News Crusader Kings 3: Coronations-DLC sorgt für Spieler-Frust - Paradox lamentiert: "Es tut so weh ..."

PCGH-Redaktion

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Paradox kassiert Kritik: Der Coronations-DLC für Crusader Kings 3 fällt bei Spielern durch. Fehler statt Mehrwert, "Sehr negativ" auf Steam - und selbst die Entwickler zeigen sich reumütig.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Crusader Kings 3: Coronations-DLC sorgt für Spieler-Frust - Paradox lamentiert: "Es tut so weh ..."

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Das ist das wievielte mal das Paradox ein Ei legt? Ich meine, ich spiele nicht mal ihre Spiele und ich bekomme langsam mit, was die für 'nen Bockmist veranstalten. Die können irgendwie nichts richtig und davon ganz viel.

Außerdem was ist denn das für eine Tränendrückerstory?! Ist schon dreist von denen, zum Glück bin ich nicht Kunde, aber ich will mal ehrlich sein ich bin auch schon auf PR Gewäsch hereingefallen, aber dass? Das ist schon übel. Das ist so Fake da rollen sich einem die Zähennägel hoch. Wie kreide über die Tafel.
 
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Ich meine, ich spiele nicht mal ihre Spiele

Das ist so Fake da rollen sich einem die Zähennägel hoch.
Du spielst das Spiel nicht mal, aber jammerst im Internet darüber? :what: Ich schaue einfach, ob mir das das Geld wert ist und kaufe es dann oder nicht. Ich vermisse die Zeiten, wo nicht alles gleich ein Aufreger war.
 
Die Quittung für die überbordenden Monetarisierungsstrategien, Werbung, Preissteigerungen und Qualitätsminderungen kommt.
Ein Pendel schwingt nicht ewig nur zu einer Seite.

Viele haben sich evtl. schon einmal ein durchaus gutes Basisspiel geholt und ihren Beitrag beim ein oder anderen DLC geleistet. Aber nach 40 DLC's, einem "Gesamtwert" von über 700 € für eine Kompletterfahrung und nirgends eine Complete-Edition oder DLC-Collection zum fairen Preis nach Jahren in Sicht ...

Vollkommen nachvollziehbar, dass mancher Fan angefressen ist und diesen Umgang mit seiner Person nicht mehr einsieht.
Nicht ohne Grund haben Piratenplattformen wieder Aufschwung. Trotz erhöhten Risikos bekommt man hier wenigstens den vollen Umfang in oft besserer Qualität.
Was hindert sie daran? Die gute Behandlung und fairer Umgang mit dem Kunden von Publisherseite kommt ja leider nicht in Frage. :ka:
Und da Konsumverzicht am liebsten Hobby auch keine Dauerlösung ist, geht man andere Wege.

Und die Schuld daran haben alleine die Vermarkter.

Gabe Newell's Aussage zum Serviceproblem ist immer noch nicht in den Köpfen der Entscheidungsebenen eingesunken.
Scheinbar lernt man immer erst durch Schmerz und meist dann, wenn es zu spät ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du spielst das Spiel nicht mal, aber jammerst im Internet darüber? :what: Ich schaue einfach, ob mir das das Geld wert ist und kaufe es dann oder nicht. Ich vermisse die Zeiten, wo nicht alles gleich ein Aufreger war.

Immer noch nicht denn Sinn eines öffentlichen Forums verstanden? Ist das echt noch Neuland? Ich hab mich bisher nicht mal aufgeregt – aber Dein Kommentar? Der nervt. Kritik ist kein Jammern, und auch kein falsches Aufregen. Wenn Dich das stört, bist Du vielleicht im falschen Thread.
 
Immer noch nicht denn Sinn eines öffentlichen Forums verstanden? Ist das echt noch Neuland? Ich hab mich bisher nicht mal aufgeregt – aber Dein Kommentar? Der nervt. Kritik ist kein Jammern, und auch kein falsches Aufregen. Wenn Dich das stört, bist Du vielleicht im falschen Thread.
Tut mir leid, ich wusste nicht, dass ich dich da an einem sensiblen Punkt erwischt habe.
 
