News Asrock-Update: AM5-Mainboards mit BIOS für Ryzen 9 9950X3D2

PCGH-Redaktion

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Mainboard-Hersteller Asrock verkündet vollständige Unterstützung des Ryzen 9 9950X3D Dual Edition für seine AM5-Platinen mit verfügbaren BIOS-Versionen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Asrock-Update: AM5-Mainboards mit BIOS für Ryzen 9 9950X3D2

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Weiß ja nicht warum das hier eine News wert ist? Gigabyte hat für mein X870 schon am 10 März ein Update mit AGESA 1.3.0.0a und damit 9950X3D2 support gebracht. Aber bei PCGH macht man ja immer fleißig Werbung für ASschrott AM5 killer Boards.
Ich will dir ja nicht zu nahetreten, aber mein Schrott Tachi B650E-Board ist deutlich besser als deins. Allein schon die Lane-Verteilung übertrifft deins, und von den anderen Extras will ich gar nicht erst anfangen – sonst sitzen wir hier noch bis morgen. Was die Veröffentlichung angeht: Das BIOS ist schon am 3.3 veröffentlich worden und schon installiert.

LG
 
Ich will dir ja nicht zu nahetreten, aber mein Schrott Tachi B650E-Board ist deutlich besser als deins. Allein schon die Lane-Verteilung übertrifft deins, und von den anderen Extras will ich gar nicht erst anfangen – sonst sitzen wir hier noch bis morgen. Was die Veröffentlichung angeht: Das BIOS ist schon am 3.3 veröffentlich worden und schon installiert.

LG
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, weil die Boards in völlig unterschiedlichen Preisklassen liegen. Deins hat das Doppelte von meinem gekostet. Wenn man das fair gegenüberstellen will, müsste man eher ein AORUS X870E mit dem Taichi vergleichen.

Abgesehen davon bietet mein Board bereits USB4 und WiFi 7 – Features, die bei deinem Modell fehlen. Für meinen Anwendungsfall reicht die Ausstattung völlig aus:
Die GPU läuft mit PCIe 5.0 x16, eine SSD ebenfalls mit PCIe 5.0, die zweite mit PCIe 4.0.

Ich sehe daher keinen Mehrwert darin, für zusätzliche Features zu zahlen, die ich am Ende gar nicht nutze.
 
Irgendwas ist da aber bei ASRock im Argen das kann man nicht leugnen. Solange da keine klare Kommunikation aufkommen und das Kind beim Namen genannt wird hat ASRock halt bei AM5 einen schweren Stand.
Die Boards sind Elektronisch super, die verbauten Komponenten meistens Solide, die Lane Aufteilung oftmals (nicht immer) durchdacht.
Solange Meldungen rein Flattern 9800 X3D auf ASRock gestorben wird keiner einen 9950 X3D oder 9950 X3DX2 auf so ein Mainboard Packen. Das Risiko ist einfach zu hoch da das Problem noch nicht gelöst/aufgeklärt ist.
ABER
Jeder Hersteller hat mal Probleme gehabt / Mist gebaut und es schlecht Kommuniziert. Egal ob ASUS, MSI oder Gigabyte. Ich hoffe das die Nachforschungen aufzeigen was nicht stimmt und es klar und offen Kommuniziert wird.
Ich drücke ASRock auf jeden Fall die Daumen das sie das Problem in den Griff bekommen und vernünftig damit umgehen.
 
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, weil die Boards in völlig unterschiedlichen Preisklassen liegen. Deins hat das Doppelte von meinem gekostet. Wenn man das fair gegenüberstellen will, müsste man eher ein AORUS X870E mit dem Taichi vergleichen.

Abgesehen davon bietet mein Board bereits USB4 und WiFi 7 – Features, die bei deinem Modell fehlen. Für meinen Anwendungsfall reicht die Ausstattung völlig aus:
Die GPU läuft mit PCIe 5.0 x16, eine SSD ebenfalls mit PCIe 5.0, die zweite mit PCIe 4.0.

