News Microsoft stoppt Entwicklung von Contraband - Zukunft des Projekts bei Avalanche ungewiss

PCGH-Redaktion

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Das Koop-Action-Adventure Contraband von Avalanche Studios liegt auf Eis. Nach jahrelanger Funkstille und internen Problemen stoppt Microsoft die aktive Entwicklung. Ob das Spiel jemals erscheint, ist fraglich.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Microsoft stoppt Entwicklung von Contraband - Zukunft des Projekts bei Avalanche ungewiss

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Der Videospielemarkt schafft sich selber ab. Die Konzentration auf ein paar Publisher und Franchise geht das Verloren was eins Videospiele ausgemacht hat. Für jeden war was dabei. Jetzt wird immer nur noch alte Konzepte in neuen Gewand gemolken. Wie lange sich das noch die Gamer gefallen lassen und sich nicht übersättigen. Hollywood hat schon das Problem, das immer mehr ihre aufgebackenen Filme kein Geld mehr einspielt. Und die Publisher mach es nicht besser. Uns bleiben nur die Indie Entwickler...
 
Der Videospielemarkt schafft sich selber ab. Die Konzentration auf ein paar Publisher und Franchise geht das Verloren was eins Videospiele ausgemacht hat. Für jeden war was dabei. Jetzt wird immer nur noch alte Konzepte in neuen Gewand gemolken. Wie lange sich das noch die Gamer gefallen lassen und sich nicht übersättigen. Hollywood hat schon das Problem, das immer mehr ihre aufgebackenen Filme kein Geld mehr einspielt. Und die Publisher mach es nicht besser. Uns bleiben nur die Indie Entwickler...

Wenn aber jahrelang an nem Spiel rumgedoktort wird und nichts gescheites dabei rumkommt und ich als Geldgeber aber schon massenweise Kohle gesponsort habe, dass was dabei raus kommt, würde ich auch mal irgendwann den Geldhahn zudrehen.

Es gilt auch mal zu bedenken, welchen Spieleprojekten und Studios MS den Geldhahn zugedreht hat. Das waren a) entweder Spieleprojekte, die über Jahre in Entwicklung waren, aber nie was brauchbares hatten oder b) Studios, die nichts mehr vernünftiges zu stande brachten. Alle aber hatten eins gemeinsam: sie schluckten Unsummen an Geld.

Die einzige Ausnahme, die ich tatsächlich nicht Verstand, war das Online-Spiel von Bethesda/Zenimax, wo dann auch viele Mitarbeiter entlassen wurden. Mit dem Spiel hatte ja Phil Spencer angeblich so viel Spaß, dass er ja Gerüchten zufolge sogar gezwungen werden musste, mit dem spielen aufzuhören.
 
Tja, wenn man untalentierte Aktivisten wie Sweet Baby Inc. anheuert um an seinen Spieleprojekten zu arbeiten, dann kommt sowas heraus. Ein Flop nach einem Flop, nach einer Annullierung, nach einem Flop, nach einer Entlassungswelle, nach einem Flop. lol

Das ist auf jeden Fall eine Begrüßenswerte Nachricht. Eine Seltenheit in der Spieleindustrie heutzutage.
 
Da es schon lange viel mehr Spiele gibt als man spielen kann, ist es irgendwie klar, dass konsolidiert wird. Jeder würde gern hohe Verkaufszahlen haben, aber die Leute schaffen es ja gar nicht die piles of shame wegzuspielen.
 
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