News Trotz Battlefield-6-Erfolg: EA streicht Jobs bei Battlefield-Studios

PCGH-Redaktion

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Trotz eines Rekordstarts war Battlefield 6 offenbar nicht der erhoffte Erfolg für EA - diesen Eindruck gewinnt man zumindest in Anbetracht der nun gemeldeten Enllassungen bei DICE und Co.

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Vermutlich hat man die Erwartungen zurückgedreht. Man merkt schon deutlich, dass es kaum noch Matches gibt, die nicht zur Hälfte mit Bots gefüllt werden. Anfangs musste man kaum warten.
 
Vermutlich hat man die Erwartungen zurückgedreht. Man merkt schon deutlich, dass es kaum noch Matches gibt, die nicht zur Hälfte mit Bots gefüllt werden. Anfangs musste man kaum warten.

Du spielst den falschen Spielmodus... Bei "Casual Breakthrough" sind Bots gewollt.
Ansonsten kann ich das nicht bestätigen.

Zur Meldung. So lange weder Zahl noch betroffene Rollen benannt sind würde ich mir kein Urteil erlauben.
"Es wurden 5 QA-Tester entlassen" stimmt ansonsten zwangsläufig mit der Überschrift überein wie "200 Senior Developer und Map-Designer rausgeworfen!"
 
Vermutlich hat man die Erwartungen zurückgedreht. Man merkt schon deutlich, dass es kaum noch Matches gibt, die nicht zur Hälfte mit Bots gefüllt werden. Anfangs musste man kaum warten.
Für den europäischen Raum kann ich das nicht bestätigen. Selbst zu relativ später Stunde findet man recht schnell Matches, die ausschließlich aus Spielern bestehen. Bis sich die Lobby füllt, kann es dann in der Tat etwas länger dauern.
In Kanada bspw. existiert das Bot-Problem aber in der Tat und ist auch nicht gerade nebensächlich (siehe Video). Wobei es da so beschrieben wird, dass Matches sogar schnell zustande kommen, weil in einigen Fällen einfach eine neue Lobby eröffnet wird, die dann jedoch mit Bots gefüllt werden muss. Hier liegt aber vermutlich weniger ein tatsächlicher Mangel an Spielern, sondern eher ein Problem mit dem Matchmaking und fehlenden persistenten Servern vor.
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Für den europäischen Raum kann ich das nicht bestätigen. Selbst zu relativ später Stunde findet man recht schnell Matches, die ausschließlich aus Spielern bestehen.
Ich erlebe das Gegenteil. Heute Morgen von 8- 10 Uhr gespielt, eigentlich alle Lobbys voll mit Bots. (Eroberung) Und jetzt eben grad auch. Obwohl angeblich 37k (nur Steam) Leute spielen. und Crossplay is ja dauhaft an. Nervt.
 
Es ist Schade, das Grundgerüst ist eigentlich gut aber die Maps sind leider extrem langweilig, ich hab mich da auch zurückgezogen nichtmal lust in Season 2 reinzuschauen... wieso veröffentlicht man keine Classic Maps und damit meine ich nicht eine sondern Massenweise das kann doch nicht so aufwendig sein Wake Island Siege of Shanghai usw einzubauen, Ich hab mich in BF6 getäuscht ^^
 
Musste schon vor längerer Zeit lernen das gute Resultate nicht mehr ausreichen um Sicherheit gewährleistet zu kriegen. Gute Arbeit? Schützt nicht vor Misshandlung und Ausbeutung. Gute Werte? Schützt nicht vor Raubkapitalisten. Gutes Geld? Musste stets mehr drum kämpfen als es das Lernen teils wert ist,also am Besten die kürzeste Route. Am Ende aber gibt es nurnoch einen Weg nach Rom, also gibt es nur Augen zu und durch und bei Entwicklern heißt dies nunmal entweder machst alles von Zuhause, Selbstständigkeit oder man lebt im Wohnwagen und ist flexibel. Stell dir vor du kaufst dir ein Haus in der Stadt in der du als 5k$ Ingenieur an der Engine bastelst und wirst aber nach nicht mal 5 Jahren eingestampft, hast nun aber alle 5 Jahre ein Haus zu verkaufen und umzuziehen, bei den Amis zurzeit ja absolute Katastrophe.
 
Das neue BF ist recht erfolgreich. Daran haben aber mehrere Studios gearbeitet, nicht nur DICE. Allgemein ist der Trend aktuell im Gaming-Bereich - sehr viele Entlassungen. Also nicht überraschend.
Wie viele und welches Personal entlassen wird - wird man sehen.

Bei den Amis ist dies absolut normal, die können sofort heuern und feuern wie die Firma lustig ist.
So viele Entlassungen sind nicht normal, aber der Prozess an sich überrascht keinen.

Generell wollen die meisten westlichen Studios und Publisher aktuell sparen - die Spieleentwicklung ist im Preis explodiert und das ist nicht dauerhaft zu finanzieren - zu hohes Risiko, nur sehr erfolgreiche Projekte werfen Gewinne ab. Die Industrie hat aber verstanden - Kosten runter, Spiele so entwickeln damit sich auch mittelmäßige Spiele kein fettes Loch in die Kasse machen. Das ganze ist eigentlich ne sehr gute Entwicklung. Nicht nur für Ubisoft (wo es halt richtig brennt) sondern auch für alle anderen Studios und Publisher. Denen ist halt klar geworden - nicht jedes Spiel kann das nächste GTA oder Fortnite werden, man kann sich nicht auf fette Verkäufe und massive Einnahmen aus Live Service verlassen.

Wenn die Studios und Publisher die Preise runterkriegen und entsprechend Spiele produzieren können die keine 400Mio. $USD verbrennen wenn es nicht ankommt - haben alle gewonnen.

Die Mitarbeiter aktuell tun einem leid - es war aber auch abzusehen, solch aufgeblähte Studios können nur überleben wenn die einen massiven Hit nach dem anderen bringen oder eine LiveService-Mehlkuh finden ala Fortnite, Valorant oder League.
 
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