Ich sehe daher keinen Mehrwert darin, für zusätzliche Features zu zahlen, die ich am Ende gar nicht nutze.
Moment mal, so geht das nicht. Du hast behauptet, dass die Marke Asrock Schrott ist, und ich habe das Gegenteil behauptet. Jetzt sprichst du von unterschiedlichen Preisklassen – was denn nun, sind die Schrott oder nicht?
Abgesehen davon bietet mein Board bereits USB4 und WiFi 7 – Features, die bei deinem Modell fehlen. Für meinen Anwendungsfall reicht die Ausstattung völlig aus:
Die GPU läuft mit PCIe 5.0 x16, eine SSD ebenfalls mit PCIe 5.0, die zweite mit PCIe 4.0.
Meine GPU läuft mit PCIe 5.0 x16, eine SSD mit PCIe 5.0 x4 und die andere mit PCIe 4.0 x4. USB 4 kann ich ohne Einschränkungen nutzen. Nur WiFi 7 habe ich nicht auf dem Board, obwohl ich einen Zugang dafür habe.
Solange Meldungen rein Flattern 9800 X3D auf ASRock gestorben wird keiner einen 9950 X3D oder 9950 X3DX2 auf so ein Mainboard Packen. Das Risiko ist einfach zu hoch da das Problem noch nicht gelöst/aufgeklärt ist.
ABER
Ich habe sowohl das normale Tachi als auch die Lite-Variante, und keines der beiden Boards hat bei mir einen 9800er beschädigt.
 
Meine GPU läuft mit PCIe 5.0 x16, eine SSD mit PCIe 5.0 x4 und die andere mit PCIe 4.0 x4. USB 4 kann ich ohne Einschränkungen nutzen. Nur WiFi 7 habe ich nicht auf dem Board, obwohl ich einen Zugang dafür habe.
Wo ist dein 500€ Board jetzt besser als meins? Was Knapp die hälfte gekostet hat meins hat 24 PCIe mehr braucht es nicht. ASRock, hat halt statitisch die meisten AM5 CPUs gekillt, haben ja auch ewig mit ihrem Bios rumgemacht...
 
Nicht Asrock hat diese zerstört, sondern die User selbst, denn Expo ist auch Overclocking.
Ich fahre hier zwei Kisten mit EXPO 6000 seit Ende 2023 (Zen 4) und Ende 2024 (Zen 5), beide dasselbe Asrock-Board. Beim Kingston-RAM habe ich die QVL konsultiert. Die 6000 wurden damals von einem AMD-Manager als "Sweet Spot" genannt, daran hab ich mich gehalten.

An Optionen, bei denen das BIOS klar warnt (und man mit ACCEPT bestätigen muss), dass dabei etwas kaputt gehen kann, drehe ich nichts, weil ich stabile Systeme haben will. Und bei BIOS-Updates halte ich mich an die Anleitung ("Load UEFI Defaults", erst danach wieder eine Handvoll eigene Einstellungen).

Ich denke, die verbratzten 9800X3D sind entweder Montags-Chips oder aber die "Bastler" haben an anderen BIOS-Optionen gedreht, von denen man besser die Finger lässt. Oder aber die Grundlagen für das Problem wurden bereits beim Zusammenbau des Systems geschaffen, ohne dass man es sofort bemerkt hätte.
 
Ich fahre hier zwei Kisten mit EXPO 6000 seit Ende 2023 (Zen 4) und Ende 2024 (Zen 5), beide dasselbe Asrock-Board. Beim Kingston-RAM habe ich die QVL konsultiert. Die 6000 wurden damals von einem AMD-Manager als "Sweet Spot" genannt, daran hab ich mich gehalten.

An Optionen, bei denen das BIOS klar warnt (und man mit ACCEPT bestätigen muss), dass dabei etwas kaputt gehen kann, drehe ich nichts, weil ich stabile Systeme haben will. Und bei BIOS-Updates halte ich mich an die Anleitung ("Load UEFI Defaults", erst danach wieder eine Handvoll eigene Einstellungen).

Ich denke, die verbratzten 9800X3D sind entweder Montags-Chips oder aber die "Bastler" haben an anderen BIOS-Optionen gedreht, von denen man besser die Finger lässt. Oder aber die Grundlagen für das Problem wurden bereits beim Zusammenbau des Systems geschaffen, ohne dass man es sofort bemerkt hätte.
Hast du sehr schön gesagt, dem kann ich nur zustimmen. Das Problem sitzt meistens hinter dem Bildschirm, aber niemand würde einfach so zugeben, dass er ein Dummkopf ist. :daumen:
 
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