News Tesla Roadster 2: Neues Patent und Demo-Ankündigung heizen die Gerüchteküche an

PCGH-Redaktion

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Tesla sorgt für neuen Hype um den Roadster 2: Ein frisches Patent für aktive Aerodynamik und Musks Ankündigung einer spektakulären Demo bis Ende 2025 lassen Fans aufhorchen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Tesla Roadster 2: Neues Patent und Demo-Ankündigung heizen die Gerüchteküche an

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Cool, damit der Ground Effect wirklich funtioniert darf der Abstand zum Boden maximal 30mm betragen. So kann man auch sein Geld verdienen. Ich denke die Fahrer stehen dann jeden Monat in der Werkstadt um die beschädigten, ausfahrbaren Platten am Boden reparieren zu lassen bei normalen Straßen. Aber wird hier sowieso keine Zuassung bekommen genau wie der Cybertruck. Der TÜF sieht hier 70mm als Grenze. Danach giebt es meist keine Zulassung mehr für den normalen Straßenverkehr. Bei 30mm mit ausgefahrenen Platten sehe ich hier schwarz. Jetz lass bei Bodenwellen mal so eine Platte abreißen und durch die Frontscheibe des nachfolgenen Fahrzeugs feuern. Gute Nacht! Für Tesla wäre es warscheinlich sinvoller mal rudimentäre Systeme wie Lichtautomatik oder Scheibenwicherautomatik wenigstens auf den Stand eines Dacia zu bekommen.
 
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Weitere Vaporware, die wohl niemals erscheint. Was passiert, wenn doch, kann man am Cybertruck sehen oder dem Vegas Loop. Gut, Starlink hat echt absolut überzeugt, das muß man ihm lassen.
 
Cool, damit der Ground Effect wirklich funtioniert darf der Abstand zum Boden maximal 30mm betragen. So kann man auch sein Geld verdienen. Ich denke die Fahrer stehen dann jeden Monat in der Werkstadt um die beschädigten, ausfahrbaren Platten am Boden reparieren zu lassen bei normalen Straßen. Aber wird hier sowieso keine Zuassung bekommen genau wie der Cybertruck. Der TÜF sieht hier 70mm als Grenze. Danach giebt es meist keine Zulassung mehr für den normalen Straßenverkehr. Bei 30mm mit ausgefahrenen Platten sehe ich hier schwarz. Jetz lass bei Bodenwellen mal so eine Platte abreißen und durch die Frontscheibe des nachfolgenen Fahrzeugs feuern. Gute Nacht! Für Tesla wäre es warscheinlich sinvoller mal rudimentäre Systeme wie Lichtautomatik oder Scheibenwicherautomatik wenigstens auf den Stand eines Dacia zu bekommen.
Der Technische ÜberwachungsVerein schreibt eine Bodenfreiheit von mindestens 110mm für feste Bauteile vor und von 80mm für flexible Bauteile, die bei Kontakt nachgeben und in ihre Ausgangsposition zurückklappen müssen.
Vielleicht mal lieber beim TÜV nachlesen und nicht beim TÜF.
Ob das Ganze so überhaupt im Roadster kommt, wenn er denn kommt, steht ja auch noch in den Sternen und wird auch im Artikel erwähnt.
Aber erstmal wird wieder typisch deutsch in den ersten Beiträgen genörgelt.
 
Weitere Vaporware, die wohl niemals erscheint. Was passiert, wenn doch, kann man am Cybertruck sehen oder dem Vegas Loop. Gut, Starlink hat echt absolut überzeugt, das muß man ihm lassen.
Starlink funktioniert ist aber eine kleine Nische mit mittelmäßiger Bandbreite solange es nicht zu viele Nutzen.

Weder sein krasses Starlink 2 mit ordentlicher Bandbreite noch die Finanzierung durch schnelle übertragungen im Weltall für Hochfrequenz Handel ist gekommen
 
Niedrige Übertragungslatenzen sind an Inter-Sat-Laserkommunikation gekoppelt, vorher gibt es auch keine Vorteile für den Hochfrequenz-Handel. Starlink hatte mal vor, größenreduzierte V2-Satelliten mit Laser-Link und den bisherigen Kommunikationsfähigkeiten auf Falcon 9 zu starten. Soweit ich nachvollziehen kann, wurden die knappen Kapazitäten aber stattdessen für die Hinzufügung von DtC-Systemen genutzt. Die V2-Vollversion mit allen Fähigkeiten ist auf alle Fälle an das Starship gekoppelt, das weiterhin nicht einsatzbereit ist. (Womit wir bei anderer Muskschen Vaporisedware wären.^^)

Ob dieser Prioritätenwandel auf nicht Können/leere Versprechungen zurückgeht oder auf eine Neubeurteilung der Gewinnchancen, kann ich nicht sagen. Aber für DtC bezahlen von Tag zu Tag mehr Smartphoneanbieter und ich würde es nur als eine Frage der Zeit betrachten, bis globaler Handyempfang zum Must-Have in der High-End-Klasse wird. Wer seine Satelliten hier als erster im All hat, belegt nicht nur die Pole-Position für einen lukrativen Markt, sondern blockiert auch dauerhaft den Zugang etwaiger Konkurrenten zu den reservierten Frequenzen und Umlaufbahnen. Hier Risikokapital für "Erster!" reinzustecken, könnte sich richtig auszahlen, während man kürzere Latenzen zu jedem beliebigen Zeitpunkt nachreichen kann, respektive wenn die Technik es leicht möglich macht.

