News Unified Memory für Gaming-Ryzen? AMDs CPU-Chef sieht "eine Welt voller Möglichkeiten"

PCGH-Redaktion

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AMDs David McAfee lobt Unified Memory als Zukunftsarchitektur - auf die Frage nach konkreten Gaming-Ryzen- oder Desktop-UMA-Produkten folgt statt eines konkreten Plans aber lediglich Optimismus.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Unified Memory für Gaming-Ryzen? AMDs CPU-Chef sieht "eine Welt voller Möglichkeiten"

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Also das übersteigt bzw Topt wirklich alles was wir bisher gehabt haben. Ich profitiere eher weniger davon. Ich brauche bessere Latenz. Spannend wird es dennoch sein auch wenn ich weiß das ich nicht die Zielgruppe bin von dem ganzen. Aber auch ich profitiere wenn sich indirekt davon. Damit wird kleinere Speicher menge auf Dauer günstiger werden. Also von daher so schlecht wird es nicht werden.
 
Ja stimmt aber vorher muss eine neue monitor technologie.... Das Licht perfekt simulieren kann. Erst dann erkennst ja 32k..
 
Wenn ich richtig gelesen habe, sollen alle drei Hauptkomponenten auf ein PCB("UMA - dabei handelt es sich um eine Architektur, bei der CPU, GPU und Arbeitsspeicher auf einem einzigen Chip einen gemeinsamen Speicherpool teilen")?
Na supi. Eines davon fällt aus/geht kaputt und dann geht nix mehr?
Alles nur für den heiligen Gral "KI", aber für Normalos völlig deplaziert und reparaturunfreundlich. Upgradepfade? Fehlanzeige. Entweder alles oder nichts.
Gruß T.
 
Eine GPU mit 160 GiB Speicher? Dann kann @PCGH_Raff ja endlich in 32K zocken!
Das zielt in den Abmessungen natürlich erst mal auf KI ab. Aber die APUs in für Gaming realitätsnäheren Austattungen bewähren sich ja auch schon eine ganze Weile. Dadurch, dass der PCIe-Bottleneck wegfällt, kann man den Speicher halt mit voller Geschwindigkeit für alles nutzen. Das ist ja schon ein erheblicher Vorteil.

Da wäre wohl wie in den Konsolen auch GDDR denkbar, um die Lücke in der Bandbreite zu dedizierten Grafikkarten zu schließen, eventuell in Kombination mit 3D-Cache, um die hohen Latenzen für die CPU etwas abzufedern.

Man opfert aber halt, zumindest bis jetzt, die Modularität und Reparierbarkeit. Aber auch starke APUs ließen sich ja gesockelt ausführen und vielleicht taugen CAMMs auch für entsprechend hohe Speichertransferraten.
 
"The future is fusion", hat AMD schon 2008 als Strategie ausgegeben. Leider gab es (soweit ich weiß) nie eine echte unified Architektur. GPU- und CPU-Speicher blieben immer getrennte Speicherbereiche, auch wenn sie sich den selben physischen RAM teilten.

AMD hätte hier Technologieführer sein können. Aber wie man so schön sagt: AMD lässt keine Chance aus, eine Chance auszulassen.
 
Der Käse wird alle paar Jahre wieder hochgekocht. Schon zu AGP-Zeiten sollte die GPU auf den RAM zugreifen, um teuren VRAM einzusparen, während die CPU darauf auch zugriff. Das war maximal lahm. Dann die APU-Phase mit dem Llano sollte billige Notebooks bringen. Für Notbooks mag sowas ausreichend sein, aber es gibt nicht ohne Grund dedizierten VRAM. Selbst für heutige CPUs ist direkter Zugriff auf denn RAM zu lahm. Sonst würden die keine ultraschnellen Caches bis hoch zum X3D-Cache besitzen.
Es ist ganz simpel: Schneller Speicher ist teuer, lahmer Speicher billig. Und da jedes Unternehmen maximal verdienen will, wird IMMER von schnellen Speicher so wenig wie notwendig eingesetzt und der Rest mit lahmen Speicher versehen. Also nix UMA....
 
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