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Diablo 4: Blizzard sucht Experten für Mikrotransaktionen

PCGH-Redaktion

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Es mehren sich die Hinweise, dass im kommenden Diablo 4 doch Mikrotransaktionen enthalten sein könnten. Eigentlich wollte Blizzard darauf verzichten.

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AyC

PC-Selbstbauer(in)
Finde unterschiedliche Skins für Geld einfach gut und richtig gut wird es für mich, wenn dadurch der Verkaufspreis auf 0 gesenkt wird. Habe mir noch nie irgendwelche Skins geholt und so viel umsonst gespielt. Ist ähnlich wie mit teuren Klamotten. Irgendwie gibt mir das einfach Null. Sollte es spielerische Vorteile geben, dann ist es eben nicht mein Spiel.
 

RedDragon20

BIOS-Overclocker(in)
Zumindest in der Übersetzung im Artikel deutet wörtlich nichts darauf hin, dass es Mikrotransaktionen geben soll. Kann ja auch sein, dass damit einfach nur Seasons, Addons und (umfangreichere) DLCs gemeint sind.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Sollte es spielerische Vorteile geben, dann ist es eben nicht mein Spiel.
Das fände ich auch nicht gut. Dann könnten sich diejenigen, welche finanziell besser aufgestellt sind, Vorteile erkaufen.
Das wäre extrem unfair gegenüber anderen Spielern.
 

Acgira

Freizeitschrauber(in)
Wenn Mikrotransaktionen einfluss auf das Gameplay haben wie in POE, dass man es zwar ohne Geld spielen kann aber dann das Spiel durch extremen Platzmangel sehr behindert ist und man gezwungen ist all die Spezialtruhenlätze zu kaufen damit man all die ganzen Sammelaufgaben erledigen überhuapt kann. Und die ganzen Sammelitems in POE gibt's aj nur deshalb in dem Ausmaß damit die Spezial-Truhenfächer auch zum notwendigen übel werden. - Ist zwar kein Pay to win aber das Gameplay ist um diese Sammelitems herumgebaut ... also eine milde Form ... Pay to Play.

Ich hoffe D4 geht nicht in diese Richtung.
 

C_17

Freizeitschrauber(in)
Wenn Mikrotransaktionen einfluss auf das Gameplay haben wie in POE, dass man es zwar ohne Geld spielen kann aber dann das Spiel durch extremen Platzmangel sehr behindert ist und man gezwungen ist all die Spezialtruhenlätze zu kaufen damit man all die ganzen Sammelaufgaben erledigen überhuapt kann. Und die ganzen Sammelitems in POE gibt's aj nur deshalb in dem Ausmaß damit die Spezial-Truhenfächer auch zum notwendigen übel werden. - Ist zwar kein Pay to win aber das Gameplay ist um diese Sammelitems herumgebaut ... also eine milde Form ... Pay to Play.

Ich hoffe D4 geht nicht in diese Richtung.

Na was sollen die sonst machen?
Entweder wir es wie bei D3, wo du ein Komplettpreis bezahlst, wo schon einiges drin ist (z.B. Lagerplatz) oder aber wie bei PoE, also F2P aber dann alle Extras für Geld (siehe Lagerplätze, Kosmetiks usw.)

Ich denk Blizzard wird einen Vollpreis bei Erscheinen verlangen, für jedes weitere DLC Kohle und Mikrotransaktionen wie Lagerfächer, Skins, Portale usw. einbauen in den Shop.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Naja, vielleicht wirds ja so wie der Shop damals bei 3 und iwann wird der dicht gemacht oder so. :D
Daran kann ich mich gut erinnern. Ich habe das Spiel deswegen abgesuchtet wie ein Irrer und war nur am farmen. In der Woche 4-6 Stunden täglich. An den Wochenende schon mal das doppelte.
Das ca. ein halbes Jahr. Dann mußte ich es Zwangs beenden. :(
 

BikeRider

Volt-Modder(in)
Finde unterschiedliche Skins für Geld einfach gut und richtig gut wird es für mich, wenn dadurch der Verkaufspreis auf 0 gesenkt wird. Habe mir noch nie irgendwelche Skins geholt und so viel umsonst gespielt.

Es gab mal Zeiten, da waren Editoren in Spielen für solche Dinge normal.
Da konnte sich Jeder wer Lust hatte, sich mit den mitgelieferten Editor seine Eigenen Skins gestalten.
Ich frage mich, warum es für so etwas heutzutage Microtransaktionen dafür braucht.
 

KenSasaki

Komplett-PC-Käufer(in)
Es gab mal Zeiten, da waren Editoren in Spielen für solche Dinge normal.
Da konnte sich Jeder wer Lust hatte, sich mit den mitgelieferten Editor seine Eigenen Skins gestalten.
Ich frage mich, warum es für so etwas heutzutage Microtransaktionen dafür braucht.

