Special Was wurde aus Maxtor, Conner, IBM und Co.? Die Geschichte der bekanntesten Festplattenhersteller

PCGH-Redaktion

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Viele bekannte Festplattenmarken sind verschwunden, wurden übernommen oder leben in anderen Unternehmen weiter. Ein Blick auf Maxtor, Conner, IBM, HGST, Fujitsu und weitere bekannte Namen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Was wurde aus Maxtor, Conner, IBM und Co.? Die Geschichte der bekanntesten Festplattenhersteller

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Nice mal wieder an die Marken erinnert zu werden ich hatte sie alle :) z.B Maxtor, IBM, Fijitsu finde ich sogar noch.. obwohl Conner kannte ich zwar aber hatte ich glaub ich nie.
 
Viele der Modelle hatte ich sogar... die Spinpoint F1 ist mir in Erinnerung geblieben als ewiger Dauerläufer, die hat etliche Jahre mitgemacht. Quantum Bigfoot hatte ich, diverse Fujitsu OEM-Platten (die eigentlich 40GB hatten aber nur 32 adressiert werden konnten bei vielen PCs)... nur die Deathstar äähhh Deskstar hatte ich nie. Zum Glück.
 
Jupp, lang ist es her. Ich war "Stolz wie Bolle" als ich 30 und 50 GB IDE Anschluss Festplatten in meinem Rechner hatte.

Dann noch gut das IDE Kabel
IDE.jpg
verlegen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Maxtor, Samsung und Seagate, die bei mir am besten laufenden Platten.

Finger lasse ich grundsätzlich von Wester Digital, einzige Platten die mir bis heute kaputt gegangen sind.
 
Da kamen mal wieder ein paar bekannte Namen...
Die 1600MB Festlatte im ersten PC weiß ich den Hersteller gar nicht mehr.
Die erste Platte die ich mir selbst gekauft habe war eine 10GB WesternDigital IDE
Dann kam mit dem 1200er TBird damals eine 40GB IBM mit 7,2rpm und IDE - auf Grund eines PCGH Tests.
Ergänzt wurde das von einer 30GB Maxtor IDE
Die ersten SATA Platten war ein Pärchen Samsung Spinpount mit 160GB als RAID-0 Verbund an einem XP Athlon System
Danach waren es hauptsächlich diverse WD Platten, ich glaube 500GB war dabei und auch 1TB.
Dann hier gebraucht im Forum eine 3TB WD Green.
Und auch noch zwei 4TB WD Blue (noch als CMR)

Erst die letzten zwei Jahre kam da etwas "Schwung" rein - 8TB Toshiba N300 (neu) und 12TB Seagate IronWolf (refurb) sowie 16TB IronWolf (refurb) - noch bevor da auch die Preise durch die Decke gingen...

Kann auch sein das ich da noch einige kleinere Platten vergessen habe.
 
glaub auch meine erste selbst gekaufte Platte war ne Maxtor, danach glaub nur Samsung und dann weiter Western Digital, vielleicht mal eine Seagate
 
Wenn man hätte wählen können welche Marke / Konzern verschwindet, wäre Seagate meine 1. Wahl gewesen,
NUR Ausfälle gehabt, Teils schon nach einem Jahr nutzung, da war der Markt noch nicht so ala OEM Ausbau Platten verpestet, in sofern durchaus belegbare Qualitätsprobleme die sich bis heute ziehen :ugly:

Samsungs Spinpoint Serie war die Zuverlässigste die ich in den Fingern hatte und bis zum "Ende" der HDDs als Systemplatte auch bei mir im Betrieb gewesen, da gabs auch ein kleines Tränchen als man erfahren hat man habe an Seagate verkauft.