Ich bekomme das Gefühl nicht los, dass der Börsengang Paradox gar nicht gut tat...
Ca zu 80% alle AG tut das nicht gut, da es nicht mehr heißt wie mache ich die Kunden(Spieler) zufrieden sondern die Aktuen Inhaber.

Alles dreht sich nur noch darum und Paradox ist ein sehr gutes Beispiel was so ein Börsengang bedeuten kann, nämlich Kunde keine König sonder Untertan der Aktionären.
 
Nach dem mir der erste Androiden DLC von Stellaris entzogen wurde, um ihn mir dann in erweiterter Form wieder zu verkaufen, war der Laden für mich Geschichte! Ist zwar streng genommen legitim, weil ja alles nur noch Nutzungslizenzen sind, das geht mir dann aber trotzdem zu weit!

Seit dem rangiert Paradox bei mir noch unter EA.
 
Die Quittung für die überbordenden Monetarisierungsstrategien, Werbung, Preissteigerungen und Qualitätsminderungen kommt.
Ein Pendel schwingt nicht ewig nur zu einer Seite.

Viele haben sich evtl. schon einmal ein durchaus gutes Basisspiel geholt und ihren Beitrag beim ein oder anderen DLC geleistet. Aber nach 40 DLC's, einem "Gesamtwert" von über 700 € für eine Kompletterfahrung und nirgends eine Complete-Edition oder DLC-Collection zum fairen Preis nach Jahren in Sicht ...
Nein, das ist und war nie das Problem.
Ich hab alle DLCs für Stellaris, EU4, CK3...
Kein Schwein bezahlt 700€ für die DLCs. Alle sind regelmässig 50, 80 oder 90% rabattiert.
Zufem hat sich an der DLC Politik an sich nichts geändert und früher hats auch keinen gejuckt der die Spiele mag.
Das Problem ist die sinkende Qualität. Wie es auch im Artikel steht.
Das Problem ist verspieltes Vertrauen. Lange erarbeitet und umso schneller zerschlagen.
 
Nein, das ist und war nie das Problem.
Ich hab alle DLCs für Stellaris, EU4, CK3...
Kein Schwein bezahlt 700€ für die DLCs. Alle sind regelmässig 50, 80 oder 90% rabattiert.
Zufem hat sich an der DLC Politik an sich nichts geändert und früher hats auch keinen gejuckt der die Spiele mag.
Das Problem ist die sinkende Qualität. Wie es auch im Artikel steht.
Das Problem ist verspieltes Vertrauen. Lange erarbeitet und umso schneller zerschlagen.
Vertrauen verspielt man dann, wenn der Kunde nicht mehr im Mittelpunkt steht, sondern das Ausquetschen diesen.
 
Paradox' Geschäftsmodell zielt schlicht und einfach darauf ab so viel Kohle wie möglich aus ihren "Kunden" (Cashcows) zu ziehen... da ist Qualität der Produkte nebensächlich, solange es Profit generiert.
 
Ich habe nur 230 Stunden in Crusader Kings 3, deswegen ist mein Eindruck vielleicht nicht komplett, aber er ist, dass neue Mechaniken das Spielgeschehen teils viel zu sehr kapern. Allgemein ist CK schon immer recht kleinteilig zu spielen und man muss sich um allen möglichen Kleinkram kümmern, auch wenn man schon ein großer Kaiser ist. Dann nervt es schon eher, wenn sich dann auf einmal gefühlt alles nur noch um Epidemien dreht, auch wenn die Mechanik an sich natürlich gut ins Setting passt und auch nicht mal wirklich schlecht ist. Aber gibt halt nicht ab und zu mal eine, sondern es laufen durchgehend mehrere.

Bei Stellaris hatte ich beide Probleme nie so sehr, nur der Astral-Planes-DLC ist halt durch die übermächtigen, astralen Flotten komplett gamebreaking, was leider nie angegangen wurde.
 
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