News CERN gelingt Durchbruch: Antimaterie erstmals erfolgreich transportiert

PCGH-Redaktion

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Nach langer Vorbereitung ist es dem Forschungszentrum CERN erstmals gelungen, Antimaterie zu transportieren. Diese wurde in einem Lkw über das Gelände der Einrichtung gefahren. Angepeilt werden aber noch deutlich längere Strecken.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CERN gelingt Durchbruch: Antimaterie erstmals erfolgreich transportiert

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Ich denke da eher an Illuminati von Dan Brown. 😅 wobei wir da noch Jahre bzw Jahrzehnte entfernt sind die nötige Menge an Antimaterie zu produzieren entfernt sind um, wie in dieser fiktiven Geschichte den Vatikan in die Luft zu sprengen. Dennoch fand ich das Buch spannend und zwei Jahre später die Orte des Geschehens direkt in Rom zu sehen war mega. ☺
 
Erinnert mich an die StarTrek Raumschiff Enterprise Folge "Tödliche Wolken (Obsession)" - eine tolle Folge.
Wo Antimaterie transportiert werden musste, um ein Wesen auf einem Planeten zu zerstören.
 
Erfahrung aus der Historie ---> WAFFEN
Ich denke da eher an Illuminati von Dan Brown. 😅 wobei wir da noch Jahre bzw Jahrzehnte entfernt sind die nötige Menge an Antimaterie zu produzieren entfernt sind um, wie in dieser fiktiven Geschichte den Vatikan in die Luft zu sprengen. Dennoch fand ich das Buch spannend und zwei Jahre später die Orte des Geschehens direkt in Rom zu sehen war mega. ☺
Jahre ist sehr optimistisch. Bis wir am CERN makroskopische Mengen Antimaterie erzeugt hätten, ist die Sonne lange erloschen und das Universum kalt. Und andere facilities können es gar nicht, weil es nicht einfach ist die Antimaterie nach Erzeugung abzubremsen und einzufangen.
Sehr spannend, wer weiss wozu die Forschung noch führt, Energiequellen, Antriebe, vielleicht sogar Interstellare Reisen?
Werden wir nicht mehr erleben, trotzdem spannend.
In dem Fall eher Präzisionsmessungen und Grundlagenforschung, was aber auch nicht weniger spannend ist! Aber wer weiß, vielleicht bringen uns die neuen Erkenntnisse dann in ein paar Jahrzehnten bis Jahrhunderten den Warp Antrieb.
Aaaaaaaaber:
Can it run DLLS 5? :ugly:
Auch wenn in der Öffentlichkeit häufig das Bild verbreitet wird, dass die Forschung sinnlos Geld verplemempert, geben wir uns in der Regel Mühe die Kosten möglichst im Rahmen zu halten. Supraleitende Magnete und Vakuumpumpen sind teuer genug, für das Kontrolsystem hält daher in der Regel etwas bescheideneres her - in meinem Fall (auch am CERN, aber nicht dieses Experiment) ein Raspberry Pi und ein paar Mini Desktops verschiedener Generationen. Wenn Windows 11 drauf läuft, gehört es zur Oberklasse.

Die Antwort ist also nein :ugly:
 
Ich warte auf jedenFall bis zum 1. April bevor ich das glaube.
Kannst du auch jetzt schon glauben, das proof-of-principle Experiment ist immerhin schon 30 Jahre alt: https://cfp.physics.northwestern.edu/documents/Transport.pdf

Solche Fallen sind eigentlich nichts neues, und schon länger technisch machbar. Der Grund warum es bis dato nicht gemacht wurde ist dreierlei:

1) Geld. So etwas ist teuer, das baut man nicht mal eben zum Spaß.

2) Es war nicht dringend notwendig, da die Präzisionsfallen am CERN ähnlich gut waren wie die "offline" Fallen an dedizierten Instituten wie der PTB.

3) Die Größe. Bestehende portable Fallen waren zu groß um sie in Präzisionslabore zu transportieren, weil die in der Regel so isoliert wie möglich gebaut werden um Temperaturschwankungen und elektrisches Rauschen so gering wie möglich zu halten. Die Falle muss also eher Paletten- als Containerformat haben. Diese Miniaturisierung war in den 90ern noch nicht möglich.

Als die Präzisionsexperimente in Heidelberg und Braunschweig dank stabilerer Umgebung in den letzten Jahren an den CERN Experimenten in puncto Präzision vorbeigezogen sind, hat man dann beschlossen, die Antiprotonen zu den Präzisionsfallen zu bringen statt die Präzisionsfallen zu den Antiprotonen.
 
Jahre ist sehr optimistisch. Bis wir am CERN makroskopische Mengen Antimaterie erzeugt hätten, ist die Sonne lange erloschen und das Universum kalt. Und andere facilities können es gar nicht, weil es nicht einfach ist die Antimaterie nach Erzeugung abzubremsen und einzufangen.

In dem Fall eher Präzisionsmessungen und Grundlagenforschung, was aber auch nicht weniger spannend ist! Aber wer weiß, vielleicht bringen uns die neuen Erkenntnisse dann in ein paar Jahrzehnten bis Jahrhunderten den Warp Antrieb.

Auch wenn in der Öffentlichkeit häufig das Bild verbreitet wird, dass die Forschung sinnlos Geld verplemempert, geben wir uns in der Regel Mühe die Kosten möglichst im Rahmen zu halten. Supraleitende Magnete und Vakuumpumpen sind teuer genug, für das Kontrolsystem hält daher in der Regel etwas bescheideneres her - in meinem Fall (auch am CERN, aber nicht dieses Experiment) ein Raspberry Pi und ein paar Mini Desktops verschiedener Generationen. Wenn Windows 11 drauf läuft, gehört es zur Oberklasse.

Die Antwort ist also nein :ugly:

Danke für deinen kurzen, realistischen, aber auch spannenden Einblick. Gerade die Grundlagenforschung ist bei sowas doch die Basis.

Es ist auch sehr spannend, dass es jetzt überhaupt schon einmal gelungen ist, Antimaterie von A nach B zu transportieren.
 
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