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Battle Royale im Wilden Westen - Beta von GRIT bei Steam gestartet

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Battle Royale im Wilden Westen - Beta von GRIT bei Steam gestartet

Es gibt einen Neuzuwachs für das ungebrochen populäre Genre der Battle Royale-Spiele, in denen es darum geht, als Spieler so lange wie möglich zu überleben und im Idealfall als Sieger - und einziger Überlebender - vom Feld zu gehen. Diesmal verschlägt es die Wettstreiter mit dem Titel GRIT in den Wilden Westen. Wer Interesse an dem Spiel hat, kann via Steam Zugriff auf die derzeit laufende Beta-Runde erbitten.

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Blowfeld

Freizeitschrauber(in)
Wow,

das sieht echt mau aus. Ein bisschen spät, der Battleroyal Zug nach Yuma ist schon 5 vor 12 abgefahren ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 190656

Guest
Es gibt so viele Battle Royals und keinen einzigen Arena Shooter der es wirklich zu einer großen Playerbase bringt (ja es gibt Quake Champions, welches von Bethesda marktunfähig gemacht wird und ein paar andere gescheiterte Versuche).

Es ist witzig das man dauernd das Wort "Skill" hört, obwohl das meiste Zeug momentan darin besteht, mehrere Kilometer auf einer Karte herumzulaufen und am Ende mit einer Handvoll Eliminierungen zu gewinnen oder zu verlieren... Zumal diese Generation mit Arena Shootern ziemlich überfordert ist. Es geht nur noch um eine Mischung zwischen Ballern und Laufen. Map Controll, Strategie und echte Reaktionszeit scheint wohl immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Ich scheu mich nicht davor den COD und PubG Bereich als Casual abzustempeln ;)
 

VeriteGolem

Software-Overclocker(in)
Es gibt so viele Battle Royals und keinen einzigen Arena Shooter der es wirklich zu einer großen Playerbase bringt (ja es gibt Quake Champions, welches von Bethesda marktunfähig gemacht wird und ein paar andere gescheiterte Versuche).

Es ist witzig das man dauernd das Wort "Skill" hört, obwohl das meiste Zeug momentan darin besteht, mehrere Kilometer auf einer Karte herumzulaufen und am Ende mit einer Handvoll Eliminierungen zu gewinnen oder zu verlieren... Zumal diese Generation mit Arena Shootern ziemlich überfordert ist. Es geht nur noch um eine Mischung zwischen Ballern und Laufen. Map Controll, Strategie und echte Reaktionszeit scheint wohl immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Ich scheu mich nicht davor den COD und PubG Bereich als Casual abzustempeln ;)
Der Arenashooter hatte seine Zeit Ende der 90er bis etwa 2007. Seitdem gab es zig Versuche, aber die Kids stehen halt wenn dann auf Heroshooter. Ein UT wirds auch nicht mehr geben. Epic macht lieber Fortscheiß und versucht seinen toten Launcher in den Markt zu klagen der alberne Cliffy B Haufen.

Und BR im Wilden Westen......das ist bei Red Dead Online schon eingeschlagen wie ne Bombe...ernsthaft, wenn man sich dahin verirrt sucht man nur 3-4 Tage.

BR sind vielleicht noch beliebt, aber der Markt ist aufgeteilt, es ist sinnlos noch da drauf zu drängen. Es gibt COD, es gibt Fortscheiß und es gibt PUBG. Das wars. Alle anderen Modi sind tot. Ob BF5, Fallout 76, RDO oder wie sie alle hießen.
2022 dann "Server von GRIT werden abgestellt". Ist wie zu den Hochzeiten von WoW. Da war es komplett sinnfrei was vom Kuchen abhaben zu wollen und selbst jetzt gibt es 3-4 Bigplayer auf dem Markt. Der Rest kloppt sich dann um 1% Marktanteil.

Die Entwickler sollten lieber ne faire Westersimulation als Konkurrenz zu RDO raushauen, da gäbs Markt. Schön mit Coop und PVE, Housing, Jobs, Crafting, bissel Survival.
 
G

Gelöschtes Mitglied 190656

Guest
Der Arenashooter hatte seine Zeit Ende der 90er bis etwa 2007.
Das Problem ist ganz einfach und erklärlich. Damals musste man etwas von Technik verstehen, - man wollte etwas erreichen also musste man sich auch die Hände schmutzig machen. Jetzt braucht man nur ein Mobiles Endgerät und einen Anschluss, das ganze über einen einzigen Vertrag noch und fertig ist deine "Gaming" Experience (wohin man eigentlich schon ab hier unterscheidet, der Begriff wird heutzutage nur noch vom Begriff des Videospiels verstanden. Davor war es eine Verbindung von Tüfteln und sich darin vertiefen, der Weg war schon das halbe Spiel).

