News Reaktiviert Strange New Worlds Freitag einen Kanon, den der Star-Trek-Erfinder ablehnte?

Benjamin_G

Redakteur
Freitag erscheint auf Paramount Plus eine neue Folge von Star Trek: Strange New Worlds. Sie belebt womöglich einen Kanon wieder, der in den 70ern galt, aber von späteren Serien bewusst ignoriert wurde.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Reaktiviert Strange New Worlds Freitag einen Kanon, den der Star-Trek-Erfinder ablehnte?

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Es gibt ja noch die ENT-Serie mit Captain Archer, die ja auch noch vor TOS mit Kirk & Spock spielt, und wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, wurde dort in einer Folge ebenfalls das Holodeck gezeigt - allerdings von einer fremden Spezies auf deren eigenem Schiff, die potentiell das Zeug hat zur Föderation aufgenommen zu werden wenn sie später existiert. Durchaus möglich, dass zu diesem Zeitpunkt versucht wurde, die Technologie auf den eigenen Schiffen einzusetzen, zur TOS-Zeit aber noch nicht möglich war und erst in TNG möglich wurde. Irgendwas kann man sich da bestimmt aus dem Hut zaubern, ohne dass es zu albern wirkt. EDIT: Oder man hat erst später sowas wie die Sicherheitsprotokolle hinzugefügt, weil man erst zur Zeit von Pike begriffen hat dass die Dinger auch hochgefährlich sein können, und beschlossen es zur Verschlusssache zu erklären bis die Probleme behoben sind^^.

Ich mein, die ENT hatte ja auch eine Begegnung mit den Borg, und bei TNG wusste auch keiner was davon als man das erste Mal auf dieses Kollektiv traf...
 
Als langjähriger Fan finde ich es immer mega befremdlich - sowohl bei SciFi als auch bei Fantasy Stoff- wie ernst manche Leute diese Themen doch nehmen. Letztendlich ist es alles reine Fiktion die auch Interpretationsspielräume lässt. So war es mit Geschichten doch schon seit Menschengedenken.

Für mich persönlich nimmt der Konflikt mit den Gorn zu viel Raum in SNW ein. Ich hoffe nach "Hegemonie I & II" belässt man es jetzt dabei. Warum muss StarTrek immer in eine "große Rahmenhandlung" eingesponnen werden? Als Rahmen hat doch früher "wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist" ausgereicht. Es hätte auch gelangt einfach ein paar Komplikationen mit Klingonen einzubauen und gut. Dennoch ist SNW halt einfach wieder ein StarTrek, dass sich erstmals seit Archer wieder wie eine Abenteuerreise zu den Sternen anfühlt. Schade, dass das Ende schon absehbar ist und Schade, dass man den Sitcom Charakter von TNG nicht noch mehr aufgenommen hat um die Charaktäre noch näher an den Zuschauer zu bringen.
 
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Ich habe bei Star Trek so verstanden, dass man mit den neuen Filmen nochmals bei null Angefangen hat (wie z.B. bei Batman), bei einer parallelen Zeitlinie. Und ehrlich gesagt, je älter ich werde, je mehr verteidige ich künstlerische Freiheit und neue Ideen zu Gunsten, dass halt der Kanon gebrochen wird. Mein Gott es ist eine Unterhaltungsform, keine Religion!
 
Ich habe bei Star Trek so verstanden, dass man mit den neuen Filmen nochmals bei null Angefangen hat (wie z.B. bei Batman), bei einer parallelen Zeitlinie. Und ehrlich gesagt, je älter ich werde, je mehr verteidige ich künstlerische Freiheit und neue Ideen zu Gunsten, dass halt der Kanon gebrochen wird. Mein Gott es ist eine Unterhaltungsform, keine Religion!
Genau, dann kann die Enterprise mit Captain Darth Vader ja nach dem Ring der Macht in Hogwarts suchen. Sind alles neue Ideen vorbei geht´s mit dem Star Gate geht's dann zurück in die Wirklichkeit. Ist ja alles nur Unterhaltung. Lässt sich bestimmt verkaufen diese neue Serie. Spielt überhaupt keine Rolle wie sehr eine Geschichte sich an seine eigenen Gesetze hält.