Ungeachtet dessen überzeugt längst Starlink in einem ganz anderen Bereich: Dual-Use.
Oder besser Almost-only-one-Use-but-with-an-Alibi. Von Spionage und versteckter Kommunikation über globale Koordination und Überwachung bis hin zu Gefechtstaktik und direkte Angriffswaffen bietet Space X die Schlüsseltechnologie für Konflikte des 21. Jahrhunderts auf einem Niveau an, dass sonst bestenfalls dem Militär von USA, Russland und China offenstand. Teils nicht einmal denen. Und während klassische Militärhersteller auf einen kleinen Kreis von Kunden beschränkt sind, die sich sowohl den großen Gesamtaufwand eines solchen Systems leisten können als auch die politische Freigabe erhalten, vermietet Starlink an absolut jeden, der das Geld auftreiben kann. Von kolumbianischen Drogenschmugglern und superreichen Yachtbesitzern über internationale Airlines und Katastrophenhelfer bis hin zu iranischen Oppositionellen und ukrainischen Drohnen: Alle nutzen Starlink. Die meisten davon sind bekannt dafür, sehr hohe Preise zu zahlen und anderen bleibt, wortwörtlich auf Leben oder Tod, gar nichts anderes übrig.

Während Tesla lange Zeit nur Kapital verbrannt hat und dann weitere Jahre am Tropf der fossilen Autoindustrie hing (Flottenverbrauchs-Geschacher) und während Space X bis heute in dem Ruf steht, überwiegend von versteckter Subventionierung in Form von massiv überteuerten Verträgen mit CIA, Armee und anderen Geheimniskrämern zu leben, könnte sich Starlink früh amortisieren. Apropos Space X: Wurde uns nicht mal ein Tesla Roadster mit Manövrierdüsen für schnellere Kurvenfahrten versprochen?
 
Ob dieser Prioritätenwandel auf nicht Können/leere Versprechungen zurückgeht oder auf eine Neubeurteilung der Gewinnchancen, kann ich nicht sagen. Aber für DtC bezahlen von Tag zu Tag mehr Smartphoneanbieter und ich würde es nur als eine Frage der Zeit betrachten, bis globaler Handyempfang zum Must-Have in der High-End-Klasse wird. Wer seine Satelliten hier als erster im All hat, belegt nicht nur die Pole-Position für einen lukrativen Markt, sondern blockiert auch dauerhaft den Zugang etwaiger Konkurrenten zu den reservierten Frequenzen und Umlaufbahnen. Hier Risikokapital für "Erster!" reinzustecken, könnte sich richtig auszahlen, während man kürzere Latenzen zu jedem beliebigen Zeitpunkt nachreichen kann, respektive wenn die Technik es leicht möglich macht.

Also meiner Meinung nach wird normale Telefonie eher immer unwichtiger, ich kann mir nicht vorstellen das da Satellitentelefonie so wichtig ist.
Und wo mir 5G 250 Mbit in einen geschlossenen Raum mit Porzellan-Thron bringen benötigt Starlink Mini schon einen A4 großen Empfänger, freie Sicht zum Himmel und fast 40W für dann typischerweise 100 Mbit. Das wird sich in ein paar Jahren auch nicht groß ändern.

Klar für Outdoor im Nirgendwo oder eben nur zum telefonieren ist das gut aber das sind jetzt auch nicht mal eben hundert Millionen Kunden.. und wenn teilen sich zu viele die Bandbreite.

Beim Militär ist es halt eine frage wer genug Vertrauen hat um das zu finanzieren, vermutlich nur die USA und selbst die werden Musk nicht unendlich vertrauen.

Die Ukraine ist darauf erstmal angewiesen.

Wenns die Not groß genug ist rentiert sich Starlink... ist sie zu groß machen ein paar Anti Satellitenwaffen das doch zur 0 Nummer
 
Es geht nicht um klassische Telefonie, es geht um grundsätzliche Erreichbarkeit. 90-95 Prozent der Tätigkeiten an Smartphones sind weiterhin low-Bandwidth-Tätigkeiten wie Text- und Tonübermittlung. Dafür reicht die Transferrate von Satelliten schon heute aus, für eine zunehmen größere Zahl von Nutzern. Damit kann eine einzige Technik global die permanente Erreichbarkeit garantieren – und das konstant. Ein Satellit muss nicht 250 MBit/s Peak versprechen, um die 25 MBit/s für einen realen Videostream auch etwas weiter weg vom Sender zu halten. Nur beim Keramik-Sessel im Innenraum gibt es technische Einschränkungen. Aber da verliert 5G gegen WLAN.

