News Asrock bestätigt: Keine Unterstützung für Intel Bartlett Lake auf Z790 und LGA1700

PCGH-Redaktion

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Obwohl Intels Bartlett-Lake-Prozessoren weiterhin auf den LGA1700-Sockel setzen, wird es kein Upgrade auf bestehenden Asrock-Mainboards geben. Der Hersteller hat eine entsprechende Unterstützung nun ausgeschlossen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Asrock bestätigt: Keine Unterstützung für Intel Bartlett Lake auf Z790 und LGA1700

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Nur weil es viele Sinnlos nennen, wenn es Leute gibt, die es für gut halten und es Mainbordhersteller gibt, die ein BIOS anbieten für diese Art von CPUs, wer seit ihr das ihr denen das dann schlecht redet.
Jeder ist seines Glückes Schmied, ok, nicht jeder Schmied hat Glück aber jeder sollte doch alleine entscheiden können ob er oder sie was macht oder nicht, so wie ASRock das sie kein BIOS zur Verfügung stellen.
 
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Leute, wie lange gibts schon Edge-Prozessoren? Bisher kamen die doch auch nicht für den Desktop raus. Was ist an Bartlett Lake bloß so interessant? Es wundert doch auch niemanden, dass man keine Server-CPUs in den Desktop bauen kann. Oder Mobile-APUs.
 
Leute, wie lange gibts schon Edge-Prozessoren? Bisher kamen die doch auch nicht für den Desktop raus. Was ist an Bartlett Lake bloß so interessant? Es wundert doch auch niemanden, dass man keine Server-CPUs in den Desktop bauen kann
intel sagt aber die haben drop in compatibilität.
nur P kerne, ich schalte die E sowie immer ab oder nutze nur die E für effiziente systeme.
bischen effizienter sind die auch.

Es wundert doch auch niemanden, dass man keine Server-CPUs in den Desktop bauen kann
EPYC 4004 laufen auch in AM5 boards.

Ich denke weil man diese CPUs als End konsumer nicht kaufen kann, also nur als Tray über OEM gibt es bei ASROck keinen support. Das kann sich ändern wenn andere das machen. Evtl. kommt auch ein spezial Bartlett Lake Motherboard von ASRock, ASRock Rack hat die ja schon angekündigt.
ASRock sollte aber erstmal BIOS der aktuellen Motherboards pflegen, da sieht es ja immer öde aus bei ASRock.
 
Ich fände es zum Aufrüsten interessant, sofern sie unterstützt werden. Vermutlich werden nur die Preise unattraktiv sein, sofern überhaupt als Privatperson beziehbar. Mouser Electronics hat sie scheinbar schon gelistet. Siehe z.B. Artikel

CM8071506031056

 
intel sagt aber die haben drop in compatibilität.
nur P kerne, ich schalte die E sowie immer ab oder nutze nur die E für effiziente systeme.
bischen effizienter sind die auch.

Intel sagt meinem Wissen nach noch gar nichts zu Bartlett Lake, zumindest nicht zu den 12-Kernern. (Die Ark listet unter gleichem Namen auch Produkte bis 8+16, über die kann man mit Intel reden. Aber warum sollte man?)
Aber unabhängig davon, was Intel sagt oder nicht, liegen die Chancen für einen Support nahe Null: LGA1700 mit Z790 für Desktop ist lange tot, die neuen CPUs sind nur für Edge mit entsprechenden Embedded-I/O-Hubs vorgesehen. Dass der Sockel und das Silizium identisch sind, spielt keine Rolle, denn sowohl Intel wie auch AMD arbeiten seit einem Jahrzehnt mit positiv-Whitelist in den jeweiligen Firmwares. Die Management Engine prüft, ob ein für die ....E-CPU zugelassener z.B. R680E-PCH im System verbaut ist und wenn nicht, dann wird nicht gebootet. Ende. Was das identische Silizium physisch kann, ist vollkommen egal – ein Intel-Edge-Prozessor läuft genauso wenig im Gamer-Board, wie ein Epyc in einer mechanisch kompatiblen Threadripper-Platine.

