News Ungewöhnliches NAS-Projekt: Bastler kombiniert AMD-Chipsatz mit Intel-Board

PCGH-Redaktion

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Ein Bastelprojekt aus China hat es sich zur Aufgabe gemacht, AMDs Promontory-21-Chip auf ein Intel-System zu packen. Die zusätzlichen M.2- und SATA-Anschlüsse machen sich in einem zugehörigen NAS-System nützlich.

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An der Stelle frage ich mich ob es ggf auch gehen würde die aktuellen amd Chipsätze mit einem am4 Sockel für die älteren cpus zu kombinieren. Letztendlich wird ja alles inzwischen uber PCIx angebunden.
 
PCI-X wird da nirgendwo genutzt, sondern PCIe. ;-)
Aber ja: Solange sich keine Firmware querstellt, sollte das auf allen PCIe-Plattformen möglich sein. Das Ganze ist schließlich ein ASMedia-Produkt und deren PCIe-Switches, PCIe-SATA-Controller und PCIe-USB-Controller sind weit verbreitet. Für Promontory werden, soweit man weiß, die IPs einfach auf einen gemeinsamen Chip gepackt, das sollte aber an den Eigenschaften der Schaltungslogik nichts ändern. Das größte Hindernis ist die physische Bauform und eben gegebenenfalls die Firmware als solche, da sie normalerweise nur im Rahmen von AGESA weitergegeben wird. Aber die Modder scheinen beide Probleme gelöst zu haben.
 
Lese ich falsch oder hat er Artikel geavierende Mängel? Wie kann ein Chip bei PCIe 4.0 x4 Uplink auf einmal 8 PCIe 4.0 Lanes anbieten?!
Und wie kann es sein dass die SATA Ports auf PCIe 3.0 umgestellt werden können und die Summe an PCIe 4.0 von 8 auf 12 dann steigt?!

Hier stimmt doch was nicht oder hab ich was verpasst?
 
Nein, das sind korrekt die Eigenschaften von Promontory 21: Vier 4.0-Upstream-Ports, acht PCIe-4.0-Downstream-Lanes und vier 3.0er, letztere multiplexed mit SATA. Dazu viermal reines USB 3.1 und zwei weitere Ports, die zu einem 3.2 gebündelt werden können und meiner Erinnerung nach sechs reine USB 2.0 (bzw. 12 USB insgesamt, inklusive des Low-/Full-/High-Speed-Teils der 3.xer).
 
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