Jetzt kann man es unterteilen in 2 Gebiete:
Grafisch aufwendige Spiele mit mangelhaftem Gameplay und Cash Grab Bigwhale Apps welche von kleinen Indie Studios klauen oder Remakes verfassen. Von einem kleinen Markt von Leuten die sich mit der Sache auskennen mussten wurde ein großer Markt von Leuten mit einer Aufmerksamkeitspanne von unter 15s und dem Intellekt von Werbeinhalt der gerade rechts als Werbebanner bei mir angezeigt wird.

Und das ist warum sich heute niemand mehr an ein Spiel fesseln möchte, - oder es nicht gewohnt ist etwas zu tun bevor man etwas bekommt. Wir sind verwöhnt, lieben die leeren Versprechen der aktuellen Spiele und grinden uns nach oben. Ein kleiner Teil der es per Zufall Geschäft hat, all das zu erreichen bemerkt wie sinnlos es dann ist, alles zu besitzen. Heck, - ich habe des Letzt ein Spiel von 10 Jahren ausgepackt weil mir zu dieser Zeit so langweilig wurde das ich mal auf etwas Retro Lust hatte und verdammt, - ich habe einmal herausgefunden was es wirklich bedeutet Spaß an einem Videospiel zu haben. Natürlich gibt es einige Indie Studios die das selbe Ziel verfolgen, doch bei mir musste es erst einmal klick machen.


Und BR im Wilden Westen......das ist bei Red Dead Online schon eingeschlagen wie ne Bombe...ernsthaft, wenn man sich dahin verirrt sucht man nur 3-4 Tage.
Ich interessiere mich für Red Dead, - aber die Performance und diese ganze Konsolen Liebhaberei geht mir bei Rockstar auf den Strich also hab ich es gelassen. (Warum soll ich mir heute noch einen besseren Computer kaufen wenn man sich auch einmal mühe geben kann Software richtig zu programmieren? Weil Ich "Racraycing" auch brauche?)

BR sind vielleicht noch beliebt, aber der Markt ist aufgeteilt, es ist sinnlos noch da drauf zu drängen. Es gibt COD, es gibt Fortscheiß und es gibt PUBG. Das wars. Alle anderen Modi sind tot. Ob BF5, Fallout 76, RDO oder wie sie alle hießen.
2022 dann "Server von GRIT werden abgestellt". Ist wie zu den Hochzeiten von WoW. Da war es komplett sinnfrei was vom Kuchen abhaben zu wollen und selbst jetzt gibt es 3-4 Bigplayer auf dem Markt. Der Rest kloppt sich dann um 1% Marktanteil.
Puh, da kennst du dich mehr aus. Hab bisher nicht wirklich ein einziges BR angefasst. PuBg besitze ich, hab es jedoch nach ca. 2 Runden gelassen weil es A) einfach sinloss und öde ist und B) technisch einfach dahingesaut ist (wer so etwas programmiert gehört erschossen, - ich habe selbst damals mit der Source Engine angefangen ein paar Maps zu designen und auf die Ressourcen geachtet. Aber hey, - benutzt man eben Unreal Engine weil es ja einfach ist und spart auch gleich noch beim Rest des Projekts. Wenn's dann noch gut wird, raus aus dem Early Access, Steam verteufeln und sich bei Epic einschleimen. Wenn man schlechten Code schreibt und die Platform dafür verteufelt muss es ja auch die Plattform sein, - richtig?
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Es gibt so viele Battle Royals und keinen einzigen Arena Shooter der es wirklich zu einer großen Playerbase bringt (ja es gibt Quake Champions, welches von Bethesda marktunfähig gemacht wird und ein paar andere gescheiterte Versuche).

