News Analyst zum Steam-Erfolg: "Super-Gamer kaufen Spiele, die sie nie spielen"

PCGH-Redaktion

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Steam-Spieler neigen bekanntlich dazu, mehr Games anzuhäufen, als sie tatsächlich spielen. Ein aktueller Bericht hat sich das Phänomen näher angeschaut.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Analyst zum Steam-Erfolg: "Super-Gamer kaufen Spiele, die sie nie spielen"

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Puh dann bin ich wohl nur Gamer, kein Super-Gamer. Zu Zeiten von schönen Verpackungen und Aufmachungen physischer CEs konnte ich das mit dem Sammeln noch nachvollziehen aber bei digitalen Gütern? Selbst wenn da wer "limitiert" dranschreibt tut sich da bei mir gsr nichts, weil es einfach nicht stimmt. 😄

Ich finde es ohne Pile of Shame viel entspannter da mir komplett Banane ist was gerade im Sale ist, solange ich noch zwei, drei Spiele habe an denen ich dran bin. Es wird ja auf lange Sicht gesehen bei den Sales sowieso alles immer noch günstiger. Ich habe 0 Vorteil davon irgendwas zu kaufen für das ich aktuell noch gar keine Zeit habe.
 
Es wird ja auf lange Sicht gesehen bei den Sales sowieso alles immer noch günstiger. Ich habe 0 Vorteil davon irgendwas zu kaufen für das ich aktuell noch gar keine Zeit habe.
Ich glaube auch, dass ich günstiger fahre, wenn ich mal ein Spiel zum Vollpreis kaufe, anstatt Spiele auf Vorrat zu kaufen, die ich dann auch nicht mehr refunden kann, wenn sie mir nicht gefallen. Ich packe aber auch immer alles, was ich interessant finde, auf die Wishlist und wenn ich Lust auf ein neues Spiel habe, sortiere ich die nach dem Preisnachlass und gucke da erst mal, ob mich was anlacht, so dass ich trotzdem oft im "Sale" kaufe.
 
Ich kaufe mir Spiele um sie zu spielen.

Aber auch ja ich teste nicht alle Spiele, es gibt aber Nachfolger und neue Games die sehr interessant aussehen, Trailer, Youtube, Info bei PCGH die ich dann kaufe nur kurz spiele und zur Seite lege.

Jetzt wäre ein Trugschluss zu denken das ich mir das Spiel für Sammlerzwecke gekauft hätte...

Grund warum es so kommt, das Spiel stellte sich einfach als scheiße heraus und die Marke ist für mich anschließend meist verbrannt. Es kommt nicht mehr dazu das ich noch mehr Geld für diese Marke herausgebe.



Games die ich nur Sammeln will - die gibt es bei mir nicht, in keiner Art und Weise!
 
PoS zählt bei mir auch die Spiele welche ich kostenlos gekriegt habe und meinem Konto hinzugefügt habe.
Von daher steigt eher die Anzahl der Spiele welche auf der PoS landet; allerdings sinkt jährlich die Kosten für Spiele welche ich aufbringen muss obwohl die Spiele regelmässig teurer werden.
 
Finde die Erkenntnis echt mau. Das ist doch in der digitalen Welt seit Beginn so. Es macht mehr Sinn eine Kopie mehr für 99Cent zu verkaufen, als keine für 90€.
Das war doch immer schon das Prinzip von jeder Art Rabatt bei egal welchem Produkt. Bei physischen Exemplaren gibt es halt ein Preisminimum, aber bei digitalen Kopien nicht. Es wird nicht einmal groß Traffic generiert, weil es ja eh nicht runtergeladen wird.

Geht mir selbst auch so. PoS groß, vor allem seit Epic mich mit Gratisspielen bewirft.
Aber die Einschätzung, dass die Leute gar nicht vorhaben die Spiele zu spielen teile ich nicht. Die meisten werden, so wie ich, einfach die Zeit nicht haben. Dann dauert es oft ewig, bis ich wieder was auf dem PoS durcharbeite (letztes Spiel Ghostwire Tokyo) und wenn ich dann 40+h in ein Spiel stecke kann das schnell 3-4 Monate sein oder gar ein halbes Jahr.

Trotzdem gäbs locker 100 Spiele die ich gern durchspielen würde, weil ich sie toll finde und es kommen immer wieder neue 3A, die ich gut finde. Nur halt vom Zeitbudget ein losing battle 😁
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe tatsächlich nen Pile of Shame, schlechte Selbstkontrolle würde ich mal in meinem Fall behaupten. Jedenfalls das Verhalten habe ich eingestellt. Der Pile of Shame wird auch immer kleiner.
 
