen ein Vorbild in Motorik zu sein. Und das ist für die Kleinen wichtiger als Medien. Ist bei einigen Kindergärten hier die Grundlage. Die angeschafften Geräte werden immer weniger eingesetzt. War mal Trend, hat sich nicht bewährt.
Ich könnte die durch verschiedene Fachgebiete führen und dir so viele Fehler die eher primitiv sind zeigen, daß du an deinen Vorstellunge sehr zweifeln würdest.
Nun, gerade deine Argumentation zeigt ja, daß die sogenannten Spezialisten die Fehler in anderen Bereichen gar nicht erkennen können. Weil sie eben eine sehr eingeengte Sichtweise haben. Du selbst sagst ja, ein Erzieher braucht dies und jenes nicht. Wieso willst du mir dann erklären wie gut alles ist, wenn du gar nicht die Qualifikation hast in anderen Bereichen Dinge zu sehen?
Wie wir wissen sind Medien nicht gerade dazu da die Kreativität zu fördern. Gerade ein Erzieher sieht in der Praxis, daß ein Video drehen bei den Kleinen nicht gerade sonderlich kreativ ist. Das was nichts mit dem Video zu tun hat ist die eigentliche Kreativität. Das zählt du auch auf. Das Video ist nur die Dokumentation. Das Drumherum ist das was den Kinder langfristig von Nutzen ist, nicht das Video.
Nun, was ist bekannt: In Deutschland dauert alles ewig. Die Verwaltung hat wenig Ahnung und steht sich selbst im Weg. Die Regierung braucht für alles Berater, externe. Und ja, das Wort "Großbaustelle" hat schon ein gewisses Drohpotential. Straßenbaustellen werden dilettantisch geplant und dauern ebenfalls ewig.
Medien: Der größte Teil ist primitiver Schwachsinn, es wird häufig nur die Zeit zwischen den Werbeblöcken gefüllt.
Sorry, diese Meinung haben auch bekannte Regisseure in Deutschland. Bei den soz. Medien sieht es auch so aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne auf alles einzugehen, wieso sprechen dann Leute, Studien usw von diesem Problem, wenn es nicht existiert?
Ich hab nie gesagt, dass es nicht existiert. Ich habe gesagt, dass es nicht so schlimm ist, wie du es uns hier weis machen willst. Du scheinst mir genauso weltfremd wie die Leute zu sein, die du selbst kritisierst.

Wenn du als Erzieher keine rudimentären handwerklichen Fähigkeiten hast fehlt dir grundsätzliches um für die Kleinen ein Vorbild in Motorik zu sein. Und das ist für die Kleinen wichtiger als Medien. Ist bei einigen Kindergärten hier die Grundlage. Die angeschafften Geräte werden immer weniger eingesetzt. War mal Trend, hat sich nicht bewährt.
Auch hier wieder: Ich habe nicht gesagt, dass ich keine rudimentären handwerklichen Fähigkeiten besitze. Das unterstellst du mir hier gerade nur, entspricht aber nicht der Wahrheit.

Ich muss dennoch nicht handwerklich geschickt sein, um den Kindern was bei zu bringen. Rudimentäre handwerkliche Fähigkeiten und "handwerkliche Begabung" sind nicht ein und das selbe. Jeder kann einen Nagel in die Wand kloppen oder n Akkuschrauber bedienen. Wenn ich ein Projekt starte, dass zum Ziel hat, ein Vogelhaus zu bauen, ist das kein Problem. Dafür schafft man sich auch im Vorfeld ggf. das nötige Wissen an, probiert sich auch selbst mal aus. Aber alles darüber hinaus sind weiter führende Fähigkeiten, die ich als Erzieher im elementaren Bereich nicht besitzen muss.

Und selbst wenn...wie gesagt, ich muss nicht in jedem Bereich fit sein. Aber dafür hat man sein Team. Wie stellst du dir das denn bitte vor, so n Erzieherdasein? Sind das für dich Leute, die ALLES können? Nein. Das ist utopisch und muss auch nicht sein. :) Jeder hat seine Talente und jeder hat seine Schwächen.

Auch du kannst nicht alles, auch wenn du uns das hier gerade weis machen willst.

Ich könnte die durch verschiedene Fachgebiete führen und dir so viele Fehler die eher primitiv sind zeigen, daß du an deinen Vorstellunge sehr zweifeln würdest.
Das ist eine extrem arrogante Sichtweise und glatt gelogen. Wie gesagt, wenn man dir schon erklären muss, dass man Medien kreativ einsetzen kann und WIE man sie kreativ einsetzen kann, würde ich sagen: Du bist alles andere als kompetent. Schon gar nicht medienkompetent.

