News Geld statt Sicherheit: AMD und Nvidia erkaufen sich offenbar China-Exportlizenzen

PCGH-Redaktion

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AMD und Nvidia wollen die US-Regierung offenbar an ihren Umsätzen in China beteiligen - wohl im Gegenzug für Exportlizenzen für KI-Beschleuniger. Mit Blick auf die Sicherheit wirft ein solches Abkommen aber Fragen auf.

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DIE Überschrift finde ich Klasse!

Das kann man eigentlich bei jedem kapitalistischen Giganten beobachten. In der schnelllebigen IT nur noch viel schneller und katalysierter.

Gewinnmaximierung über Sicherheit, Sicherheit über Freiheit, Idealen und Moral.


Sicherheit nur, solange sie Geld bringt. Aber Sicherheit ist aufwendig und kostet Zeit, Geld und andere Ressourcen.


Auf der anderen Seite und ganz speziell in diesem Zusammenhang kann man sich aber auch fragen, wie Sicherheits-fördernd es ist, andere Auszugrenzen und nicht mitspielen zu lassen.

China ist immer noch nicht Nord-Korea!
 
Bin so gespannt auf die Doku von Gamers Nexus das Pre video war schon gut aber die Doku zu dem ganzen Import von Schwarzhändlern ujujuj
Der Wahnsinn ist ja auch noch - wie Steve richtig sagt: man lässt die Chips in Taiwan fertigen, schafft diese dann nach China, um es dort zusammenbauen zu lassen (PCB's, Blenden, usw) ... bedient sich also schön der Fertigungs- und Produktionskapazitäten und der Arbeitskraft ... und DANN dürfen sie es nicht auch selber haben???

"Ihr dürft es anfassen und schön günstig zusammenbauen und die Drecksarbeit machen, ihr bekommt es aber nicht zum spielen - das dürfen nur die anderen" :wall:

Ja dann bau doch deinen Schmarn selber in den USA, wertes Amerika.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Regierung kontrolliert gegen Gewinnbeteiligung, was geliefert wird?
Und ich dachte, die Amerikaner hätten den gewählt, der seine Gegner als "Sozialisten" beschimpft hätte und nicht umgekehrt.
 
Die Regierung kontrolliert gegen Gewinnbeteiligung, was geliefert wird?
Und ich dachte, die Amerikaner hätten den gewählt, der seine Gegner als "Sozialisten" beschimpft hätte und nicht umgekehrt.
Mich wundert, dass sich Menschen über diesen dementen Menschen noch wundern, der sich immer nur an das Gespräch seines letzten Gesprächspartners erinnert.
 
Die anderen Stunts waren/sind ja "Trump will das Tan geht" und "US Regierung soll Teilhaber bei Intel werden". Nachdem vor ein paar Monaten schon die Mehrheit an einem Rohstoffzulieferer (seltene Erden) vom Staat aufgekauft wurde. Also die marktwirtschafliche Trennung zwischen staatlicher Führung und privaten Unternehmen, die allem Lobbyismus und Korruptionsvorwürfen zum Trotz zumindest auf dem Papier existierte, sehe ich zunehmend schwinden.

Eine proletarische Revolution wird das bei Trump aber natürlich nicht, eher was proletenhaftes.^^
 
Turbokapitalismus war schon immer nur Gier, gepaart mit Dummheit. Da muss man gar keine Politik bemühen. Da muss man auch keine bestimmten Länder anführen. Das ist überall gleich. Ob Städte, wie Las Vegas (Ökologische Katastrophe und Dummheit sondergleichen), ob Nestle mit dem Wasserraub, ob wasserintensiver Anbau von Nutzpflanzen in Trockengebieten (Spanien, USA) und daraus resultierende Erschöpfung von Grundwasser... Da geben wir uns alle genau gar nichts.
Gier und Dummheit zerstören die Welt. Und das betrifft nicht nur Konzerne oder Regierungen. Letztlich ist es das "Immer mehr" der Menschen, das dazu führt. zwei Autos in der Garage, 5 Handys in der Schublade, in jedem Raum ein TV... Die Konzerne führen letztlich nur das aus, was der Konsument will. Würde es keiner kaufen und haben wollen, gäbe es keine Konzerne. Produktion ist ja kein Selbstzweck.
 
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