News GTA 6: Rockstar wird beschuldigt, bei Entlassungen rücksichtslos gehandelt zu haben

PCGH-Redaktion

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Rockstar entlässt mehrere Mitarbeiter wegen "groben Fehlverhaltens", als diese eine Gewerkschaft gründen möchten. Jason Schreier von Bloomberg nennt nun weitere Details zu dem Fall und auch die IWGB schaltet sich ein.

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In den USA hat man es als Arbeitnehmer schwer. Dort kann man einfach gekündigt werden und erhält nur sechs Monate oder weniger Arbeitslosengeld. Das ist kein Einzelfall und passiert dort täglich. Wir meckern immer über Deutschland, aber im Vergleich zu den Amerikanern geht es uns doch viel, viel besser.
Sollte ja sehr einfach sein festzustellen, wer Teil oder im Prozess war Teil einer Gewerkschaften zu werden...
Da wird rein gar nichts passieren, als Angestellter bist du weg und das war's. Was du machen kannst, ist zu behaupten, dass du im Treppenhaus ausgerutscht bist, als sie dich entlassen haben, dir schwarz vor Augen wurde, und schon bekommst du eine Million Dollar vom Gericht.:ugly:

The American dream, baby.:lol:
 
Als unserer vom Gründer geführter Standort, Teil eines kleinen amerikanischen Konzerns, von einem großen amerikanischen Konzern gekauft wurde, gab es keinen Gegenwind bei der Gründung eines Betriebrates. Auch jetzt gibt es keinen Gegenwind.
Es kann, wie immer, nicht alles pauschalisiert werden.
Mir kommt es aber vor, dass die Techkonzerne da schlimmer drauf sind.
 
Dort geht es aber um Standorte in Kanada und Großbritannien.
Sicherlich sehen die rechtlichen Grundlagen da anders aus.
Aber persönlich finde ich das dennoch ein Unding, auch als Firma (und besonders bei solch einer erfolgreichen Firma), nicht für die Belange der Mitarbeiter einzustehen.
 
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