Nun, gerade deine Argumentation zeigt ja, daß die sogenannten Spezialisten die Fehler in anderen Bereichen gar nicht erkennen können. Weil sie eben eine sehr eingeengte Sichtweise haben. Du selbst sagst ja, ein Erzieher braucht dies und jenes nicht. Wieso willst du mir dann erklären wie gut alles ist, wenn du gar nicht die Qualifikation hast in anderen Bereichen Dinge zu sehen?
Und du hast die Qualifikation, in anderen Bereichen Dinge zu sehen? :confused: Das wage ich mal stark zu bezweifeln. Dafür fehlt dir das Wissen und "Know How" in Bereich X und Y. Dir fehlt dafür ebenso wie mir das nötige Fachwissen.

Wie wir wissen sind Medien nicht gerade dazu da die Kreativität zu fördern. Gerade ein Erzieher sieht in der Praxis, daß ein Video drehen bei den Kleinen nicht gerade sonderlich kreativ ist. Das was nichts mit dem Video zu tun hat ist die eigentliche Kreativität. Das zählt du auch auf. Das Video ist nur die Dokumentation. Das Drumherum ist das was den Kinder langfristig von Nutzen ist, nicht das Video.
Wie "wir" wissen? Das Video ist das Ergebnis der kreativen Arbeit. Meine Güte...

Aber es werden andere Medien für diese kreative Arbeit genutzt. Tonaufnahmen, auch Bilder (ja, das sind Medien) werden erstellt usw. Das sind Medien.

Natürlich kann man kreativ mit Medien werden. Medien sind ein Instrument und man kann auch kreativ auf die Erschaffung von Medien hin arbeiten (siehe Beispiel Bildergeschichte). Wie oft denn noch? Das ist ein Fakt. Deine Schlussfolgerungen aus meinen Argumenten sind völlig falsche und bestimmt nicht das, was ich damit ausdrücken wollte. Im Gegenteil. Du verdrehst mir schlichtweg das Wort, so wie es dir passt. Aber was du sagst, ist nicht die Wahrheit.

Wenn du das immernoch nicht gecheckt hast oder einfach nur stur bist, das einzusehen, dann hast du einfach mal keine Ahnung und du lügst nicht nur mir, sondern auch dir selbst voll ins Gesicht. Von deiner Behauptung, es ginge nur mit "Totalüberwachung" mal abgesehen...

Und du zeigst damit, dass du ganz simpel nicht medienkompetent bist. Du hast keine Ahnung, wie man Medien kreativ einsetzt oder wie man kreativ auf die Erschaffung von Medien hin arbeiten kann. Und du weigerst dich strikt, es einzusehen. Und du hast schlichtweg keinen Plan davon, wie man Kinder verantwortungsvoll im Umgang mit Medien begleitet. Tut mir Leid, aber du offenbarst hier erneut, dass du von der Materie nicht ein bisschen Ahnung hast. Du beharrst stur auf deinem (falschen) Standpunkt und verbreitest hier Unwahrheiten.

Und wenn du mir nicht glaubst, belies dich ruhig. Ich empfehle dir als Ahnungslosen im Bereich Pädagogik und Medienbildung das Buch "Natur- Wissen schaffen: Band 5 - Frühe Medienbildung". Es gibt noch andere Fachbücher für diesen Bereich, aber das ist schon sehr praxisbezogen und einfach erklärt. Auch für Ahnungslose wie dich*. :)

*Das ist keine Abwertung, sondern eine Feststellung.

Ich habe dir Fakten geliefert. Ich habe dir nun auch ein Buch empfohlen, das du lesen kannst. Ich habe dir Beispiele geliefert und dir so aufgezeigt, dass du schlichtweg falsch liegst.

Da du aber immernoch auf deinen Unwahrheiten dies bezüglich beharrst, werde ich die Diskussion an diesem Punkt beenden. :) Der Rest liegt bei dir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab nie gesagt, dass es nicht existiert. Ich habe gesagt, dass es nicht so schlimm ist, wie du es uns hier weis machen willst. Du scheinst mir genauso weltfremd wie die Leute zu sein, die du selbst kritisierst.


Auch hier wieder: Ich habe nicht gesagt, dass ich keine rudimentären handwerklichen Fähigkeiten besitze. Das unterstellst du mir hier gerade nur, entspricht aber nicht der Wahrheit.