Da es umgekehrt aber auch Bestrebungen gibt, stationäre Anschlüsse und somit das WLAN gegen 5G zu ersetzen, können es sich Satellitenbetreiber eben nicht leisten, mit dem Ausbau zu warten. Wenn erstmal die ganze Welt engmaschig mit Sendemasten zugestellt ist, ist der Kampf entschieden. Wenn außerhalb der Ballungszentren Europas, Ostasisens und Nordamerika dagegen überall guter Empfang per DtC schon da ist, ehe der 5G-Ausbau in weiten Teilen der Welt vorankommt, dann ist er ebenfalls entschieden – in die andere Richtung.

Bezüglich Anti-Satellitenwaffen: Starlink hat derzeit knapp 9.000 Satelliten im Orbit. Die neuesten Zahlen, die ich zur RIM-161 auf die schnelle finde, sprechen von knapp 700 Stück, die bis 2020 ausgeliefert werden sollten. (Belastbarkeit der Angabe komplett unklar, aber alles ältere ist noch weit niedriger.) Das wäre selbst bei 100 Prozent Trefferquote und 0 Prozent Nutzung für andere Zwecke eine volle Größenordnung zu wenig. Auch beschäftigen sich Militärs auf der ganzen Welt weiterhin intensiv mit der Störung von Satellitennavigation respektive mit Nutzung derselben trotz Störung. Das heißt selbst bei den wenigen Dutzend Satelliten von GPS scheint man im Konfliktfall keinen Totalverlust zu erwarten. Für die Zerstörung von Megakonstellationen gibt es aktuell schlichtweg gar kein Konzept. (Ausgenommen ggf. Kessler-Syndrom)
 
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Sorry ich komme mit dem zitieren nicht klar.

Es geht nicht um klassische Telefonie, es geht um grundsätzliche Erreichbarkeit. 90-95 Prozent der Tätigkeiten an Smartphones sind weiterhin low-Bandwidth-Tätigkeiten wie Text- und Tonübermittlung. Dafür reicht die Transferrate von Satelliten schon heute aus, für eine zunehmen größere Zahl von Nutzern.
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Och bitte, für Text mag ISDN reichen aber wenn die Werbung nicht lädt lädt garnichts.



>Damit kann eine einzige Technik global die permanente Erreichbarkeit garantieren – und das konstant. Ein Satellit muss nicht 250 MBit/s Peak versprechen, um die 25 MBit/s für einen realen Videostream auch etwas weiter weg vom Sender zu halten. Nur beim Keramik-Sessel im Innenraum gibt es technische Einschränkungen. Aber da verliert 5G gegen WLAN.

Klar eigentlich reichen auch 25 Mbit, die bekommt man aber selbst in Deutschland gut über den Klingeldraht.

In der Savane oder Steppe vielleicht nicht aber da hat man höchstens ein paar Touristen als zahlungskräftige Kunden.


>Da es umgekehrt aber auch Bestrebungen gibt, stationäre Anschlüsse und somit das WLAN gegen 5G zu ersetzen, können es sich Satellitenbetreiber eben nicht leisten, mit dem Ausbau zu warten. Wenn erstmal die ganze Welt engmaschig mit Sendemasten zugestellt ist, ist der Kampf entschieden. Wenn außerhalb der Ballungseuropa Europas, Ostasisens und Nordamerika dagegen überall guter Empfang per DtC schon da ist, ehe der 5G-Ausbau in weiten Teilen der Welt vorankommt, dann ist er ebenfalls entschieden – in die andere Richtung.


Bis die leute Merken das SMS eher 90er sind.
Auch in Schwellenländern haben wir eine Konzentration auf Städte wo sich 5g schnelle lohnt und außerhalb wird man nicht zu zahlungsbereit für DtC sein.



>Bezüglich Anti-Satellitenwaffen: Starlink hat derzeit knapp 9.000 Satelliten im Orbit. Die neuesten Zahlen, die ich zur RIM-161 auf die schnelle finde, sprechen von knapp 700 Stück, die bis 2020 ausgeliefert werden sollten. (Belastbarkeit der Angabe komplett unklar, aber alles ältere ist noch weit niedriger.) Das wäre selbst bei 100 Prozent Trefferquote und 0 Prozent Nutzung für andere Zwecke eine volle Größenordnung zu wenig. Auch beschäftigen sich Militärs auf der ganzen Welt weiterhin intensiv mit der Störung von Satellitennavigation beschäftigen respektive mit Nutzung derselben trotz Störung. Das heißt selbst bei den wenigen Dutzend Satelliten von GPS scheint man im Konfliktfall keinen Totalverlust zu erwarten. Für die Zerstörung von Megakonstellationen gibt es aktuell schlichtweg gar kein Konzept. (Ausgenommen ggf. Kessler-Syndrom)
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Das Kessler Syndrom ist der springende punkt. Aber wenn Satelliten so wichtig sind werden im Extremfall Russland oder eher China alles unternehmen um das zu behindern.


Also ich bin kein Hellseher. Wer weiß wie sich das alles entwickelt. Ich kann mir diesen Optimismus schlicht nicht erklären.

Aber ich hoffe wirklich das sich das nicht durchsetzt. Die verglühenden Satelliten belassten schon jetzt unsere Atmosphäre mehr als genug
 
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