News Intel: Raptor Lake bleibt - neue DDR4/DDR5-Mainboards geplant

PCGH-Redaktion

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Intel will an der Verfügbarkeit seiner älteren Raptor-Lake-Prozessoren festhalten und auch neue Mainboards soll es dafür weiterhin geben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel: Raptor Lake bleibt - neue DDR4/DDR5-Mainboards geplant

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Das finde ich sehr gut, nur weiß ich gerade nicht genau, was so ein DDR4-Kit aktuell kostet. Der Unterschied müsste sich schon bemerkbar machen, wenn Intel jetzt diese Politik fährt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: SK Hynix hat neue Laser bestellt, vielleicht haben wir in einem Jahr wieder normale Preise. :daumen:
 
ich musste echt erstmal umdenken als ich raptor lake hörte.

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DDR4 32gb 210€
DDR5 32gb 420€

weiß nicht, lohnt sich dann die investition in nen 270k für 315€ nicht umso mehr trotz ddr5 preisen, da ddr4 raptorlake drastische performanceeinbuße hinnehmen müsse und selbst ein 13900k immernoch teils 380€+ kostet? alles in allem, 150€ preisunterschied zwischen nem raptorlake system auf ddr4 basis oder nem 270 plus system mit ddr5, nur das man halt für die 150€ schon ordentlich weniger strom, mehr udnervolting, niedrigere temperaturen (weniger kühlerkosten), stromkosten über dauerbetrieb, etc etc hat? naja vielleicht hat man glück und das mobo ist billiger und man kriegt nen 190€ deal für gammel CL20 ddr4 3200mhz sticks..... muss man echt für sich selbst entscheiden.

das argument ist eher, man hat ja schon ddr4 und will ne neue cpu, da ddr4 bis auf skylake zurückgeht. aber macht dies geschäftstechnisch sinn für den kleinen desktopmarkt?

was wenn man die zeche zahlt, in ddr5 investiert, auf nen 250€ nova lake chip abwartet der dann eh schneller sein wird als selbst ein 14900k, bei mehr als halbem stromverbrauch?

aber wenn man so denkt, dann gleich auf AM5 gehen und zen6 abwarten. die brauchen echt keine 2022 lasagne aufwärmen nur weil leute verzweifelt sind.
 
Neue Mainboards, ja O.k. aber neue CPUs nicht. Werde kein neues Board kaufen, es sei denn es geht kaputt. Dennoch schön das Intel den 1700 DDR4 am Leben erhält, ähnlich AMD mit dem AM4. Wenn der Speicherspuk vorbei ist, werden beide Plattformen dann vermutlich nahezu wertlos.
 
Man könnte sich einfach mal freuen, dass ein Teil des Speicherbedarfs mit DDR4 abgedeckt wird, sodass DDR5 günstiger wird oder man kann meckern. Du hast dich für letztes entschieden.
Mir erschließt sich nicht warum Raptor Lake am leben erhalten wird? Warum kein Arrow Lake mit DDR4? Na gibt ja noch mehr grund zur Freude ich hatte doch gerade gelesen, dass DDR3 wiederbelebt wird. Ganz sicher nicht mit aktuellen CPU. Das DDR5 durch diesen move günstiger wird halte ich für sehr optimistisch.
Ich mekere im übrigen nicht sondern wundere mich lediglich das veraltete Technik am leben gehalten wird. Sie wird nicht moderner nur weil da Hoffnung besteht das irgendwas günstiger wird.
 
Wozu der Quatsch? DDR4 ist outdated, die Performance bei den Prozessoren ist schlecht.
Oben drauf sind die Prozessoren an sich nix interessantes. Die haben doch die neuen Core Ultra, da mal den 290K rausschieben.
 
Warum kein Arrow Lake mit DDR4?

Weil der einen Speichercontroller hat, der nur mit DDR5 umgehen kann. Das ist der große Nachteil, wenn man den Speichercontroller in die CPU verlagert, das Problem verfolgt uns bei AMD schon seit 23 Jahren, bei Intel nur seit 17.

Intel müßte also die CPUs komplett überarbeiten und neue Boards rausbringen.

Das DDR5 durch diesen move günstiger wird halte ich für sehr optimistisch.

