Cyberpunk 2077: Spiel behalten trotz Rückerstattung?

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Cyberpunk 2077: Spiel behalten trotz Rückerstattung?

Einem Bericht zufolge haben mittlerweile mehrere Käufer von Cyberpunk 2077 die versprochene Rückerstattung von CD Projekt Red erhalten - mussten aber ihr Spiel nicht zurückgeben.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Cyberpunk 2077: Spiel behalten trotz Rückerstattung?
 
Beitrag auf eigenen Wunsch entfernt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das müsste Microsoft seinen Nutzern auch anbieten spätestens in der nächsten Evolution.
Naja, komm schon, Windows 10 war "gratis".

Die Käufer, die Cyberpunk 2077 gekauft und nicht zurückgegeben haben, könnten sich verarscht vorkommen.

Zurecht, wie ich finde.

Vermutlich ist es zu aufwändig, die zurückgegebenen Versionen zu deaktiveren.
 
Naja, komm schon, Windows 10 war "gratis".

Finde ich nicht. Du zahlst mit Deinen Daten und sparst Microsoft die Entwicklungs- und Support Kosten, das zu Recht beliebte Windows 7 weiter am Leben zu erhalten. So buggy und verkorkst, wie Win10 am Anfang war, konnte man es im Grunde genommen wirklich nur verschenken und hoffen, dass es deshalb jemand nimmt. Selbst das Memory Management System was noch 3 Jahre nach der 1. Win10 Release total lahmarschig im Vergleich zu Win7. Aber mit Speck fängt man Mäuse. Man hätte den Scheiß mit der "übel" geänderten EULA gar nicht erst anpacken dürfen.

Tja, mangeldes Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge, Ignoranz und fehlende Solidarität bei den Anwendern, haben zum Erfolg von Win10 geführt. Da hat man sich lieber gegenseitig Schlammschlachten in Foren lieferten, anstatt Microsoft mal kräftig den Hobel zu blasen wegen:

- Änderung der EULA (Nutzungsbestimmungen) mit deutlichen Nachteilen für Anwender
- Abzocke und Weitergabe von persönlichen Daten
- anfänglich schlechtere Qualität
- mangelhafte Qualität bei den Release Updates, die anfänglich 2x pro Jahr stattfanden

Ich bin nur deshalb auf Win10 umgestiegen, weil es die schlechtere Wahl gewesen wäre mit einem System im Internet zu surfen, für das es keine Security Updates mehr gibt.

Ich finde es immer noch schade, dass es Win7 nicht mehr gibt. Es war insgesamt stabiler und hatte eine bessere Qualität, war nicht so ein Kinderspielplatz für zur verspielte Entwickler und Produktmanager und die EULA was noch zu ertragen. Die neue EULA trägt eindeutlich die Handschrift "datengeiler Manager", die von Profitgier getrieben sind. Selber Daten sammeln und dann auch noch an Vertriebspartner weiterleiten oder sogar -verkaufen. Wissen ist Macht. So ist das halt ... Insofern ist Win10 mehr so was wie ein Danaergeschenk.

Für Omme gibt es nichts .. höchstens bei OpenSource.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann hast du wohl auch kein Smartphone, Telefon, Internet oder sonstiges.

Du bist schon längst gläsern, wenn du es noch nicht gemerkt hast.

Windows 10 lief von Anfang an rund ( zumindest bei mir )

Keinerlei Probleme gehabt.

Die letzten Probleme hatte ich perönlich mit einem BS bei Windows ME gehabt.

Windows 7 war der Knaller, da gebe ich dir Recht.

Das alles hat aber so leider nichts mit dem Thema zu tun.
 
Finde ich nicht. Du zahlst mit Deinen Daten und sparst Microsoft die Entwicklungs- und Support Kosten, das zu Recht beliebte Windows 7 weiter am Leben zu erhalten. So buggy und verkorkst, wie Win10 am Anfang war, konnte man es im Grunde genommen wirklich nur verschenken und hoffen, dass es deshalb jemand nimmt. Selbst das Memory Management System was noch 3 Jahre nach der 1. Win10 Release total lahmarschig im Vergleich zu Win7. Aber mit Speck fängt man Mäuse. Man hätte den Scheiß mit der "übel" geänderten EULA gar nicht erst anpacken dürfen.

