News Die Wishlist: Vom simplen Merkzettel zum mächtigen Marketing-Motor

PCGH-Redaktion

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In der Spielebranche spielt die Steam-Wunschliste eine zunehmend zentrale Rolle. Was auf den ersten Blick wie ein praktischer Merkzettel für Spieler wirkt, hat sich zu einem mächtigen Marketinginstrument entwickelt.

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Der mit großem Abstand wichtigste Punkt ist es die Kontrolle zu behalten. Früher und teils auch heute, konnte ein Entwickler extrem übel überrascht werden, wenn sich kaum jemand für das Spiel interessiert. Damit konnte schnell mal de Zukunft des Jobs oder die der Firma begraben werden, die Liste ist extrem lang. Dann kam die Möglichkeit die Spiele vorzubestellen und seitdem es mit Am,azon und Steam transparente Werte gibt ist das Geschichte. Darum knüppelt man auch mit Vorbestellerboni so hart auf die Kundschaft ein. Jetzt gibt es noch einen Richtwert und wie gesagt wurde, läßt sich der sogar kurzzeitig überprüfen.

Der Rest ist wohl nett zum Mitnehmen.
 
Mir fehlt im Video die Möglichkeit, dass man Spiele auf die Wishlist setzt und dann nicht gleich zum Release kauft, sondern vielleicht irgendwann einmal, wenn es ein gutes Rabattangebot gibt. Ich habe so einige Spiele (teils auch schon echt lange) auf meiner Liste, auch um mitzubekommen, damit ich den Release nicht verpasse, aber das heißt nicht, dass ich die Spiele dann auch direkt kaufe.

Die Zusammenlegung von "Folgen" und "Auf die Wunschliste setzen" finde ich hingegen überhaupt nicht gut. Damit würden bei mir deutlich weniger Spiele auf der Liste landen, weil ich nicht mit News darüber zugeschmissen werden möchte.
 
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