News 100-kW-Laser aus Deutschland sollen Stahl schneiden, Tunnel bohren und Bergbau revolutionieren

Alternativ einen Kobold um das ganze weg zu saugen. :daumen:
Also da nimmt man einen Heinzelmann:

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Zuletzt bearbeitet:
Wenn man zu schnell Material abträgt damit, dann kann es zu Stresswellen und Rückstoßeffekten durch die Verdampfung kommen.
Von thermoelstischen Virbrationen des Kristallgitters muss ebenfalls ausgegangen werden. das Material resoniert ja, je nachdem ob und wie gepulst wird, oder nicht und dadurch können sich ja ganze Gesteinsplatten spontan lösen. Ein zu hoher Energieeintrag führt zu Mikrovibrationen und kann sogar anhängig von der Zeit UV- bis Nahinfrarotstrahlung und geringe Anteile an Röntgenstrahlung freisetzen im Mineral.
Zudem werden dadurch große Mengen von CO² und SO² freigesetzt.
Also ganz so einfach ist es nicht.

All das sollten sie berücksichtigt haben und genau das interessiert mich.

Edit
Wers noch nicht erraten hat: Ich bin sowohl Laserschutz- als auch Gefahrstoffbeauftragter in unserem Unternehmen.

Sicher werden sie sich darum Gedanken machen, wenn Laser für solche Zwecke eingesetzt werden. Da wird auch bestimmt kein Mensch mit Laser in der Hand stehen, sondern das schon entsprechend geeignete/ausgerüstete Roboter in entsprechend gesicherter Arbeitsumgebung ausführen.
 
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