Tja, mangeldes Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge, Ignoranz und fehlende Solidarität bei den Anwendern, haben zum Erfolg von Win10 geführt. Da hat man sich lieber gegenseitig Schlammschlachten in Foren lieferten, anstatt Microsoft mal kräftig den Hobel zu blasen wegen:

- Änderung der EULA (Nutzungsbestimmungen) mit deutlichen Nachteilen für Anwender
- Abzocke und Weitergabe von persönlichen Daten
- anfänglich schlechtere Qualität
- mangelhafte Qualität bei den Release Updates, die anfänglich 2x pro Jahr stattfanden

Ich bin nur deshalb auf Win10 umgestiegen, weil es die schlechtere Wahl gewesen wäre mit einem System im Internet zu surfen, für das es keine Security Updates mehr gibt.

Ich finde es immer noch schade, dass es Win7 nicht mehr gibt. Es war insgesamt stabiler und hatte eine bessere Qualität, war nicht so ein Kinderspielplatz für zur verspielte Entwickler und Produktmanager und die EULA was noch zu ertragen. Die neue EULA trägt eindeutlich die Handschrift "datengeiler Manager", die von Profitgier getrieben sind. Selber Daten sammeln und dann auch noch an Vertriebspartner weiterleiten oder sogar -verkaufen. Wissen ist Macht. So ist das halt ... Insofern ist Win10 mehr so was wie ein Danaergeschenk.

Für Omme gibt es nichts .. höchstens bei OpenSource.
Wer zwingt dich Windows zu benutzen? Ach ja, niemand. Find es immer lustig, wenn Leute sich über sowas aufregen, aber dann in die offenen Arme laufen. Noch viel lustiger sind dann die, die von ihrem Smartphone schreiben, was natürlich völlig datenarm ist.
 
Wer zwingt dich Windows zu benutzen? Ach ja, niemand. Find es immer lustig, wenn Leute sich über sowas aufregen, aber dann in die offenen Arme laufen. Noch viel lustiger sind dann die, die von ihrem Smartphone schreiben, was natürlich völlig datenarm ist.

Du kannst gerne höflich fragen, wenn Du etwas nicht verstehst, aber nicht in diesem Ton.
Was Du schreibst ist totaler Unsinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der erste "Große Patch" 1.1 ist draußen und ist unterwältigend. Würde eher Hotfix dazu sagen.

Muss sagen ich bin bislang bis auf auto tornados von Bugs größtenteils verschont geblieben.

Von dem ersten "großen" Patch hatte ich mir aber deutlich mehr erwartet. Auch wenn es bestimmt viel Arbeit war, liest sich das change log leider so als ob nur ne handvoll Quests gefixed wurden oO
 
Währenddessen bekomme ich mein Geld für einen andere Fehlkauf nicht zurück weil der GoG Support durch die CP Beschwerden vollkommen überlastet ist :(.
 
Hat jemand ernsthaft erwartet, dass CDPR weltweit Retourcenter aufbaut (oder gar internationale Supportkosten übernimmt), in denen händisch geprüft wird, ob jede erstattete Spielversion auch ja vernichtet wird? Das kostet inklusive Overhead & Co schnell mal 10-15 Euro pro Spiel und würde trotzdem niemanden daran hindern, die DRM-freien Daten weiter zu nutzen/geben. Das Vertriebsystem von GoG basiert auf Ehrlichkeit.


Finde ich nicht. Du zahlst mit Deinen Daten und sparst Microsoft die Entwicklungs- und Support Kosten, das zu Recht beliebte Windows 7 weiter am Leben zu erhalten.

Ich würde lieber auf anderem Wege bezahlen. :-(
 
Zurück