News Battlefield 6: Fans können Beta nur starten, wenn sie andere Shooter deinstallieren

PCGH_Jacky

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Es gibt Hinweise, dass sich die Battlefield-6-Beta nicht starten lässt, wenn Valorant installiert ist. Das steckt hinter dem Problem.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Battlefield 6: Fans können Beta nur starten, wenn sie andere Shooter deinstallieren

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das Problem liegt darin, dass das Valorant Anti-Cheat mit Windows startet und nicht erst wenn das Spiel gestartet wird.
Das kann böse Einflüsse haben. In Warframe kann man deswegem einen Permabann erhalten.
 
Ehm, wenn man da ein bisschen nachgeforscht hätte, was man ja wohl nicht hat, dann wäre aufgefallen, dass er versucht hat beide Spiele GLEICHZEITIG zu starten, außerdem hat auf x schon einer der Vanguard Entwickler geschrieben, dass beide kompatibel sind, also keine Ahnung was der Artikel hier soll und dann auch noch komplett falsch.
 
Ehm, wenn man da ein bisschen nachgeforscht hätte, was man ja wohl nicht hat, dann wäre aufgefallen, dass er versucht hat beide Spiele GLEICHZEITIG zu starten, außerdem hat auf x schon einer der Vanguard Entwickler geschrieben, dass beide kompatibel sind, also keine Ahnung was der Artikel hier soll und dann auch noch komplett falsch.

Vielen Dank für den Hinweis, ich hab es zunächst (wie vermutlich die meissten Leser) falsch verstanden. PCGH sollte hier ein bisschen auf die journalistische Qualität achten. So ist das reiner Clickbait.
 
ich wiederhole mich zwar, kernellevel ist sowas von mistig. warum glauben die das man bock darauf hat? was mich aber viel mehr wundert, warum machen so viele mit und kaufen das zeug? die seuche ist ganz schnell vorbei wenn es keine kohle bringt. ich habe vor gta6 zu kaufen, langsam denke ich aber das es nicht dazu kommen wird.
 
Ich hatte den Spaß mit Secure Boot.
BF6 installiert, gestartet, gespielt, beendet, später wieder gestartet und die Meldung kam, dass Secure Boot deaktiviert wäre.
Also mit MSINFO32 nachgeschaut und Secure Boot war tatsächlich deaktiviert. Also ins BIOS, dort war Secure Boot aktiviert und CSM deaktiviert.
Windows gestartet, Secure Boot war weiterhin nicht aktiv und BF6 hat rumgemeckert.
Also wieder ins BIOS, Secure Boot auf Custom stellen, Zertifikate auf Werkseinstellung setzen, zurück auf Standard und siehe da, nun läuft es.
Ich vermute, dass da im Laufe der Zeit irgendwas mit den Zertifikaten schiefgelaufen ist, Windows wütet da ja rum, schreibt einfach welche ins BIOS, andere werden für ungültig erklärt.
Nur, wie soll sowas ein normaler Anwender bitteschön hinbekommen?
 
Viel schlimmer ist doch, dass der ganze Aufwand mit tiefem Eingriff in das System gemacht wird und es offensichtlich überhaupt nichts bringt.
Es sind schon erste Videos mit Aimbot Gameplay auf Youtube zu finden, wenn der Anticheat noch nicht mal die Beta überlebt, wofür muss ich dann einem Rootkit auf meinem Rechner zustimmen?
Es ist eine Sache dem zu zustimmen wenn es auch wirklich funktioniert, eine andere wenn es mal wieder nur Schlangenöl ist um am Ende sogar den Cheatern hilft sich zu legitimieren indem auf den doch so super sicheren Anticheat verwiesen wird.
 
warum glauben die das man bock darauf hat?
Es ist denen völlig egal, ob "man" Bock drauf hat.
Das Problem ist, dass die "mündigen" Spieler schon mehr als oft genug gezeigt haben, dass sie den Irrsinn mit sich machen lassen und trotz Rootkit fröhlich Fortnite, Valorant und co spielen. Warum sollte also nicht auch EA diesen einfachen Weg gehen, statt den Aufwand in ein vernünftiges, (auch-)Serverseitiges Anticheat zu stecken?
 
