TerrorTomato
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Moin,
laut diversen Seiten wie der "der Spiegel" oder der "süddeutsche" meldetete das Verteidigungsministerium in Bonn das die entsprechenden Streitkräfte eine "Anfangsbefähigung" für "Attacken in gegnerischen Netzen" besitzen. Allerdings wirklich bereit sind die Ausgebildeten "Cybersoldaten" noch nicht; bisher übt man noch unter laborbedinungen in Übungsnetzwerken. Also abgekoppelt vom Internet.
Die Informatiker-truppen sind zwar schon länger bekannt, bisher ist aber noch unklar wie ein Einsatz aussehen könnte. Die USA hatten bespielsweise im Lybien-Konflikt überlegt, in die lybische Luftverteidigung einzudringen um die Luftabwehr zu deaktivieren.
Cyberattacken passieren ohne Warnung. Das Problem dabei: Wenn sich der "Feind" im Ausland befindet, braucht die Bundeswehr ein Mandat um dort handeln zu dürfen. Zudem verbietet das Strafgesetzbuch (StGB) sowie der Europarat solche Angriffe. Auch ist ein großes Problem festzumachen, wer der Urheber ist und ob es sich dabei überhaupt um militärische Akte handelt. Zudem dürften Attacken laut Art. 26 des Grundgesetzes als realen Kriegsgrund angesehen werden. Auch gibt es bisher keine internationalen Regeln für den "Cyberwar".
Im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA, China oder Großbritanien hinkt Deutschland weit hinterher. Allerdings sind Spoiange/Sabotageangriffe gegen die deutsche Bevölkerung nicht zu befürchten, da die Bundeswehr nicht im Inland handeln darf.
Quellen:
Bundeswehr im Cyberwar - Deutschlands Hackertruppe übt noch - Digital - sueddeutsche.de
Cyberwar: Die Bundeswehr kann nun auch Cyberkrieg - SPIEGEL ONLINE
laut diversen Seiten wie der "der Spiegel" oder der "süddeutsche" meldetete das Verteidigungsministerium in Bonn das die entsprechenden Streitkräfte eine "Anfangsbefähigung" für "Attacken in gegnerischen Netzen" besitzen. Allerdings wirklich bereit sind die Ausgebildeten "Cybersoldaten" noch nicht; bisher übt man noch unter laborbedinungen in Übungsnetzwerken. Also abgekoppelt vom Internet.
Die Informatiker-truppen sind zwar schon länger bekannt, bisher ist aber noch unklar wie ein Einsatz aussehen könnte. Die USA hatten bespielsweise im Lybien-Konflikt überlegt, in die lybische Luftverteidigung einzudringen um die Luftabwehr zu deaktivieren.
Cyberattacken passieren ohne Warnung. Das Problem dabei: Wenn sich der "Feind" im Ausland befindet, braucht die Bundeswehr ein Mandat um dort handeln zu dürfen. Zudem verbietet das Strafgesetzbuch (StGB) sowie der Europarat solche Angriffe. Auch ist ein großes Problem festzumachen, wer der Urheber ist und ob es sich dabei überhaupt um militärische Akte handelt. Zudem dürften Attacken laut Art. 26 des Grundgesetzes als realen Kriegsgrund angesehen werden. Auch gibt es bisher keine internationalen Regeln für den "Cyberwar".
Im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA, China oder Großbritanien hinkt Deutschland weit hinterher. Allerdings sind Spoiange/Sabotageangriffe gegen die deutsche Bevölkerung nicht zu befürchten, da die Bundeswehr nicht im Inland handeln darf.
Quellen:
Bundeswehr im Cyberwar - Deutschlands Hackertruppe übt noch - Digital - sueddeutsche.de
Cyberwar: Die Bundeswehr kann nun auch Cyberkrieg - SPIEGEL ONLINE


Zudem belegen dies auch die Zahlen für die Bewerber. Es könnten momentan fast 3 mal so viele Leute eingestellt werden, wie Plätze zur Verfügung stehen. (Quelle: Siehe Tagesthemen vor ca. 2 Monaten)
Das sagt doch alles über den Bund aus! Wen er vor 11Jahren schon so war ist er heute sicher nicht besser! 

