Assasssin's Creed: Unity ist "kapitalistische Verschwörung"

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Als sich der französische Politiker und Europaabgeordnete Jean-Luc Mélenchon zu Assassins's Creed: Unity äußerte, hat Ubisoft den Schlag wohl nicht gehört. Ein "propagandistisches Werk", gar eine "kapitalistische Verschwörung" sei der Titel. Ubisoft aber pariert gekonnt.

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Man, ist das peinlich. Als ob das irgendjemanden interessiert.
Diese Reaktion ist einfach nur lachhaft.
 
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Aber interressant in welchem Ausmaß eine einstige Nerd-Nischengruppe heutzutage Wellen schlägt!
 
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Ich habe gelesen, dass Robespierre anscheinend auf seine negativen Seiten reduziert wird. Werde mir aber die Tage selbst ein Bild davon machen, wenn die neue Grafikkarte da ist.
Sollte das tatsächlich der Fall sein, fände ich es schon schade, da es die Person wesentlich uninteressanter machen würde. Ich glaube kaum, dass Ubisoft wirklich solche Propaganda in ihr Spiel einbauen würde, aber trotzdem ist das eine nicht genutzte Chance, die Charaktere interessanter zu machen.

Wenn denn das stimmt, was ich gelesen habe. Ansonsten nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.:D
 
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Mit Interesse wird die Diskussion vor allem in Deutschland verfolgt. Aufgrund ihrer wechselhaften Geschichte dienen gerade die Deutschen in Spielen immer wieder gerne als Bösewichte, was dann natürlich zu einer berechtigten Frage führt: Sollten Deutsche auch immer beleidigt sein, wenn sie als Bösewichte in Spielen herhalten müssen und die Geschichte nicht korrekt wiedergegeben wird? Allerdings lassen sich solche Diskussionen auch heute nur mit Vorsicht debattieren, gerade hierzulande.

Nun zumindest ist es schon etwas fragwürdig und auch merkwürdig das immer die gleichen Nationen als "good boys" und "bad boys" herhalten müssen. Man kann ja mal durch die Bank schauen man wird sogut wie kein Spiel finden indem die USA mal die Bösen wären. Die sind eigentlich immer die Guten und jene die die Welt in einem Spiel vor den Bösen retten.
Und schaut man wer als die Bösen sind sind es auch sehr oft die gleichen Feindbilder: Russen(Sovjets), Deutsche(Nazis), Japaner, Terroristen, Nordvietnamesen, vereinzelt auch mal Chinesen und Nordkoreaner.

Es ist daher zumindest unverständlich das die Spieleindustrie in ihrem rund 29 jährigen bestehen nicht geschaft hat mal über alte Klisches und Freund-, sowie Feindbilder hinweg zu kommen.
Warum bekommt man bis heute nicht mal einen Shooter wo man englische, deutsche, französische Soldaten spielt und evt. mal die USA als Feind der Welt hat?

Ich will da sicher keine "Verschwörung" an die Wand malen, aber einer gewissen Einflussnahme auf eine möglichst positive Darstellung der USA in Videospielen kann man sich da irgendwie fast nicht erwehren.
 
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Und ich habe gedacht, dass das Spiel stimmig werden könnte :daumen2:
Ich will jetzt nicht so weit gehen wie der besagte Herr aber wenn die aus Robespierre einen eindimensionalen Bösewicht gemacht haben ist das Spiel für mich gestorben.
 
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Ich finde das Gameplay und die Story wesewntlich wichtiger, als das alles 100% historisch korrekt ist.
Ubisoft scheint aber wohl noch sehr unter AC-Unity leiden zu müssen. Mal sehen wann der nächste Patch kommt.
 
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Also was die Welt von AC:U betrifft,ich finde man hat richtig gut,die damalige Zeit eingefangen
Tatsächlich war es damals so brutal und chaotisch,auch wenn die französische Revolution in der Story nicht zu 100prozent im Vordergrund steht,spürt man ihre Auswirkungen im Verlaufe der Story
Ich verzeihe daher auch mal Logikfehler,es war doch eh von vorne herein abzusehen,wer AC kauft,tut dies ganz bestimmt nicht,um sich geschichtlich zu bilden
oder eine korrekte Widergabe der damaligen Zeit zu erleben

Nun zumindest ist es schon etwas fragwürdig und auch merkwürdig das immer die gleichen Nationen als "good boys" und "bad boys" herhalten müssen. Man kann ja mal durch die Bank schauen man wird sogut wie kein Spiel finden indem die USA mal die Bösen wären. Die sind eigentlich immer die Guten und jene die die Welt in einem Spiel vor den Bösen retten.
Und schaut man wer als die Bösen sind sind es auch sehr oft die gleichen Feindbilder: Russen(Sovjets), Deutsche(Nazis), Japaner, Terroristen, Nordvietnamesen, vereinzelt auch mal Chinesen und Nordkoreaner.

Es ist daher zumindest unverständlich das die Spieleindustrie in ihrem rund 29 jährigen bestehen nicht geschaft hat mal über alte Klisches und Freund-, sowie Feindbilder hinweg zu kommen.
Warum bekommt man bis heute nicht mal einen Shooter wo man englische, deutsche, französische Soldaten spielt und evt. mal die USA als Feind der Welt hat?

Ich will da sicher keine "Verschwörung" an die Wand malen, aber einer gewissen Einflussnahme auf eine möglichst positive Darstellung der USA in Videospielen kann man sich da irgendwie fast nicht erwehren.

ja stimmt,Amerika scheinen immer die Guten zu sein,aber das man an solchen Klischees hängt,betrifft ja nicht nur die Gaming Industrie
Und es ist ja nicht das einzige Element,was immer wieder genutzt wird (auch die Rolle der Frau mit der Maid in Nöten,die es zu retten und beschützen gilt oder der Soldat,der Unmengen an Leuten abschlachtet und als Held abgefeiert wird,wobei der Krieg auch noch als etwas Herrliches dargestellt wird)
Kann mir aber sehr gut vorstellen,dass man deshalb es so macht,damit man genug Käufer hat
Amerika macht ja schon nen guten Anteil aus,sowie die westliche Welt im generellen,vllt möchte man genau deshalb nicht Amerika als Böse darstellen

Aber grade GTA gefällt mir da so gut,weil es einfach so vieles durch den Kakao zieht
 
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AW: Assasssin's Creed: Unity ist "kapitalistische Verschwörung"

Diesen Kasper kann doch keiner mehr ernst nehmen. Aber gut, Robespierre war ja auch nur mitverantwortlich für über 16.000 Hinrichtungen in knapp 13 Monaten, die an Folter und Gefangenschaft Gestorbenen nicht mitgerechnet, da kann man schonmal ein Auge zudrücken...

Mal ein kleines Zitat von ihm:
"Terror ist nichts anderes als sofortige, unnachsichtige und unbeugsame Gerechtigkeit; folglich ist er ein Ausfluß der Tugend."
 
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Nun ich würde das nicht als kapitalistische Verschwörung bezeichnen, immerhin stellt das doch gar nicht die Politiker schlecht dar.
 
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Schaut ihr hier jetzt alle 30 Min mal bei GS rein um die klickkiller von Wieselsberger nicht zu verpassen oder wat? Diese zwei Männer werden gerade in den Kommentaren französischer Zeitungen guillotiniert. Der Eine liebt Putin, und der andere ist Fan von Mao. Die motzen wohl, weil es einfach stimmt.
 
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