Assassin's Creed auf Netflix: Live-Action-Serie und mehr angekündigt

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Ubisoft hat bestätigt, dass sich gerade eine Live-Action-Serie zur Videospiel-Serie in der Entwicklung befindet. Sie soll auf Netflix laufen und weitere Projekte nach sich ziehen, darunter auch eine Anime-Serie.

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AC filmtechnisch als B-Movie-Flop

Der AC-Film ist von der Story schwach. Doch die Kameraarbeit und die Regiearbeit hätten ja besser sein können, waren aber meist noch schlechter als die Story.

Die Regie hat viel zu oft Szenen in Bildern inzeniert die fast nichts erzählen und wenn dann in klischeehafter Art oder so aufgelöst als hätte der Film sowieso gleich wenig Inhalt wie ein Musikvideo (wo das wenige was passiert aus 50 Perspektiven zeigt, weil man nur drei Sets für einen Song zu Verfügung hat, weil man für mehr keine Ideen oder zuwenig Geld hatte.) - Manchmal scheint es auch so als hätte der Regiseur keine eigene Vorstellung gehabt wie er das Drehbuch umsetzen wollte und scheint den Kameraman die Entscheidung überlassen zu haben einfach fürs Auge gefällige Shots zu produzieren. Nach der Methode: "Wird schon schief gehen."

Das sowas am Ende flopt, weil es über lange Strecken uninteressant und langweilig ist - darf aber niemanden wundern. Der AC-Stoff wurde für Games mit unzähligen nervenden Sammelaufgaben konzipiert, daraus einen guten Fantasy Film ist ohne grundsätzliche Änderungen am Aufbau gar nicht möglich. Ubisoft hätte sich das Vorhaben also sparen können.

Die ganzen AC-Helden (aus den Games) eignen sich von ihrer Konzeption nicht sonderlich für die Identifikation eines Filmhelden. - Aber das noch größere Problem sind die total austauschbaren Antagonisten.
 
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