Das Thema hat in Gänze zwar keine hohe Priorität aber die Kritik kann ich verstehen.
 
Könnt n Prototyp sein..
In Enterprise hatte ne andere Spezies auch schon Holzdecks.

Im discovery haben wir n primitiven Vorgänger für Gefechtssimulationen gesehen..

Auch weis ja noch keiner ob das Ding überhaupt aufm Föderationsschiff verbaut ist oder ob das aufm anderen fremden Schiff oder Planeten installiert ist
 
Mein Gott es ist eine Unterhaltungsform, keine Religion!
"Nutze die Macht, Harry! Mit großer Macht folgt große Verantwortung!"
Gandalf zu Tyrion Lannister während der Schlacht um Wolf 359...
"Entweder du stirbst als Held oder du lebst lang genug, um der Bösewicht zu werden" war seine Antwort an Dr. Rodney MacKey...


Es verlangt ja keiner, dass man sich fast schon "sklavisch" an die gesetzte Geschichte eines Franchises hält. Haben die Serien selbst auch nie mit absoluter Verbissenheit getan. Aber ein gewisser "Respekt" zur Vorlage sollte halt vorhanden sein, wenn man in einem bereits bestehenden Universum selbst eine Geschichte beitragen möchte - und da haben insbesondere die letzten Serien und Filme gezeigt, dass da auf die Altfans gepfiffen wird.

Ist ja ungefähr dasselbe wie mit der Witcher-Serie: Dort ist bekannt, dass sich die Autoren über die originale Buchvorlage lustig gemacht haben, und teils komplette Charaktere umgeschrieben. Was bekanntermaßen dazu führte, dass der frühere Hexer-Darsteller (Henry Cavill) aus der Serie ausstieg, weil ihm - im Gegensatz zu den Serienautoren - was an den Figuren liegt, die er verkörperte.

Das ist mMn. schlimmer als die "Ringe der Macht"-Serie, der ich zumindest abnehme, dass da jemand dransaß, der Tolkiens Werke regelrecht studiert hatte. Die Optik, das Halten des Kanons und auch manche Dialoge (leider nicht alle, aber doch die meisten) sind klasse. Die Serie krankte leider an einem eher suboptimalem Writing...
 
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Ob das Holodeck nun schon existierte (als Prototyp der meinetwegen lange im Geheimen getestet wird) oder nicht ist mir reichlich egal.
Da gibt's theoretisch andere Fehler die schwerer wiegen
 
Star Trek hat hier aus meiner Sicht ein ähnliches Problem wie Marvel MCU , das DC-Universum und Star Wars - alle vier sind wirklich riesig. Allerdings kaum vergleichbar, denn alle Zuschauer denken verschieden. Die Kinofilme sind immer spektakulär. Bei den Serien entscheidet der Zuschauer ebenso, egal ob Disney+, Netflix oder irgendwo. .Ausnahme: Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D, eine der besten SciFi-Serien überhaupt. Im Vergleich dieser Riesen im SciFi ist Mandalorian mein absoluter Favorit. Position 2: Voyager Position 3. Discovery - Punkt. Innerhalb aller Serien im SciFi finde ich Mandalorian innerhalb der Star Wars Saga aber auch etwas mehr als gut :) Arrowverse ist eine Zeit Linie innerhalb DC und umfasst allein aktuell 830 Episoden - siehe https://arrowverse.info/ Zwar nett gedacht, aber für den normalen User viel zu undurchsichtig.
 
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Die einzigen Listen wo Discovery oben stehen sollte sind die die mit "Die schlechtesten aller Zeiten..." anfangen.
Star Wars war und wird nie Sci-Fi sein und wenn wir schon vom bestem Sci-Fi sprechen >Deep Space Nine<!
 
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