News Steam: Zahl der Spiele mit KI-Inhalten soll rapide gestiegen sein

PCGH_Jacky

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Auf Steam sollen fast 8.000 Spiele generative KI verwenden. Innerhalb weniger Monate habe sich die Zahl verachtfacht - mit weitreichenden Folgen für Entwickler, Spieler und die Plattform selbst.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam: Zahl der Spiele mit KI-Inhalten soll rapide gestiegen sein

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Bietet sich für viele Dinge ja auch einfach an, egal ob Texte generieren, Übersetzungen, Bilder, 3D-Objekte, Code, usw.
Ich bin wirklich gespannt, wie sich das auf die Branche auswirken wird, vor allem bei großen Firmen könnte es zu vielen Entlassungen kommen.

Für kleine Entwickler (1-Mann-"Teams") wird die KI eine große Erleichterung sein, vor allem beim Erstellen / Ändern von Assets.

Wie sich das auf die Kreativität auswirken wird bleibt abzuwarten. Jedenfalls wäre mehr Zeit für die Umsetzung von neuen Ideen da, wenn man weniger Zeit für das eigentliche machen benötigt. Bei großen Studios wird es aber wohl eher als Einsparpotential gesehen.
 
KI kann Entwickler unterstützen, genauso wie ein Taschenrechner Mathematik vereinfacht.
Aber genau wie in der Schule: Wer nicht versteht was da gerechnet wird, kann die Tools nur oberflächlich nutzen. Genauso braucht es bei KI generierten Spielen trotzdem kreative, menschliche Kontrolle.
 
Nicht nur im Gamingbereich - insbesondere in MUSIK, KUNST und VIDEO/FILMe werden wir in den nächsten Jahren eine Explosion an immer ähnlichem generativen Content bekommen, weil viele Leute darin eine Möglichkeit sehen, billig Geld zu scheffeln.

Leider leidet darunter die Qualität echter Inspiration - denn genau DAS kann keine KI...
wie auch? ohne Gefühle, Leid, Freude und Erinnerungen und Emotionen echter Höhen und Tiefen im Background?

Freud euch auch den immer gleichen audiovisuellen Salat in Hülle und Fülle - aus immer wieder ähnlichem, bekanntem Zeugs, was der Mensch schon erfunden hat, neu gemischt durch die KI :-o
 
Wobei das für große Teile der Filmproduktion auch komplett unabhängig von KI zu gelten scheint.

Das ist leider so :(

Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, gut zu beschreiben, was das bewirken wird:

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Als jemand der KI Bilder/Videos zu 99% erkennen kann, ich sehe keine/sehr selten solche Inhalte auf Steam.
Das liegt aber eher daran, weil das meiste davon bei Steam nie zu mir durchdringt.

Man sollte es unterscheiden.
Es gibt Real-Bilder, z.b. Fotos.
Modifizierte Fotos, aka Photoshopped.
Real-Art also selber per Hand mit z.b. Pinsel gemalt
Digital-Art, also per Hand am PC z.b. mit Tablet erstellt.
Dann gibt es CG-Bilder, aka am PC mit z.b. Blender erstellt, meist in 3D.
Das ist alles ok.

Dann kommen automatische Filter, also solche die oft in Fotos in Socialmedia genutzt werden. Das ist für mich Teil von KI, auch wenn es die Filter schon gab, bevor es "KI" gab. Es geht um maschinell gelernte Anwendung.

Und dann gibt es die neuste Methode, die mit KI erstellten Bildern, welche Anhand von Texteingaben Bilder erstellen.
Das ist z.b. das was @ShingoSan mit dem Video gepostet hat.
Das ist besonders schlimm, weil es jeder machen kann, weil es keine "Skill-Hürde" gibt und weil es vom Gesetzgeber noch keine klaren Regelungen gibt. Es ist der wilde Westen und viele ungebildete (in Sachen Medienkompetenz) Menschen fallen drauf rein.
Das Problem ist aber eher, das unerlaubt eingespeiste Daten 1:1 wiedergegeben werden. Ansonsten könnte man nicht einen bestimmten Schauspieler in ein Bild einfügen. Ich glaube kaum, das Leonardo DiCaprio sein OK dazu gegeben hat. Es gibt auch schon genug Fälle von CP bei denen KI genutzt worden ist.

Am schlimmsten ist es allerdings, das es bereits für Betrug genutzt wird. Dazu zählt nicht nur Bildmaterial, sondern auch Stimmen.
Hier müssten mal endlich die Gesetzgeber mal einen Strich ziehen. Aber entweder sind sie nicht dazu in der Lage oder werden geschmiert oder erpresst. Und erpressen heißt hier: "Entweder ihr stoppt die Gesetze oder wird ziehen Milliarden an Dollar aus dem Land und gehen woanders hin."
KI kann Entwickler unterstützen, genauso wie ein Taschenrechner Mathematik vereinfacht.
Aber genau wie in der Schule: Wer nicht versteht was da gerechnet wird, kann die Tools nur oberflächlich nutzen. Genauso braucht es bei KI generierten Spielen trotzdem kreative, menschliche Kontrolle.
Ein Taschenrechner braucht konkrete Eingaben PLUS die richtige Formel um zum richtigen und EINZIGARTIGEN Ergebnis zu kommen.
Bei der KI kann man auch mit konkrete Eingaben zu einem Ergebnis kommen... nur ist das Ergebnis jedes mal anders wenn man es laufen lässt. Lässt man es 100 mal laufen, kommen 100 verschiedene Ergebnisse raus.
Die Formeln sind die eingespeisten Daten und wie sie kategorisiert werden. Diese Formeln sind aber eine Blackbox, zu der nur der Ersteller der KI Zugriff hat oder vielleicht hat selbst der nicht mehr Zugriff drauf.
Mit den "Formeln" haben die Leute ihre Probleme.
 
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