News Photonischer Chip als Lösung für KI-Verbrauch: Deutsches Start-up vor erstem Testlauf

PCGH-Redaktion

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Künstliche Intelligenz verbraucht enorme Energiemengen. Das deutsche Start-up Q.ANT testet jetzt nach der Ankündigung im vergangenen Jahr erstmals photonische Chips im Leibniz-Rechenzentrum, die 30-mal effizienter als herkömmliche Prozessoren arbeiten sollen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Photonischer Chip als Lösung für KI-Verbrauch: Deutsches Start-up vor erstem Testlauf

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Ich vermute mal, dass die das gleiche Problem haben, wie alle anderen Alternativen: sie kommen nicht an der etablierten Siliziumtechnik vorbei, damit wird es auch nicht finanziert und das ganze stirbt. Der Faktor 30 hört sich ganz gut an, nur ist das wohl das theoretische Maximum und die normale Siliziumtechnik hat da wohl ähnliche Reserven.

Wenn sich das Zeug verkaufen soll, dann braucht es reale Vorteile, für ein wissenschaftliches Kuriosum gibt es keinen Milliardenmarkt.
 
Können wir so was vielleicht erst mal bei normalen CPUs und GPUs haben? Danke!

Nö, das kommt ganz am Ende als "Abfall-Produkt". ;)
Wenn man aber bedenkt was bereits heute an Energie für die Kühlung der Rechenzentren aufgewendet werden muss, und Nvidia auch nicht gerade sparsamer wird, dann könnte das in Zukunft schon ein Thema werden.
 
Nö, das kommt ganz am Ende als "Abfall-Produkt". ;)
Wenn man aber bedenkt was bereits heute an Energie für die Kühlung der Rechenzentren aufgewendet werden muss, und Nvidia auch nicht gerade sparsamer wird, dann könnte das in Zukunft schon ein Thema werden.
Ja, gut möglich. Wenn dieser Entwicklungsschritt durch das Risikokapital der KI-Hyper finanziert wird und dadurch tatsächlich Wirklichkeit werden sollte, soll mir das aber recht sein.
 
Ich vermute mal, dass die das gleiche Problem haben, wie alle anderen Alternativen: sie kommen nicht an der etablierten Siliziumtechnik vorbei, damit wird es auch nicht finanziert und das ganze stirbt. Der Faktor 30 hört sich ganz gut an, nur ist das wohl das theoretische Maximum und die normale Siliziumtechnik hat da wohl ähnliche Reserven.

Wenn sich das Zeug verkaufen soll, dann braucht es reale Vorteile, für ein wissenschaftliches Kuriosum gibt es keinen Milliardenmarkt.

Sobald es sich "rechnet", und Energie immer teurer wird, wird das ganz schnell, falls es funktioniert, Marktreif.
Wie überall muss der Preisdruck von außen kommen, dann wird auch investiert.
 
Lithium-Nobat. Und da haben wir schon das Problem:
Lithium ist selten und wird schon in erheblichen Mengen für Akkus benötigt. Da der Bedarf an Lithium (Solange wir keine anderen Akkutechnologien haben) durch den Wechsel auf E-Mobilität sowieso durch die Decke gehen wird, wird Lithium wohl so teuer und selten werden, dass man nicht auch Milliarden an Chips produzieren können wird.
 
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