Viel schlimmer ist doch, dass der ganze Aufwand mit tiefem Eingriff in das System gemacht wird und es offensichtlich überhaupt nichts bringt.
Es sind schon erste Videos mit Aimbot Gameplay auf Youtube zu finden, wenn der Anticheat noch nicht mal die Beta überlebt, wofür muss ich dann einem Rootkit auf meinem Rechner zustimmen?
Es ist eine Sache dem zu zustimmen wenn es auch wirklich funktioniert, eine andere wenn es mal wieder nur Schlangenöl ist um am Ende sogar den Cheatern hilft sich zu legitimieren indem auf den doch so super sicheren Anticheat verwiesen wird.
Völlig richtig Einschätzung:wall: Nur weil es nicht zu 100% alles aufhält bringt es nichts, ist wie, lass uns Schmerzmittel einstellen, da sie nicht zu 100% bei jedem gleich wirken. Vergessen, was wäre ohne gewesen? Auch eine Aussage, wenn es nicht einmal in der BETA funktioniert....mein Gott, gerade da kann es meinetwegen noch durchlässiger sein als bei der Release Version, weil es ja in der Entwicklungsstufe ein Schritt früher ist. Und ja, gerade in einer BETA die zum 1. Mal Durchschnittsuser aufzeigt und natürlich allein von der schieren offenen Masse her mehr Aussagen zulässt wo man beim Anticheat nachschärfen muss bzw. kann, sollte doch jedem einleuchten, dass man in der BETA ggf. eher Cheater hat als bei der Release Version bzw. darauffolgender Versionen. Glaubst du in einer BETA wird von Entwicklern nur geschaut wie die Performance bei unterschiedlichsten User läuft, oder wie bestimmte Features ankommen oder wie die Server unter Last laufen etc., nein. Es wird dich überraschen, es wird auch geschaut wie der Anticheat läuft bzw. wo und womit als ersten angegriffen wird.
 
Es ist denen völlig egal, ob "man" Bock drauf hat.
Das Problem ist, dass die "mündigen" Spieler schon mehr als oft genug gezeigt haben, dass sie den Irrsinn mit sich machen lassen und trotz Rootkit fröhlich Fortnite, Valorant und co spielen. Warum sollte also nicht auch EA diesen einfachen Weg gehen, statt den Aufwand in ein vernünftiges, (auch-)Serverseitiges Anticheat zu stecken?
weil wenn man von kernel müll weg geht man die chance hat ein system zu erschaffen was sogar funktioniert. das was sie jetzt machen und in zukunft machen werden funktioniert ja nicht. serverseitige analyse kann aber nicht abgeschaltet werden oder umgangen werden von spielern. verhaltensanalyse mit ki ist möglich und entlarvt cheater. will offenbar aber niemand haben. dann lieber software verteilen die das eigentliche ziel nicht ereichen kann, dafür aber den kunden gängelt und evtl auch ausspioniert. ich mache da nicht mit!
 
Die Zerlegen ihren eigenen Markt, ihn den Sie ehrliche Spieler vor solche Fragen stellen.
Das wird so was nach Hinten losgehen.
Und dann sich Wundern wenn noch mehr Spieler "Nein" sagen, da jetzt schon die Zahlen der Spieler (Artikel USA Generation Z) rückläufig sind!?

leider nö. :-(

Warum sollte das ein "Anti-Cheat-Service" schaffen was das Abschaffen von HB, Goodies, Day-One-Patches (teilweise Spiel kompletter neu runterladen), Season-Pass, DLCs en masse, Microtransaktionen, Glücksspiel..... nicht geschafft hat.
Das Geld wird heutzutage eben nun in Handyspielen und oder Skins gesteckt und nicht mehr in neuen Spiele.
 
Es ist denen völlig egal, ob "man" Bock drauf hat.
Das Problem ist, dass die "mündigen" Spieler schon mehr als oft genug gezeigt haben, dass sie den Irrsinn mit sich machen lassen und trotz Rootkit fröhlich Fortnite, Valorant und co spielen. Warum sollte also nicht auch EA diesen einfachen Weg gehen, statt den Aufwand in ein vernünftiges, (auch-)Serverseitiges Anticheat zu stecken?

Du hast es ja selbst geschrieben => mündigen" Spieler.
Problem ist vielleicht eher das Papi / Mami einfach nicht wissen was der Sohnemann so macht und oder keine Ahnung haben was ein Rootkit ist.
 

leider nö. :-(

Warum sollte das ein "Anti-Cheat-Service" schaffen was das Abschaffen von HB, Goodies, Day-One-Patches (teilweise Spiel kompletter neu runterladen), Season-Pass, DLCs en masse, Microtransaktionen, Glücksspiel..... nicht geschafft hat.
Das Geld wird heutzutage eben nun in Handyspielen und oder Skins gesteckt und nicht mehr in neuen Spiele.
Der Untersicht ist, das bei den einen der User "nur" gegängelt wird, mehr Geld auszugeben. Bei den anderen Fall, können sich Spiele gegenseitig behindern und so den User aussperren. Was nur durch Verzicht, auf eins der betroffenen Spiele, behoben werden könnte. Der User wird vom Entwickler/Publisher am Geldausgeben gehindert.
 
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