intel sagt aber die haben
drop in compatibilität.
nur P kerne, ich schalte die E sowie immer ab oder nutze nur die E für effiziente systeme.
bischen effizienter sind die auch.
Intel sagt meinem Wissen nach noch gar nichts zu Bartlett Lake, zumindest nicht zu den 12-Kernern. (Die Ark listet unter gleichem Namen auch Produkte
bis 8+16, über die kann man mit Intel reden. Aber warum sollte man?)
Aber unabhängig davon, was Intel sagt oder nicht, liegen die Chancen für einen Support nahe Null: LGA1700 mit Z790 für Desktop ist lange tot, die neuen CPUs sind nur für Edge mit entsprechenden Embedded-I/O-Hubs vorgesehen. Dass der Sockel und das Silizium identisch sind, spielt keine Rolle, denn sowohl Intel wie auch AMD arbeiten seit einem Jahrzehnt mit positiv-Whitelist in den jeweiligen Firmwares. Die Management Engine prüft, ob ein für die ....E-CPU zugelassener z.B. R680E-PCH im System verbaut ist und wenn nicht, dann wird nicht gebootet. Ende. Was das identische Silizium physisch kann, ist vollkommen egal – ein Intel-Edge-Prozessor läuft genauso wenig im Gamer-Board, wie ein Epyc in einer mechanisch kompatiblen Threadripper-Platine.
Bis 2016/2017 war die PCH-Erkennung noch manipulierbar (siehe
Coffee Lake Mods für 1151 (SKL)) und man konnte die Prüfung für die CPU anpassen. Aber dieses System dient halt auch dazu, professionelle Features nicht für jeden frei zu schalten und seitdem die Lücken gefixt wurden, wären mir keine Mods mehr bekannt geworden. Auch alle mir bekannten Meldungen, die eine komplette Umgehung der IME versprechen, betreffen bei näherer Betrachtung nur den laufenden Betrieb. An den Boot-Checks führt nur ein Weg vorbei: Intel muss
wollen, dass die Kombination nutzbar ist und sie aktiv in die Whitelists eintragen. Schon ein "egal" reicht aus, damit nichts geschieht und nichts geht und genau damit würde ich hier rechnen.
Ein Verlust dürfte das für die meisten Endanwender aber nicht sein. Schon der 14900K läuft in extrem P-Core-lastigen Szenarien ins Power Limit, bei dem jede weitere aktive Einheit jenseits der normalen acht Kerne bremst. Mehr weniger effiziente P-Kerne machen nur für Szenarien mit mehr als acht unabhängig gut parallelisierbaren, homogenen Threads Sinn. Also auf (Edge-/Server-)Systemen, die gar keine Hintergrundlast haben, sondern ausschließlich multiple Instanzen ein- und derselben "großen" Last ausführen.
Wir werden uns trotzdem bei Intel um CPU-Samples bemühen, um genau das zu bestätigen.^^