News Clever getarnt: "Phantom Twist"-Drohne verschmilzt mit ihrer Umgebung

PCGH-Redaktion

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Forscher der Northwestern University haben mit "Phantom Twist" eine Drohne gebaut, die sich durch schnelle Rotation optisch quasi im Hintergrund auflöst. Das Prinzip der Bewegungsunschärfe sorgt für den Effekt; die Drohne hat aber auch noch Luft nach oben.

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Gruselig... Also nicht nur das Geräusch, sondern auch die Vorstellung, wie schwer ist es das Ding trotz des Lärms freien Gelände ausfindig zu machen sein wird. Jetzt noch etwas leiser und dann steht der
... Beobachtung von Wildtieren oder der Inspektion von Infrastruktur ...
oder anderen, an dieser Stelle nicht genannten, weniger ehrenhaften Operationen nichts mehr im Wege.

Grüße

phila
 
Gruselig... Also nicht nur das Geräusch, sondern auch die Vorstellung, wie schwer ist es das Ding trotz des Lärms freien Gelände ausfindig zu machen sein wird. Jetzt noch etwas leiser und dann steht der

oder anderen, an dieser Stelle nicht genannten, weniger ehrenhaften Operationen nichts mehr im Wege.

Grüße

phila
Es ist schon fast zum lachen, wie man hier um den heißen Brei versucht herum zu reden,
aber evtl. konnten sie das Offensichtliche nicht sehen. ;)
 
... Beobachtung von Wildtieren oder der Inspektion von Infrastruktur ...

Sicher, das ist ganz bestimmt der Grund/Einsatzzweck.
 
Gruselig... Also nicht nur das Geräusch, sondern auch die Vorstellung, wie schwer ist es das Ding trotz des Lärms freien Gelände ausfindig zu machen sein wird. Jetzt noch etwas leiser und dann steht der

oder anderen, an dieser Stelle nicht genannten, weniger ehrenhaften Operationen nichts mehr im Wege.

Grüße

phila

Da der gesamte Drohnenkörper schnell rotieren muss, wird es nur schwer möglich sein, dass Ding wirklich leise zu bekommen. Man kann Lüfter-/Rotorblätter zwar auf eine geringe Lautheit optimieren, aber dabei entstehen immer äußerst flache Formen mit minimalem Innenvolumen. Hier soll ein dicker Balken rotiern, der wird immer Lärm machen. Entsprechend kann man damit nur "Wildtiere" hinter Fenster- und Autoscheiben oder mit Ohrhörern drin beobachten – wenn sie noch ein Konzept entwickeln, wie man aus dem rotierenden Ding heraus denn irgendwas beobachten soll. Meinem Verständnis nach wirkt Bewegungsunschärfe in beide Richtungen: Eine rotierende Kamera ist nicht nur von außen unscharf zu erkennen, sie liefert auch selbst keine verwertbaren Bilder.

Vermutlich ist diese Technik also eher für Anwendungszwecke gedacht, bei der die Sensorik extern, beispielsweise in einer zweiten, konventionellen, weiter entfernten Drohne, untergebracht ist, während sich das "Unsichtbar"-Modell um die Aktorik kümmert. In Bezug auf "Wildtiere", genauer diese eine Unterart von "Wildtieren" mit dem olivgrünen Prachtkleid, die sich so oft an unerwünschten Stellen in der Landschaft ein Nest oder sogar ganze Grabenbauten buddelt oder mit großen Metallboxen auf Ketten an Orte fährt, wo man sie nicht haben möchte, war zuletzt die Anlieferung hochenergetischen "Futters" mittels Drohnen zwecks "Populationskontrolle" ein viel diskutiertes Thema.

Seit wann verstecken eigentlich US-Institutionen ihre Forschung an militärischen Tötungswerkzeugen derart hinter Euphemismen? Verdeckte Waffenforschung war doch sonst eher eine deutsche Spezialität, während in den USA umgekehrt sogar grundlegende Naturbeobachtung mit "Verteidigungs"-Aspekten verknüpft wurde, um damit Budgetanträge patriotisch durchgewunken werden oder gar etwas vom aufgeblähten Militäretat zugänglich wird.
 
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