Jedes GB, das durch DDR4/3 ersetzt wird, sorgt dafür, dass ein GB DDR5 frei wird und verringert so die Nachfrage.

Wozu der Quatsch?

Steht im Artikel.

DDR4 ist outdated, (...)

Dafür aber billiger.

(...) die Performance bei den Prozessoren ist schlecht.

Nicht jeder braucht die ultimativen Super CPUs und da tun es die alten Raptorlake oder AM4 und wenn man noch weniger braucht, auch Haswell.

Die haben doch die neuen Core Ultra, da mal den 290K rausschieben.

Läuft nicht mit DDR4.
 
Nicht jeder braucht die ultimativen Super CPUs und da tun es die alten Raptorlake oder AM4 und wenn man noch weniger braucht, auch Haswell.

Läuft nicht mit DDR4.
Soll ja auch nicht.
Tote Hardware ausgraben und re-releasen stinkt.
DDR5 Preise fallen bereits deutlich. Gibt keinen Grund, sich auf eine tote Plattform noch mit veraltetem RAM festzulegen - das Zeug kriegt man in paar Jahren für höchstens 1-2 Kästen Bier los. Und aktuell ist auch DDR4 extrem überteuert.

So was macht nur Sinn, wenn Teile bereits rumliegen - also long-term support damit existierende Kunden noch Mainboards und Prozessoren kaufen können, wenn diese bereits auf dieser Platform feststecken.

Das macht AMD ebenso mit den alten AM4 Prozessoren.

Generell ist es aber Quark. Hardware Releases sollen schneller werden, mehr Performance, bessere Effizienz, neue Technologien (WiFi7, USB4, PCI-e 5.0 für die Massen).
Da der Markt bereits abkühlt, macht das echt keinen Sinn. Wenn die DDR5 Preise garantiert steigen würden für die nächsten 1-2 Jahre - OK, für Budget Builds ne Option. Aber nicht wenn die Preise fallen. Dann ärgert sich der Kunde nur, weil veralteten Kram für viel Geld eingekauft und keinerlei Upgrade möglich ohne die gesamte Plattform zu tauschen.
 
In der PCGHX-Bubble verwundert es mich nicht, dass Sockel 1700 als alter Abfall dargestellt wird. Die Realität ist aber eine andere. In der verkauft sich AM4 derzeit wie geschnitten Brot. Selbst Intel will jetzt etwas vom Kuchen abhaben und merkt erst jetzt, dass Sockel 1700 mehr Verkaufspotenzial hat, als der ebenso tote, aber viel zu teure Sockel 1851. Es macht halt für günstige Gaming-PCs schon einen Unterschied, ob man für 32 GB RAM 350 € bezahlt oder 200 €.
 
In der PCGHX-Bubble verwundert es mich nicht, dass Sockel 1700 als alter Abfall dargestellt wird. Die Realität ist aber eine andere. In der verkauft sich AM4 derzeit wie geschnitten Brot. Selbst Intel will jetzt etwas vom Kuchen abhaben und merkt erst jetzt, dass Sockel 1700 mehr Verkaufspotenzial hat, als der ebenso tote, aber viel zu teure Sockel 1851. Es macht halt für günstige Gaming-PCs schon einen Unterschied, ob man für 32 GB RAM 350 € bezahlt oder 200 €.
Wenn die Preise stark fallen, werden die Käufer sich dann ärgern - weil die mit alter Hardware feststecken und keine Upgrades machen können, ohne den halben PC zu tauschen.
Und so wie das aussieht, fallen die Preise aktuell. Grafikkarten sind bei MSRP angekommen, vor allem AMD. Teils drunter.
RAM fällt. SSD und HDD folgen bald.
 
Und so wie das aussieht, fallen die Preise aktuell. Grafikkarten sind bei MSRP angekommen, vor allem AMD. Teils drunter.
RAM fällt. SSD und HDD folgen bald.

Saisonales Sommerloch, das jetzt beginnt. Es endet Ende August und spätestens gegen Weihnachten werden so manche aufwachen. Was man derzeit günstig bekommt, sind Gehäuse, Netzteile, alle Arten von Kühler und Einsteiger-Mainboards mit DDR5.

Funfact aus der Realität: PCs werden > 7 Jahre genutzt und nicht aufgerüstet. PCGHX-Bubble und so.
 
