Special Origin Systems feiert: Die Geschichte hinter Ultima, Wing Commander und Gründer Richard Garriott

Ach die guten alten Zeiten da hat Richard gut Geld bei mir verdient Ultima 6 Original erst auf den C64

(Gott war das Katastrophal :-)), war für mich der Grund auf den Amiga 500 zu wechseln und mir

U6 noch mal Original zu kaufen und 1991 als ich meinen ersten PC (T-Bird 386SX 25 Mhz) geholt

hab war Ultima 6 eines der Spiele die ich erst mal gekauft habe und dort konnte man das Spiel

dann genießen in VGA war es Traumhaft :-)

Die Wing´s Spiel fand ich alle nicht so Prickelnd hab immer noch Wing Commander 3 hier

rumliegen aber nie lange gespielt.

Privateer war da schon ne andere Nummer das hab ich gesuchtet :-)
 
Wing Commander, Privateer... mehr muss man nicht sagen. Unzählige Nächte - Immersion pur. Mit echten Schauspielern und dann auch noch Mark Hamill als Hardcore Star Wars Fan.. mehr ging nicht, um mich glücklich zu machen.
 
Mit echten Schauspielern und dann auch noch Mark Hamill
Das erschien mir damals im direkten Vergleich zu den noch komplett animierten/gezeichneten Vorgängern (WC1+2, Privateer 1) eher als "Rückschritt" bzw. mit zu vielen Zugeständnissen behaftet an die damals noch lange nicht ausgereifte Technik, um echte Schauspieler in ein digital produziertes Unterhaltungsprodukt zu integrieren. Kein Vergleich zu heutigen Technologien, der "Durchbruch" in dieser Technik kam m.E., mit Peter JAcksons "Herr der Ringe"-Verfilmung oder gar erst mit James Camerons erstem "Avatar", davor sah das alles noch ziemlich bescheiden aus, wenn (analog) gefilmte Szenen mit echten Schauspielern in digitale Werke integriert wurden und darüber hinaus auch das Produktionsbudget nicht gerade im absoluten "HighEnd" großer Hollywood-Schwergewichte angesiedelt war. Und zwischen den Anfängen in dieser Richtung ala Wing Commander 3 in den frühen 90ern (1994?) und den ersten "ansehbaren" Filmszenen (Gollum in HdR 2001, Jake Sully und Co. in ihren blauen katzenäugigen "Avataren" 2009) lagen schon noch etliche Entwicklungsschritte und daher sieht das eben anno 1994 schon rein technisch noch ziemlich "ungeil" aus, mal abgesehen von der "Performance" aller BEteiligten sowohl vor, als auch hinter den Kameras: Chris Roberts u.a. nun auch in der Rolle eines Regisseurs, Mark Hamil indes war zu der ZEit ja nun auch nicht unbedingt DER vielgerühmte Character-Darsteller vor dem HErren: Zu Zeiten der Wing Commander 3-Produktion lagen seine letzten Star-Wars-Auftritte als "Jung-Jedi-Sunnyboy" schon gut und gerne 10 Jahre in der Vergangenheit, und die paar Jahre seit dem hatten für jeden ganz offensichtlich an ihm rein körperlich auch nicht gerade vorteilhafte Spuren hinterlassen...Ich kann mich überdies seit seinen Erfolgen als "Luke" auch nicht so recht an weitere Filme mit MArk Hamil in ähnlich tragenden Rollen erinnern, folglich wird er zum ZEitpunkt des WIng-Commander-3-"Drehs" auch nicht gerade sehr beschäftigt gewesen sein, dementsprechend günstig wird seine GAge im Vergleich zu "namhafteren" Darstellern der damaligen Zeit gewesen sein...
All das hatte zumindest auf mich nicht unbedingt den großén "will haben"-Effekt, eher schon der Umstand, das "WC3" erstmals auch Ingame-Grafik von den Kampfeinsätzen im Weltall in 640x480 (oder sogar noch höher?) statt 320x200 bot, die aber zur halbwegs flüssigen Darstellung einen für damalige Verhältnisse ultimativen "Super-High-End-PC" erforderten, den sich natürlich kaum jemand leisten konnte...Aber die technische Entwicklung schritt damals schnell voran, sodass ein-zwei Jahre nach Erscheinen von WC3 die nötige Technik für geschmeidiges Spielen dann durchaus breiter verfügbar und erschwinglicher wurde...das war und ist(?) schon immer ein Markenzeichen der Wing-Commander Spiele gewesen, dass die nötige Technik zum flüssigen Spielen zum Release noch kaum zur Verfügung stand, sondern immer erst noch ein wenig Zeit brauchte...
 
Das erschien mir damals im direkten Vergleich zu den noch komplett animierten/gezeichneten Vorgängern (WC1+2, Privateer 1) eher als "Rückschritt"...
Absolut nicht. Es war ein unheimlicher Boost für die Immersion und sowas gab es bislang gar nicht in Games. Ich habe WC3, 4, 5 und Privateer 2 daher rauf und runtergespielt, um wirklich alle Film-Szenarien sehen zu können. Dazu musste man die Spiele mehrmals mit unterschiedlichen Entscheidungen spielen. Ähnlich ging es mir auch bei Jedi Knight. Genauso genial mit den Zwischensequenzen mit echten Schauspielern. Ich habe das damals total gefeiert. Dass danach bei den meisten Games, vermutlich aus Kostengründen, wieder nur Polygonklötzchen verwendet wurde und der ganze Ausdruck und die Emtionen gar nicht mehr rüberkamen, war für mich der "wahre" Rückschritt.
All das hatte zumindest auf mich nicht unbedingt den großén "will haben"-Effekt, eher schon der Umstand, das "WC3" erstmals auch Ingame-Grafik von den Kampfeinsätzen im Weltall in 640x480 (oder sogar noch höher?) statt 320x200 bot, die aber zur halbwegs flüssigen Darstellung einen für damalige Verhältnisse ultimativen "Super-High-End-PC" erforderten, den sich natürlich kaum jemand leisten konnte...
Ja, dafür bin ich damals extra auf einem Pentium gewechselt. Das weiß ich noch. Aber das war damals doch sowieso der Standard. Da musste man sowieso spätestens aller 2 Jahre aufrüsten, um einigermaßen mithalten zu können. Kein Vergleich zu heute, wo man durchaus auch 6-8 Jahre mit einem Setup klar kommt, wenn man die Regler bedienen kann.

Aber die technische Entwicklung schritt damals schnell voran, sodass ein-zwei Jahre nach Erscheinen von WC3 die nötige Technik für geschmeidiges Spielen dann durchaus breiter verfügbar und erschwinglicher wurde...das war und ist(?) schon immer ein Markenzeichen der Wing-Commander Spiele gewesen, dass die nötige Technik zum flüssigen Spielen zum Release noch kaum zur Verfügung stand, sondern immer erst noch ein wenig Zeit brauchte...
Dann stand halt schon WC4 auf der Matte oder WC Prophecy ;)
 
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