Nach heutiger Wahl macht meiner Meinung nach Toshiba Qualitativ noch das beste Bild von den verbliebenen 3 was Ausfallraten angeht (Spiegelt natürlich nur mein Konsum / Erfahrungsbild)
 
Ich hatte früher auch immer Maxtor Platten, die waren unzerstörbar, zumindest bei mir ist nie eine Kaputt gegangen
An Maxtor Festplatten erinnere ich mich auch noch gut. Sowohl privat als auch geschäftlich sind die auffallend häufig defekt gewesen. Ich wusste nicht, dass die an Seagate gegangen sind, aber die hatten den selben unrühmlichen Ruf in den frühen 2000ern. Zum Beispiel sagte mein Chef immer: entweder Sea Gate oder Sea Gate nicht. :-S

Und die Seagate Nytro 960GB SSDs waren sämtlichst ausgefallen über einige Beschaffungsjahre verteilt (ca 0,5 bis 2 Jahre Betrieb). Selbst die reparierten, grün gelabelten, hielten mitunter nicht bis zum Wechsel des jeweiligen Servers mehr durch. Die wenigen 480er und 2TB fielen zum Glück nicht auf.

Nur die Seagate IronWolf macht bisher endlich wieder einen vertrauenswürdigen Eindruck.

Der Artikel an sich war sehr interessant, danke für den Geschichtsausflug :daumen:Quantum Fireball, sowas ist noch ein Name! :D
 
An Maxtor Festplatten erinnere ich mich auch noch gut. Sowohl privat als auch geschäftlich sind die auffallend häufig defekt gewesen. Ich wusste nicht, dass die an Seagate gegangen sind, aber die hatten den selben unrühmlichen Ruf in den frühen 2000ern. Zum Beispiel sagte mein Chef immer: entweder Sea Gate oder Sea Gate nicht. :-S
:D
Wie unterschiedlich die erfahrungen sind ist schon interessant. Man muss denke ich auch wissen welche man kaufen muss damit sie hält. Wird wohl bei allen Herstellern so sein
 
Bei IBM fallen mir die drei letzten Deskstar 75GXP ein die ich im Jahr 2000 hatte, innerhalb von einem halben Jahr haben die sich mit "Click of Death" bei mir verabschiedet. Zwei von den Platten hängen jetzt ohne Deckel als Deko in Rahmen an der Wand bei mir im Büro.
Kurz darauf waren dann die IBM-HDDs dann auch Geschichte. War ja auch ein übles Fiasko für IBM damals.
 
Ich muss mal kramen, habe irgendwo noch eine IBM in 5, 25"" Zoll rumzuschwirren. Kannte ich so nicht, da 3,5 oder 2,5 Zoll eigentlich üblich waren.
 
Ein ganz normales Vorgehen im Markt.
Man muss sich nur die Geschichte des Automobils anschauen.
Schon früh wurde aus Horch, Wanderer, DKW und AUDI die Autounion.
Mercedes kaufte Hannomag und Borgward.
Anderen Herstellern ging es nicht besser.
Von Edelmarken wie Duesenberg bis zur Brot und Butterkiste von Lloyd... Konkurs, geschluckt, abgewickelt und weiterverwertet.
Passiert in China mit den E-Autoherstellern auch in naher Zukunft wennnicht schon jetzt.
 
Erste war ne Connor 170MB im 386er.

Dann auf nem Asus A7V133 todesmutig IDE RAID0 mit 2x30GB WDs, natürlich ist eine davon irgendwann ausgefallen und alles war weg 😂
 
Hmm... eben im Archiv gekramt...

2x Maxtor 36Gb@ 7200 auf einem Abit KT7 Raid waren mein Einstieg in die schnelle Klasse. Davor unauffällig erst 33er auf einem Celeron Mendocino 433 mit 75 Mhz Bus. Das auf einem Intel BX Board. Dann 66er IDE auf den besseren für Coppermine P3. Ja und dann halt RAID 0 am AMD PC gefahren. Danach gab es kaum noch Platz für langsamer.

Am Amiga, der u.A. eine Quadra Emulation auf 040 und PIV RTG gestemmt hat, kamen neben der Seagate Quantum eine originale 80 Mb Apple Festplatte und ein SCSI ZIP zum Einsatz. Dazu noch eine Conner mit 100 Mb

Schlimmste Erfahrung mit einer IBM Deskstar mit etwas (über?) 40 GB. 2005 ein Headcrash und Jahre an Bildern und Entwürfen kaputt. Alles seit 2001 entstandene. Eine Prise an BitCoin, die ich mal zur Probe gemined hatte (0,1378) dazu.

Meh
 
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