Ich muss dennoch nicht handwerklich geschickt sein, um den Kindern was bei zu bringen. Wenn ich ein Projekt starte, dass zum Ziel hat, ein Vogelhaus zu bauen, ist das kein Problem. Dafür schafft man sich auch im Vorfeld ggf. das nötige Wissen an, probiert sich auch selbst mal aus. Aber alles darüber hinaus sind weiter führende Fähigkeiten, die ich als Erzieher im elementaren Bereich nicht besitzen muss.

Und selbst wenn...wie gesagt, ich muss nicht in jedem Bereich fit sein. Aber dafür hat man sein Team. Wie stellst du dir das denn bitte vor, so n Erzieherdasein? Sind das für dich Leute, die ALLES können? Nein. Das ist utopisch und muss auch nicht sein. :) Jeder hat seine Talente und jeder hat seine Schwächen.

Auch du kannst nicht alles, auch wenn du uns das hier gerade weis machen willst.


Das ist eine extrem arrogante Sichtweise und glatt gelogen. Wie gesagt, wenn man dir schon erklären muss, dass man Medien kreativ einsetzen kann und WIE man sie kreativ einsetzen kann, würde ich sagen: Du bist alles andere als kompetent. Schon gar nicht medienkompetent.


Und du hast die Qualifikation, in anderen Bereichen Dinge zu sehen? :confused: Das wage ich mal stark zu bezweifeln. Dafür fehlt dir das Wissen und "Know How" in Bereich X und Y.


Wie "wir" wissen? Das Video ist das Ergebnis der kreativen Arbeit. Meine Güte...

Aber es werden andere Medien für diese kreative Arbeit genutzt. Tonaufnahmen, auch Bilder (ja, das sind Medien) werden erstellt usw. Das sind Medien.

Natürlich kann man kreativ mit Medien werden. Medien sind ein Instrument und man kann auch kreativ auf die Erschaffung von Medien hin arbeiten (siehe Beispiel Bildergeschichte). Wie oft denn noch? Das ist ein Fakt.

Wenn du das immernoch nicht gecheckt hast oder einfach nur stur bist, das einzusehen, dann hast du einfach mal keine Ahnung und du lügst nicht nur mir, sondern auch dir selbst voll ins Gesicht. Von deiner Behauptung, es ginge nur mit "Totalüberwachung" mal abgesehen...

Und du zeigst damit, dass du ganz simpel nicht medienkompetent bist. Du hast keine Ahnung, wie man Medien kreativ einsetzt oder wie man kreativ auf die Erschaffung von Medien hin arbeiten kann. Und du weigerst dich strikt, es einzusehen. Und du hast schlichtweg keinen Plan davon, wie man Kinder verantwortungsvoll im Umgang mit Medien begleitet. Tut mir Leid, aber du offenbarst hier erneut, dass du von der Materie nicht ein bisschen Ahnung hast. Du beharrst stur auf deinem (falschen) Standpunkt und verbreitest hier Unwahrheiten.

Und wenn du mir nicht glaubst, belies dich ruhig. Ich empfehle dir als Ahnungslosen im Bereich Pädagogik und Medienbildung das Buch "Natur- Wissen schaffen: Band 5 - Frühe Medienbildung". Es gibt noch andere Fachbücher für diesen Bereich, aber das ist schon sehr praxisbezogen und einfach erklärt. Auch für Ahnungslose wie dich*. :)

*Das ist keine Abwertung, sondern eine Feststellung.

Ich habe dir Fakten geliefert. Ich habe dir nun auch ein Buch empfohlen, das du lesen kannst. Ich habe dir Beispiele geliefert und dir so aufgezeigt, dass du schlichtweg falsch liegst.

Da du aber immernoch auf deinen Unwahrheiten dies bezüglich beharrst, werde ich die Diskussion an diesem Punkt beenden. :) Der Rest liegt bei dir.
Nun, ich erzähle dir nicht in welchem Bereich ich arbeite, wäre aber in einigen deiner Beispiele weisungsbefugt.
Ich kann schon in den genannten Bereichen meine geschilderten Beispiele beurteilen. Und ich kann und konnte meine Aussagen auch belegen. Da hatte ich nie Probleme. Ich spekuliere also nicht wie du meinst.
Und Medien nutzen hat mit deiner Kernaussage noch nicht viel zu tun. Das tun vielleicht 70 Millionen hierzulande auch. Bei der Erstellung sind auch viele beteiligt, das hat ebenfalls mit den genannten Kriterien nicht per se etwas zu tun. Die Masse sieht eben anders aus.
 
Zurück