Special Was wurde aus Maxtor, Conner, IBM und Co.? Die Geschichte der bekanntesten Festplattenhersteller

Aber nicht Master und Slave verwechseln :ugly:
Waren schon unbequeme Kabel damals aber selbst heute mit dünnen SATA oder ganz ohne bekommen Leute kein aufgeräumte Inneres hin :schief:

Und Jumper an den HDD's richtig setzen :D

Am Amiga, der u.A. eine Quadra Emulation auf 040 und PIV RTG gestemmt hat, kamen neben der Seagate Quantum eine originale 80 Mb Apple Festplatte und ein SCSI ZIP zum Einsatz. Dazu noch eine Conner mit 100 Mb

Nice. War am Amiga auch ein teurer Spaß damals, aber rannte wie verrückt.

Schlimmste Erfahrung mit einer IBM Deskstar mit etwas (über?) 40 GB. 2005 ein Headcrash und Jahre an Bildern und Entwürfen kaputt. Alles seit 2001 entstandene. Eine Prise an BitCoin, die ich mal zur Probe gemined hatte (0,1378) dazu.

Meh

Kurz vor und nach der Hitachi-Fusion gab es da viele Ausfälle. Die Kunden rannten uns im PC Spezialist damals die Bude deswegen ein.

Selbst hab ich noch ne voll funktionierende (aber nicht mehr so gut klingende) Maxtor 160 GB und 2 Samsung HD 501 LJ mit 500 GB, weil ich da mal irgendwann noch die Daten von irgend einem alten System holen wollte... Das ist aber mittlerweile schon sehr lange her :D

Als die beiden Samsungs neu waren, ging eine der beiden Retoure, da physikalischer Fehler bzw. lautes Klackern. Ausgefallen sind mir sonst nur damals im Pentium 166 MMX die 2 GB Fujitsu-HDD und nach relativ kurzer Zeit die SanDisk SATA-SSD, trotz richtiger Konfiguration von Win 7 damals.
 
Ich war letztens mal im Schrank zugange, wo der ganze alte Krempel landet. Ich habe noch eine TONNE alter Festplatten, auch Marken, die im Artikel genannt werden. Conner, IBM, Maxtor, alle legendär und alle mal bei mir verbaut. Ich konnte offenbar keine einzige wegwerfen, warum auch immer. Panik wegen der Daten drauf, ich weiß es nicht :devil:
 
Ich muss mal kramen, habe irgendwo noch eine IBM in 5, 25"" Zoll rumzuschwirren. Kannte ich so nicht, da 3,5 oder 2,5 Zoll eigentlich üblich waren.

Nicht IBM Quantum Bigfoot max 6,4 GB, man konnte Ihr noch beim Arbeiten zuschauen. Funktion bisher unbekannt. thumbnail (16).jpg thumbnail (18).jpg thumbnail (17).jpg
Ich war letztens mal im Schrank zugange, wo der ganze alte Krempel landet. Ich habe noch eine TONNE alter Festplatten, auch Marken, die im Artikel genannt werden. Conner, IBM, Maxtor, alle legendär und alle mal bei mir verbaut. Ich konnte offenbar keine einzige wegwerfen, warum auch immer. Panik wegen der Daten drauf, ich weiß es nicht :devil:
Geht mir ebenso, deswegen liegen die Dinger noch rum, aber vieleicht wird ein Retro Projekt daraus.
 
Welche Platte war das nochmal damals, die mit 10 K Touren lief und so laut war ?

Bin die ganze Zeit am überlegen. :confused:
 
Alle, die mit 10k liefen, waren laut.
Die einzigen, die der Meinung waren, dass sich das gut an Endkunden verkaufen könnte, waren Western Digitals Raptor und Raptor X. (Die nachfolgende Velociraptor war auch 10k, aber in 2,5 Zoll, was in normaler – nicht guter – Lautheit resultierte.)
 
Alle, die mit 10k liefen, waren laut.
Die einzigen, die der Meinung waren, dass sich das gut an Endkunden verkaufen könnte, waren Western Digitals Raptor und Raptor X. (Die nachfolgende Velociraptor war auch 10k, aber in 2,5 Zoll, was in normaler – nicht guter – Lautheit resultierte.)

Ja danke, der Name fiel mir nicht mehr ein von der Raptor X. :daumen:
 
Ha, noch ganz vergessen die Dämpfer. Damit die Schwingung nicht auf das Gehäuse übergehen.
Screenshot 2026-05-06 170008.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Meines Wissens war eine Voraussetzung dafür, daß WD HGST übernehmen durfte, daß (wesentliche oder alle?) Teile der HGST Technologie an Toshiba übertragen werden mußten. Dementsprechend waren/sind Toshiba HDDs zumindest teilweise durch Toshiba produzierte HGST Modelle und somit IMO die besten. Seit einiger Zeit werkelt bei mir im HTPC/Videorecorder eine helium-gefüllte Toshiba Toshiba MG07ACA12TE 12 TB Platte in einem Scythe Quiet Drive SQD-1000 Dämmgehäuse und die Platte wurde noch nie wärmer als 35 °C, ohne aktive Kühlung. Vorher hatte ich in dem Scythe Gehäuse eine Seagate Seagate ST8000NM0055-1RM112 8 TB und die lief immer über 10 °C wärmer und die begann nach einem Jahr alle paar Monate Reservesektoren zu benutzen. Seagate Modelle, die bei mir extrem zuverlässig und lange liefen waren 60 GB IDE und 500 GB SATA Modelle. Meinen Erfahrungen nach wurde es bei Seagate ab 750 GB problematisch, bei IBM ab 30 oder 40 GB.
Eien Quantum ProDrive LPS 270 MB hatte ich damals in meinem IBM PC330 und als mein Vater und ich diese in unseren ersten selbst gebauten Pentium 100 MHz PC umziehen wollten haben wir zu lange Schrauben verwendet und die Quantum hatte kein Metall hinter den Schraublöchern, das verhindert hätte, daß sich eine der Schrauben schön durch mehrere Leiterbahnen des Controllers bohren konnte. Ich sah meine ganzen Daten schon im Nirvana, aber ein toller Nachbar, Elektriker im Atomkraftwerk, hat dann unter einem riesigen Mikroskop die Leiterbahnen wieder gelötet und die Platte lief danach wieder problemfrei, so daß ich die Daten auch heute noch habe. Wer zufällig genau das Quantum Modell rumfliegen hat kann sich bei mir melden, da ich den IBM PC330 gerne auch geräuschmäßig wieder in den Originalzustand versetzen würde.
 
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