Assassin's Creed Valhalla: Weiblicher Spieleheld, Funktion des Raben und mehr

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Ubisoft hat gestern den ersten Trailer zum neuen Assassin's Creed Valhalla veröffentlicht. Echte Gameplay-Sequenzen durften zwar noch nicht bestaunt werden, doch erhält man durch den cineastischen Trailer einen ersten Eindruck von dem Wikinger-Setting und den möglichen Schlachtszenarien. Im Mittelpunkt des Trailers steht der neue Hauptcharakter Eivor. Wie auch im direkten Vorgänger Assassin's Creed Odyssey wird es diese Figur ebenfalls in einer weiblichen Variante geben. Das hat Lead-Producer Julien Laferrière bestätigt.

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Hab schon einige Ubisoftspiele hinter mir. Darunter auch die letzten beiden Assassins Creed. Ich fand die Quests und die gesamten Spiele ziemlich generisch. Es ist eigentlich immer dasselbe: „Hilfe, ich habe dieses oder jenes verloren, könntest du es mir zurückbringen?“
Das sind alles so seelenlose Spiele. Die zockt man halt, aber werden schnell langweilig. Bei Witcher 3 hat man die Leidenschaft der Entwickler richtig gemerkt. Jedes Quest war detailliert durchdacht und das Spiel HATTE eine Seele! Es war mit viel Liebe zum Detail gemacht. Bei Assassins Creed Odyssey hatte man eher den Eindruck, es muss alles an Content haben, riesig sein, aber im Endeffekt macht man stundenlang dasselbe. Bei einigen Städten wurden dann auch die selben Häusermodelle verwendet und die Map war jetzt auch nicht so einzigartig erstellt, dass jeder Ort was besonders war. Einzig die Atlantisquest fand ich gut gelungen. Und wenn ich jetzt schon lese, dass der Adler dieselbe Funktion wie in den anderen hat, kommt bei mir das Gefühl hoch: Man erschafft erneut ein Spiel in einem interessanten Setting, dass leider generisch und seelenlos bleibt. Warum schon wieder der Adler; warum nicht mal was innovativ neues????es wird dann eh wieder so werden: Irgendwelche Stützpunkte mit dem Adler erkunden, dann rein und immer nach Schema F Vorgehen und zwischen durch langatmige Quests von Dorfleuten bestehen. Bei Witcher hatte man bei jedem Sidequest sogar die Wahl, wo man auch sich selbst und seine Überzeugungen testen konnte - was für Auswirkungen macht es, wenn ich mich so oder so entscheide. Jedes Sidequest war einzigartig. Eine eigentlich leichte Aufgaben konnte dann Züge annehmen, die man vorher nicht erahnen konnte und auch vom Storytelling plötzlich sehr komplex werden. Das sind richtig gute Quests gewesen. Und Dieses neue AC wird sehr sicher wie Odyssey und Origins: generisch und reichlich an Ausdauer fordernd....
 
Ne, es gab auch in Odyssey richtig schöne Quests, die alles andere als generisch waren. Habe das Spiel nur einmal angefangen und relativ spät aufgehört und kann mich dennoch an viele schöne Missionen bzw. Nebenhandlungen erinnern, die gut geschrieben waren und oftmals sogar interessanter als der Haupthandlungsstrang, obwohl das mehr als ein Jahr zurückliegt.
 
Ich habe Origins erst zu 20% fertig, und Odyssey noch nicht angefangen. Bis zum Release hole ich dann aber wohl nach. Bisher hatte ich nicht den Anreiz, nach Unity und Syndicate noch ein AC zu zocken. Dank Uplay+ komm ich aber für lau ran.
Also mal abwarten, wie Valhalla wird.
 
Ich hoffe "Die Eigene Mannschaft", langweiliges Dorf aufbauen und Schlachten sind nur Optional.
So das ich weiterhin Einzig mit der Hauptfigur das Spiel durch Attentäter Missionen bewältigen kann. Zwangs- Schlachten um Irgendwelche Gebiete zu erobern...ziemlich belanglos

Ich hoffe sehr das es bisher nur Falsch interpretiert und beworben wird um mehr Kunden anzulocken.... Naja Ansonsten das erste Assassins Creed was ich nicht spiele... wäre schade
Da bleibt meine Hoffnung, das wieder das 2. Team (Canada/Frankreich) wie bei Origins und Odyssey schnellstmöglich ein mehr oder minder vernünftiges Attentäterspiel hinterher schmeißt.
Statt irgendein lahmes RPG-Kriegsspiel

Naja bisher bin ich mehr als enttäuscht. Ich hoffe echt das Ich das gezeigte nur Fehlinterpretiere.
Vor Frust und warten habe ich schon alle 3 Tomb Raider und Origins noch mal Komplettiert und Odyssey jetzt vor ner Woche auch wieder angefangen. Obwohl maximal Schwer bei keinem dieser Titel wirklich viiiel Schwerer ist als Normal.... Merkwürdig.
 
Hab schon einige Ubisoftspiele hinter mir. Darunter auch die letzten beiden Assassins Creed. Ich fand die Quests und die gesamten Spiele ziemlich generisch. Es ist eigentlich immer dasselbe: „Hilfe, ich habe dieses oder jenes verloren, könntest du es mir zurückbringen?“(..) Bei Witcher 3 hat man die Leidenschaft der Entwickler richtig gemerkt. (..)

Ich spiele seit '96 so ziemlich jedes RPG und bin auch bei AC seit dem ersten Teil (inkl. Prince of Persia) dabei. Sicher gab es Höhen und Tiefen in der Serie, aber die gab es auch in jedem anderem Serien-Titel wie bspw. Gothic/ Risen oder eben The Witcher.
Eine riesige Spielwelt lebt nunmal auch von generischen Landschaften und Quests. Im Gegensatz zum Witcher (1,2,3) war das aber bei weitem nicht so offensichtlich beschränkt. W3 hatte manch nervige Stelle, wenn man wieder mal an einem kleinen Stückchen Holzzaun mitten in der Landschaft hängen geblieben ist und dadurch das zeitliche segnete. Selbst die Quests gingen mir in W3 recht schnell auf den Keks. Rette hier und rette da, da blieb bei mir keine "Leidenschaft" hängen. Die Hauptstory fand ich in Ordnung und auch die DLC waren gut, aber das Monsterverhalten war nicht so meins.

Nebenquests sind nunmal nur zum Auffüllen geeignet. Die Story inklusive aller DLC hat mich für rund 250h gefesselt und war, verglichen mit den vergangenen Spielejahren ihr Geld wert.
Für 50€ Xbox-Gold-Edition wurde ich weder so gut, noch so lang an ein Spiel gefesselt.
 
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