News Cyberpunk 2077: Streit um gebannte VR-Mod zwischen Schöpfer und Community eskaliert

PCGH-Redaktion

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Mitte Januar hatte CD Projekt eine VR-Mod für Cyberpunk 2077 vom Netz nehmen lassen. Mittlerweile eskaliert ein Konflikt zwischen dem Schöpfer und der Community, die damit begonnen hat, die bezahlpflichtige Software kostenlos zu verbreiten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Cyberpunk 2077: Streit um gebannte VR-Mod zwischen Schöpfer und Community eskaliert

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CDPR hat richtig gehandelt. Wer meint Geld zu machen auf kosten von anderer und das nicht mal abklärt mit den Schöpfer des Spiels.
Zudem wiedersprechen Pay-Mods der ganzen Philiosophie hinter Modding. Die Können gerne ein Spenden Konto machen auf freiwilliger Basis.
 
CD Project hat Recht - ich glaube, wenn ich einen Harry Potter Roman verfasse, würde JK Rowling mir auch auf die Füße steigen. Und genau das macht CD Project - sie steigen dem Programmierer auf die Füße - ohne Erlaubnis, kein Geld - und wenn er die Software kostenlos vertreibt, haben sie nichts dagegen. :daumen:
 
CD Project hat Recht - ich glaube, wenn ich einen Harry Potter Roman verfasse, würde JK Rowling mir auch auf die Füße steigen. Und genau das macht CD Project - sie steigen dem Programmierer auf die Füße - ohne Erlaubnis, kein Geld - und wenn er die Software kostenlos vertreibt, haben sie nichts dagegen. :daumen:
In deinem Vergleich würdest du kein neues Buch schreiben, sondern nur dafür sorgen, dass du dein Buch nicht nur auf dem E-Reader, sondern auch auf der VR-Brille lesen kannst, ich sehe da keine verbotene Handlung.
Wie ich mein Buch lese, sollte meine Entscheidung sein und wenn ich bereit bin Geld auszugeben, damit es mehr Spaß macht, z.b. das ichs aufm TV lesen kann, sollte JKR mir das nicht verbieten dürfen, dass ich das nicht darf, nur weil der Anbieter dieser Technik damit Geld verdient.
 
Vor Gericht, wenn da soviele Kohle drin ist, und der Anwalt sagt, es passt, dann haben andere Anbieter von ähnlichen Dingen mehr Rechtssicherheit...
 
In deinem Vergleich würdest du kein neues Buch schreiben, sondern nur dafür sorgen, dass du dein Buch nicht nur auf dem E-Reader, sondern auch auf der VR-Brille lesen kannst, ich sehe da keine verbotene Handlung.
Wie ich mein Buch lese, sollte meine Entscheidung sein und wenn ich bereit bin Geld auszugeben, damit es mehr Spaß macht, z.b. das ichs aufm TV lesen kann, sollte JKR mir das nicht verbieten dürfen, dass ich das nicht darf, nur weil der Anbieter dieser Technik damit Geld verdient.
Der Programmierer ändert Teile am Spiel - selbst das würde CD Projekt nicht untersagen, aber mit so einem "Mod" Geld zu verdienen und anscheinend nicht wenig, das stört CD Projekt.
 
In deinem Vergleich würdest du kein neues Buch schreiben, sondern nur dafür sorgen, dass du dein Buch nicht nur auf dem E-Reader, sondern auch auf der VR-Brille lesen kannst, ich sehe da keine verbotene Handlung.
Wie ich mein Buch lese, sollte meine Entscheidung sein und wenn ich bereit bin Geld auszugeben, damit es mehr Spaß macht, z.b. das ichs aufm TV lesen kann, sollte JKR mir das nicht verbieten dürfen, dass ich das nicht darf, nur weil der Anbieter dieser Technik damit Geld verdient.
Gibt ja auch überall sonst legale Gadgets und Adapter für jeglichen Kram von Drittanbietern..also warum nicht auch für Games? Zumindest wenn eine gewisse Zeit verstrichen ist..und die ist es bei CP2077 locker.
 
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