Saisonales Sommerloch, das jetzt beginnt. Es endet Ende August und spätestens gegen Weihnachten werden so manche aufwachen. Was man derzeit günstig bekommt, sind Gehäuse, Netzteile, alle Arten von Kühler und Einsteiger-Mainboards mit DDR5.

Funfact aus der Realität: PCs werden > 7 Jahre genutzt und nicht aufgerüstet. PCGHX-Bubble und so.
Das Sommerloch ist doch noch gar nicht da, wir haben gerade Ostern überstanden. Und wie immer, wurde an Ostern kräftig eingekauft.
Gehäuse und Netzteile sind relativ stabil - es kommen halt gute, günstige Modelle nach.
Kühler sind billig weil Asetek Patent ausgelaufen ist - AIO Preise haben sich praktisch halbiert. Mainboards - ja, das hilft. Aber leider nicht alle.

Das sind halt auch Sachen die am längsten überleben (bis auf AIO, das ist n bissl Random wie lange die halten).
Daran sparen ist optional, weil die besseren Komponenten echt nicht viel mehr kosten.
Das Wichtigste ist ja GPU, CPU, RAM. SSD/HDD kann man jederzeit nachrüsten, ohne überhaupt was aus dem PC auszubauen. Und da sinken die Preise aktuell wieder, die werden zum Jahresende wohl halbwegs stabil sein.
Ich würde mich da grün und blau ärgern mit altem Kram.

Übrigens steigt die Zahl der Aufrüster bei instabilen Preisen wie halt zum Jahresanfang. Anstatt den gesamten PC zu tauschen, überlegen sich immer mehr Leute - warte mal, da muss doch nicht die ganze Kiste in den Keller fliegen, wenn ne neue GPU und doppelt so viel RAM reichen?
 
Das ist mit Verlaub Blödsinn, den du da schreibst. Das Ostergeschäft war absolut miserabel für Groß- und Einzelhandel. Die ganzen PC-Bauer-Buden schmeißen derzeit ihre Aushilfen raus, weil es die kommenden Monate nichts zu tun gibt. Es wird auch nicht weiter gesucht nach neuen Leuten. Bei Firmen wie Caseking brennt es derzeit so hart, dass es besser ist die Gehäuse für Rabatte jenseits der 70% rauszuschmeißen als weiter Lagerkosten dafür zu haben.

Mach dir mal ein schönes Lesezeichen von dem Thread hier und wir schauen gemeinsam im November noch einmal auf die Preise.
 
Das ist mit Verlaub Blödsinn, den du da schreibst. Das Ostergeschäft war absolut miserabel für Groß- und Einzelhandel. Die ganzen PC-Bauer-Buden schmeißen derzeit ihre Aushilfen raus, weil es die kommenden Monate nichts zu tun gibt. Es wird auch nicht weiter gesucht nach neuen Leuten. Bei Firmen wie Caseking brennt es derzeit so hart, dass es besser ist die Gehäuse für Rabatte jenseits der 70% rauszuschmeißen als weiter Lagerkosten dafür zu haben.

Mach dir mal ein schönes Lesezeichen von dem Thread hier und wir schauen gemeinsam im November noch einmal auf die Preise.
Schauen wir mal. Ich sehe mich halt eher global um, nicht nur DE.
China kauft ordentlich ein. Asien insgesamt. Russland importiert den Kram nach wie vor über Umwege. Natürlich sind die Verkäufe nicht so gut wie zu Corona-Zeiten, aber schlecht ist anders. Warten wir einfach mal auf die Quartalszahlen, da wird einem klar wie gut oder schlecht der Markt steht.
 
Tote Hardware ausgraben und re-releasen stinkt.

Sagt der AMD Fan, dessen Lieblingskonzern das seit gut 20 Jahren so handhabt.

DDR5 Preise fallen bereits deutlich. Gibt keinen Grund, sich auf eine tote Plattform noch mit veraltetem RAM festzulegen - das Zeug kriegt man in paar Jahren für höchstens 1-2 Kästen Bier los.

Wer sich PC Hardware als Wertanlage ins Haus holt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wenn man sich etwas kauft, dann sollte man sich generell damit abfinden, dass der Käse fast nichts mehr wert sein könnte.