Bis 2016/2017 war die PCH-Erkennung noch manipulierbar (siehe Coffee Lake Mods für 1151 (SKL)) und man konnte die Prüfung für die CPU anpassen. Aber dieses System dient halt auch dazu, professionelle Features nicht für jeden frei zu schalten und seitdem die Lücken gefixt wurden, wären mir keine Mods mehr bekannt geworden. Auch alle mir bekannten Meldungen, die eine komplette Umgehung der IME versprechen, betreffen bei näherer Betrachtung nur den laufenden Betrieb. An den Boot-Checks führt nur ein Weg vorbei: Intel muss wollen, dass die Kombination nutzbar ist und sie aktiv in die Whitelists eintragen. Schon ein "egal" reicht aus, damit nichts geschieht und nichts geht und genau damit würde ich hier rechnen.

Ein Verlust dürfte das für die meisten Endanwender aber nicht sein. Schon der 14900K läuft in extrem P-Core-lastigen Szenarien ins Power Limit, bei dem jede weitere aktive Einheit jenseits der normalen acht Kerne bremst. Mehr weniger effiziente P-Kerne machen nur für Szenarien mit mehr als acht unabhängig gut parallelisierbaren, homogenen Threads Sinn. Also auf (Edge-/Server-)Systemen, die gar keine Hintergrundlast haben, sondern ausschließlich multiple Instanzen ein- und derselben "großen" Last ausführen.
Wir werden uns trotzdem bei Intel um CPU-Samples bemühen, um genau das zu bestätigen.^^
 
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Leute, wie lange gibts schon Edge-Prozessoren? Bisher kamen die doch auch nicht für den Desktop raus. Was ist an Bartlett Lake bloß so interessant? Es wundert doch auch niemanden, dass man keine Server-CPUs in den Desktop bauen kann. Oder Mobile-APUs.
Mehr Optionen sind grundsätzlich besser als weniger Optionen. :-) Zumal hier augenscheinlich der gleiche Sockel zum Einsatz kommt, da könnte man Kompatibilität anstelle künstlicher Blockaden erwarten. Der Sockel kann etwas Liebe = Support seitens Intel gut gebrauchen.

MfG
Raff
 
Der Sockel ist EOL, Raff. Der kann gar nichts mehr gebrauchen. Die Speicherkrise mag da neuen Aufwind bringen, aber schon jetzt ist ein 14600K viel zu teuer geworden. Was soll man da noch empfehlen, eine Edge-CPU mit identischer Kernausstattung, aber ohne OC-Tauglichkeit mit festgezerrten 65 Watt PL1? :ugly:
 
Der Haswell Xeon 1230 war auch der "Geheimtip" für den damaligen Unterbau. Offiziell vorgesehen war der für Consumer PC Systeme nicht.
SKL Systeme mit Pentium G4400 und AMI BIOS konnte man nach etwas gut zureden - https://winraid.level1techs.com/t/guide-coffeelake-cpus-on-skylake-kabylake-mainboards/32344/1416 - sogar ohne Hardwaremodifikationen mit einem i3-8100/9100 Win11 fähig machen.
Bessere SKL/ KBL Prozessoren lohnten den Aufwand meist nicht. Die waren als Office PC schnell genug.
 
...Es wundert doch auch niemanden, dass man keine Server-CPUs in den Desktop bauen kann.....
Erzähl das mal meinem Xeon E5-2667v2 der in meinem WinXP-XPC mit 980Ti steckt und den 4930k ersetzt hat. :ugly:

Es wird sicher den ein oder anderen geben, der sich über dieses Feature gefreut hätte, viellecht auch erst in 10 Jahren beim Reste verwerten, aber klar, finanziell steckt nicht viel Sinn dahinter es zu ermöglichen.
 
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