1. weil sie damit Geld verdienen.
2. weil es genug Leute gibt die mittlerweile so viel müll damit treiben würden.... will mir aktuell nicht vorstellen wie Diablo 4 mit nem Editor wäre... nene..
 

Waupee

Freizeitschrauber(in)
Ich mach mir da keine großen sorgen, Blizz. schafft es in WoW auch Gegenstände anzubieten für Echtgeld die nicht Spielerelevant sind :-)

Andere Firmen machen das doch auch schon seid Jahren und verdienen damit Kohle.
 

Mitchpuken

Software-Overclocker(in)
Ich habe mich in Bezug auf Transaktionen mittlerweile auf eine Meinung festgefahren. Die Möglichkeit an sich bringt erstmal nur Vorteile für beide Seiten. Es gibt heute verschiedene Möglichkeiten was man wie kaufen kann. Nicht alles sind gut, das ist klar.

Nachteile oder eher einen bitterer Beigeschmack (und das wird wohl vielen so gehen) haben für mich nur die Möglichkeiten, bei denen man sich ingame einfach was zu kaufen kann, was meine Spielerfahrung negativ beeinflusst. Egal, ob die Person mit mir oder gegen mich spielt. zb wenn man sich beim Spiel "Ballern xy" auf Level 3 eine Level 5 Waffe kaufen kann, sowas geht gar nicht. Alles andere wie skins, slots, etc begrüße ich sogar, weil es immer genügend Spieler gibt, welche dafür Geld ausgeben ohne, dass ich das auch tun "muss" und dennoch habe ich was davon, weil damit am Spiel weitergearbeitet wird. Dazwischen liegt noch die Möglichkeit, dass man sich mit Echtgeld was kaufen kann, was man ingame selbst erspielen kann. Da kommt es immer auf die Situation an.




Wenn Mikrotransaktionen einfluss auf das Gameplay haben wie in POE, dass man es zwar ohne Geld spielen kann aber dann das Spiel durch extremen Platzmangel sehr behindert ist und man gezwungen ist all die Spezialtruhenlätze zu kaufen damit man all die ganzen Sammelaufgaben erledigen überhuapt kann. Und die ganzen Sammelitems in POE gibt's aj nur deshalb in dem Ausmaß damit die Spezial-Truhenfächer auch zum notwendigen übel werden. - Ist zwar kein Pay to win aber das Gameplay ist um diese Sammelitems herumgebaut ... also eine milde Form ... Pay to Play.

Ich hoffe D4 geht nicht in diese Richtung.

So extrem wie du das darstellst ist es nun wirklich nicht. Und von welchen Sammelaufgaben redest du bitte?
 

Pilo

Freizeitschrauber(in)
Das wird wohl eher so ein Shop wie in World of Warcraft oder Path of Exile.
Pets, Mounts und BlingBling nur noch gegen Geld.
Blizzard hat sicherlich auch gemerkt, dass z.B. "Path of Exile" immer wieder als das bessere Diablo bzw. inoffizielle Diablo 4 bezeichnet wird und dass deren Shop zu funktionieren scheint.
Nach der Totalpleite des Auktionshauses in Diablo 3 und dem Wegfall der Einnahmen daraus, wird Blizzard wohl verständlicherweise diesmal mit Diablo 4 den mittlerweile bewährten Weg wählen.
 

Mitchpuken

Software-Overclocker(in)
Ein Auktionshaus wäre mir aber 1000x lieber als die umständlichen Tradeseiten bei PoE. Aber da die beiden Games ein total unterschiedliches currency system haben...
 

Veriquitas

Volt-Modder(in)
Naja bin von Diablo 4 nicht so begeistert, Thematisch klingt es interessant nach dem Render Trailer (Lilith etc.) aber das wars auch schon. Dieses Pseudomässige Back to the Roots gehr mir aufm Sack, ich finde den Stil für Blizzard Verhältnisse ziemlich unterirdisch, zu glatte realistische Proportionen etc garnicht wie Diablo 1 oder 2 (sehe ich darin nicht). Mikrotransaktionen werden wahrscheinlich so aufgebaut sein (reine Vermutung) das es ne Spiel im Spiel Mechanik enthält. Wäre ziemlicher Rotz, Items sammeln mit Zufallsstats reicht da schon. Bitte keine Spiele mehr von der Sorte "Nicht Fisch, nicht Fleisch", "Wir wissen nicht was wir entwickeln".

Selbst Optische Dinge wären auch der grösste scheiß, die Armors und Weapons die geil aussehen werden kohle kosten ansonsten macht so nen System kein Sinn. Also gibt es ein internes Klassensystem welches innerhalb des Arbeitsprozess beachtetet werden muss. Bin bisher wenig begeistert....
 
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