Und aktuell ist auch DDR4 extrem überteuert.

DDR4 kostet halb soviel, wie DDR5. Von daher ist DDR4 die bessere Wahl, wenn man mit dem gleichen Geld mehr RAM möchte.

So was macht nur Sinn, wenn Teile bereits rumliegen - also long-term support damit existierende Kunden noch Mainboards und Prozessoren kaufen können, wenn diese bereits auf dieser Platform feststecken.

Nö, man schaut, welche Leistung man möchte und dann ist es egal, ob da DDR 3, 4 oder 5 RAM drin steckt.

Das macht AMD ebenso mit den alten AM4 Prozessoren.

Tut mir leid, aber das ist kompletter Blödsinn, den du dir zurechtgedichtet hast, weil dein Lieblingskonzern in deinen Augen so besser wegkommt. AMD schmeißt seinen Budgetberiech seit ungefähr 20 Jahren mit alten und uralten CPUs, wenn man vom So AM1 und den Excavator CPUs für So AM4 absieht.

Dann ärgert sich der Kunde nur, weil veralteten Kram für viel Geld eingekauft und keinerlei Upgrade möglich ohne die gesamte Plattform zu tauschen.

Die aller wenigsten rüsten auf. Die meisten lassen ihren PC so, wie er ist oder tauschen nur die Graka und bauen eine neue SSD/HDD ein. CPU Wechsel sind extrem selten und werden nur von einer winzigen Minderheit vorgenommen.

Wenn die Preise stark fallen, werden die Käufer sich dann ärgern - weil die mit alter Hardware feststecken und keine Upgrades machen können, ohne den halben PC zu tauschen.

Die meisten Leute interessiert das nicht, da dann sowieso ein neuer PC fällig wird.

Und so wie das aussieht, fallen die Preise aktuell.

Gut, dann rechnen wir es mal durch: für DDR4 zahlt man die hälfte von DDR5. Wenn die Preise jetzt um die hälfte fallen würden, dann bekäme man für das gesparte Geld die gleiche Menge DDR5 gratis oben drauf. Wenn man bedenkt, dass DDR4 nicht wertlos sein wird, dann kann man den alten Kram verkaufen und sich für das Geld ein neues Board holen. Hinzu kommt, dass der RAM auch besser wird. Wenn man z.B. in drei Jahren aufrüsten will, dann sind die DDR5 6400 von heute sowieso nur kalter Kaffee, man muß sich dann sowieso komplett neuen RAM holen, wenn man das System nicht ausbremsen will.

Die einzige Möglichkeit, wie deine Rechnung Sinn ergibt, ist, wenn der Preis sehr langfristig so extrem steigt, dass der RAM auch in Zukunft genutzt wird. Wenn 64GB DDR5 RAM in 5 Jahren z.B. über 2000€ kosten, dann ist es tatsächlich sinnvoll, sich heute für 600€ 64GB zu holen, die man notfalls auch noch in über 10 Jahren nutzen kann. Ansonsten ist es besser, heute Geld zu sparen und morgen zu investieren, egal ob DDR5, 6 oder 7.

Schauen wir mal. Ich sehe mich halt eher global um, nicht nur DE.

Kleiner Tip: wenn ich mich recht entsinne, dann arbeitet Pokerclock in der Branche.

Es reicht also nicht aus, wenn du dir etwas zurechtdichtest, da solltest du dann mit harten Fakten und nicht Vermutungen kommen.
 
Die RAM-Aufrüsterei ist ohnehin meistens eine fatale Sackgasse. Die allermeisten RAM-Marken (Corsair, Teamgroup, G.Skill, Patriot und wie sie alle heißen) kaufen wahllos ihren Kram zusammen. Wer glaubt unter demselben Namen auch nach drei oder gar fünf Jahren die gleichen Chips zu bekommen, wird ganz schnell mit Bluescreens und Post-LEDs konfrontiert. Die packen da von SK Hynix, über Samsung bis Micron alles drunter, was einigermaßen die Specs hält. Aber kompatibel ist da zueinander gar nichts. Man kommt also um einen Neukauf eines kompletten Kits nicht herum. Also kann man es auch gleich sein lassen von Anfang an die Aufrüsterei als Option einzuplanen.
 
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