Es ist witzig das man dauernd das Wort "Skill" hört, obwohl das meiste Zeug momentan darin besteht, mehrere Kilometer auf einer Karte herumzulaufen und am Ende mit einer Handvoll Eliminierungen zu gewinnen oder zu verlieren... Zumal diese Generation mit Arena Shootern ziemlich überfordert ist. Es geht nur noch um eine Mischung zwischen Ballern und Laufen. Map Controll, Strategie und echte Reaktionszeit scheint wohl immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Ich scheu mich nicht davor den COD und PubG Bereich als Casual abzustempeln ;)

Reaktionszeit ist bei BR nachrangig nach der Umgebungswahrnehmung, das stimmt. Aber die Unterschiede zwischen guten und schlechteren Spielern hinsichtlich letzterer sind mindestens genauso groß wie zu "Aimbot"-Fluch-Arena-Zeiten und auch mit Map-Kenntnissen kann man viel rausholen. Im Single-Player bietet BR hier sogar weitaus mehr strategische Möglichkeiten (kein Wunder, bei der Fläche), als Arena-Shooter, deren Map-Control sich meist auf eine sauber getimte Lauf-Route beschränkte. Veruch in UT mal nur mit Strategie und Map-Ausnutzung und ohne einen Schuss abzugeben in die Top 5 Prozent zu kommen. ;-)

Die einseitige Fixierung des Marktes nervt trotzdem. Erst gab es fast nur Arena-Shooter, nach Counter Strike fast nur Team-Shooter mit taktischen Aufgaben, im Zuge des BHalo-Hypes tonnenweise Vehikel-Shooter und heute halt nur noch Battle Royale. Kann man nicht mal parallel für jeden Geschmack etwas anbieten? Ein Quake-3-Junkie muss dreifach Koffein nachspritzen, ehe in PUBG der Endfight beginnt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 190656

Guest
Reaktionszeit ist bei BR nachrangig nach der Umgebungswahrnehmung, das stimmt. Aber die Unterschiede zwischen guten und schlechteren Spielern hinsichtlich letzterer sind mindestens genauso groß wie zu "Aimbot"-Fluch-Arena-Zeiten und auch mit Map-Kenntnissen kann man viel rausholen.
Also, ich habe damit angefangen als dass in "Mode" kam. Wir hatten auch gerne einmal eigene Server und anstelle diese Leute zu kicken haben wir uns den Spaß gemacht gegen Sie zu spielen, - besser zu werden gegen ein scheinbar unmöglich schafbaren Gegner. Das Problem bei KI ist die eingeschränkte Möglichkeit sich zu entscheiden, sich zu verändern und anzupassen. Wir haben die Bots damit in einer kleinen Runde auseinander genommen. Aber später haben wir Sie dann via Autokill geärgert bis Sie gegangen oder wir Sie nach einer kurzen Zeit selbst gekickt haben. Bei Arena Shootern haben wir Sie in die Warteschlange/Zuschauermodus gekickt wenn unser Algorithmus einen Aimbot gefunden hat.

Im Single-Player bietet BR hier sogar weitaus mehr strategische Möglichkeiten (kein Wunder, bei der Fläche), als Arena-Shooter, deren Map-Control sich meist auf eine sauber getimte Lauf-Route beschränkte. Veruch in UT mal nur mit Strategie und Map-Ausnutzung und ohne einen Schuss abzugeben in die Top 5 Prozent zu kommen. ;-)
Ok, gebe mich da geschlagen ^^. Vielleicht werde ich ja faul neue Dinge nicht auszuprobieren.


Die einseitige Fixierung des Marktes nervt trotzdem. Erst gab es fast nur Arena-Shooter, nach Counter Strike fast nur Team-Shooter mit taktischen Aufgaben, im Zuge des BHalo-Hypes tonnenweise Vehikel-Shooter und heute halt nur noch Battle Royale. Kann man nicht mal parallel für jeden Geschmack etwas anbieten? Ein Quake-3-Junkie muss dreifach Koffein nachspritzen, ehe in PUBG der Endfight beginnt.

Ja, freut mich das ich jedoch nicht der Einzige bin der das so sieht.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Missverständlich ausgedrückt: Ich meinte mit "Aimbot"-Fluch Leute, die über vermeintliche Aimbots fluchen, aber eigentlich nur schlechter sind. ;-)
Der Nachfolger bei Battle Royales sind vermeintliche Cheater, die einen auf UT & Co gar nicht mögliche Entfernungen wegsnipern, weil man mal wieder unaufmerksam war und an einer Stelle sicher gefühlt hat, die alles andere als sicher sonder eher ein typischer Durchgangsbereich war, den es sich lohnt im Auge zu behalten. In beiden Subgenres gibt es mehr als genug Möglichkeiten, Skills zu entwickeln – aber es sind halt nicht die gleichen. (Wobei die Endphase von BRs einem Arena-1-on-1 ziemlich ähnlich ist. Nur hält man, verglichen mit einem UT oder Q3 praktisch keine Treffer aus.)
 
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