News "Swarm Biotactics": Deutsches Start-up verwandelt Kakerlaken in "Cyborg"-Spione

PCGH-Redaktion

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Das deutsche Start-up Swarm Biotactics stattet Madagaskar-Fauchschaben mit winzigen Rucksäcken aus. Diese könnten Kameras und Mikrofone in Bereiche tragen, die für Menschen unzugänglich sind.

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Wer fühlt sich noch sofort an den Film "Das fünfte Element" erinnert? :lol:
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Was ich mich eher frage: Wie lange soll denn bitte der Akku in diesem 15 bzw. 10 Gramm Paket halten, wenn das Ding ferngesteuert sein soll (Kurzwelle oder was? Sicherlich nicht mit eSIM über das Funknetz ^^) UND auch noch eine Kamera Strom frisst... Letztere womöglich noch streamen soll, denn wofür braucht man sonst eine Fernsteuerung, wenn man die Kakerlake oder deren Position nicht genau sieht?

Wenn der Akku dann für 5 Minuten reicht... Dann kann man auch ein Optiwand nutzen , denn eine Kakerlake legt in 5 Minuten sicherlich keine hunderte Meter oder gar Kilometer zurück, bis der Akku schlapp macht.

Erprobung mit der Bundeswehr? Man schleppt die Kakerlaken also über offenes Gelände bis an die Eingangstür eines feindlichen Bunkers, schaltet den Akku ein, schiebt sie unter der Tür durch und hofft, dass man in 5 Minuten alles gesehen hat?

Wie gesagt: Verstehe mit der heutigen Akkutechnik nicht, was das bringen soll, da man die Kakerlake selbst erst bis direkt an den Einsatzort schleppen muss. Daher: Optiwand. Gibt es schon. Problem gelöst.
 
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