Der gute fleißige Unternehmer und die faulen, gierigen Arbeitnehmer. Jaja
Wo genau habe ich das geschrieben?
Die guten Arbeitnehmer haben alle einen Job, was gut klingt aber dem Wirtschaftswachstum entgegen steht.
Und ja, wor habe nunmal aucj ein Wachstumsproblem, was auch Generationenbedingt ist. Dabei geht es nicht darum der Gen Z oder wem auch immer eine Schuld zuzuschieben, denn am Ende sind es wahrscheinlich die Boomer schuld, die die Möglichkeit hatten den GenZ und Gen Y behütet aufwachsen zu lassen.
Das gilt aber eben auch für die Unternehmerseite, die heutige Gen wird wesentlich seltener selbstständig.
So viel Unfug. *kopfschüttel*
Warum Unfug?
Ist es nicht so, dass Löhne ein großes Problem im internationalen Vergleich darstellen? Wenn dann noch so massiv über Tarif (Branchentarif) gezahlt wird, darf man davon ausgehen, dass dies nun, in der Krise, eon wesentlicher Grund ist (kein allleiniger und kein kausaler) warum es mit VW zu Ende gehen wird.
Wo fange ich an.
Deutschland hat über Jahrzehnte die Rechte vpn Arbeitnehmern gestärkt, dabei die Pflichten aber vergessen. Nimm mal die 100% Lohnfortzahlung, in wievielen Ländern dieser Welt gibt es das?
Von wie viel, viel Geld sprechen wir hier? Frage für ein Freund.
Schau dir doch im Netz den Haustarif an, dazu den Branchentarif, sind beide öffentlich einsehbar.
Daher kann ich dich als ganz gut verstehen
Ich will nichtmal jammern, mir gehts gut, dank meinen Mitarbeitern. Ich kann sogar was zurückgeben, was ich ebenso gerne tue und wenn es nur Waffeln oder ne Pizza für alle ist. Aber im Vergleich zu meinen frühen Jahren ist die Leistungsbereitschaft schon stark geschwunden. Auch hier, jemandem individuell einen Vorwurf zu machen, halte ich für falsch. Aber es ist eben auffällig, dass mehr Mitarbeiter als früher nur noch in Teilzeit, viel im Home Office arbeiten wollen, wieviele stets pünktlich kommen und gehen, aber sobald öffentlich einsehbar die Vergütungsverordnung angepasst wird, im Zimmer stehen und die Hand aufhalten, weil alles so teuer geworden ist.
Nochmal, ich kann den Einzelnen ja auch verstehen, nur habe ich das Gefühl, dass der Unternehmer in Deutschland einfach nur noch als Feindbild dargestellt wird, es wird aber eben übersehen, dass es ohne diesen Unternehmer gar keine Arbeitnehmer, gar kein Staat möglich wäre.
Kommunismus wäre ein Ausweg, aber will den hier wirklich jemand? Das was die Medien, die Politik in Deutschland machen / gemacht haben, ist nunmal nicht rückgängig zu machen und wenn nicht irgendwann den Unternehmer zu schätzen lernen, dann werden auch die letzten das Land verlassen. Und nur noch Dönerbuden, Pizzerien, Discounter und Bäckereien werden das Land nicht am Leben halten können.