Ich finde den Begriff "Super-Gamern" in diesen Bezug als Fehlgriff. "Super-Sammler" haut hin, da sie die Erworbene Spiele Sammeln und nicht Spielen!
Steam macht es Richtig, das sie sehr viele dazu bekommt ihren Impuls nachzugeben. Hinterlässt aber ein traurigen Nachgeschmack über die Rationalität und Selbstkontrolle der Nutzer.
 
Ich habe zu Anfang auch auf jedes für Umme Angebot reagiert bis ich gemerkt habe dass ich ja aufgrund der Menge an Spielen reich bin, dass ich sie aber nicht nutzte war arm.
Also nehme ich nurnoch Angebote wahr wenn die Wahrscheinlichkeit dass ich sie spiele gegeben ist.
Es sind nur ganz wenige Angebote die ich wahrnehme.
 
Ich finde den Begriff "Super-Gamern" in diesen Bezug als Fehlgriff. "Super-Sammler" haut hin, da sie die Erworbene Spiele Sammeln und nicht Spielen!
Steam macht es Richtig, das sie sehr viele dazu bekommt ihren Impuls nachzugeben. Hinterlässt aber ein traurigen Nachgeschmack über die Rationalität und Selbstkontrolle der Nutzer.
:top:
Wobei Sammler ich eher mit Sachen in Verbindung bringe welche man ~ in den Händen halten kann.

Auch sidn Sales relativ witzlos.
Habe ein Spiel in der Wunschliste welches nun ~75% reduziert ist aber immer noch ~20€ kostet.
Problem ist aber eher das das Spiel 5+ Jahre alt ist.
Früher (TM) wäre das Spiel schon längst in einer Sammlung / für <5€ verhöckert wordern.
 
Habe ein Spiel in der Wunschliste welches nun ~75%
Ich hab Guardians of the Galaxy drauf, das jetzt bei -90 % lag und habs noch immer nicht gekauft :)

Im Sommer kauf ich recht wenig.

Wenn diese Statistik auch die Gratisspiele enthält, dann sind die Zahlen stark verfälscht, weil das imho kein "Kauf" ist.

Manchmal habe ich Spiele so lange auf der Wunschliste, dass ich das Interesse verliere und sie raushaue :P
 
Ich stecke mir das Ziel 150 Jahre alt zu werden - dann packe ich meine PoS … ganz sicher 🫣
Übrigens da fällt mir ein, es liegt noch ein eingeschweißtes Railroad Tycoon in der DOS Version auf dem Dachboden 🤓
 
Ja ganz schlimm die Sache ist bei mir auch so, wen ich mir mein Steam Account angucke (https://ogy.de/x1hf) und sehe, was ich an Spiele habe und welche ich wirklich gespielt habe, fass ich mir am Kopf. Erst recht wen ich bedenke das es so ähnlich auf meinen GOG, Epic, EA, Uplay, Xbox und neuerdings durch die beiden Meta Quest 3 auch auf meinen Meta Account so aussieht. Man kann sagen, ich hab schon einen an der Waffel, ganz klar. Anderseits sage ich mir immer andere gehen in die Kneipe und versaufen ihre Kohle ich baller das Geld in Games, meine Söhne haben durch Family Sharing zugriff und wen ich den Löffel schmeiße, erben sie das Account für meine Enkel.
 
Ich handhabe es seit einiger Zeit so, dass ich mir Spiele nur dann kaufe, wenn ich sie auch mindestens 5 Stunden spiele. Nicht irgendwann, denn das ist nirgendwann, sondern jetzt gleich. Seither hat meine Steam Wunschliste schon 42 Spiele geschluckt, von denen ich mir die meisten wohl im Sale gekauft hätte.

Davon ausgenommen sind Spiele, die ich vorbestelle, die würde ich am liebsten schon gestern gespielt haben. Gratisspiele zählen ebenfalls nicht mit.

Ansonsten trage ich noch meinen Pile of Shame ab, heute wird Mad Max gezockt.

Wenn diese Statistik auch die Gratisspiele enthält, dann sind die Zahlen stark verfälscht, weil das imho kein "Kauf" ist.

Auch schon vor den ganze Gratisspielen gab es diverse Statistiken, die gezeigt haben, dass ein Großteil der Spiele nie gezockt wird und viele beim Rest die Lust verlieren.
 
Mal drüber nach gedacht das die spiele vielleicht schon aus anderen quellen gespielt wurden und man den Entwickler mit dem kauf unterstützen will? Ich mein ja nur....
 
Ist ein bisschen seltsam, da jetzt mit dem Finger vorwurfsvoll nur auf Steam zu zeigen und zu sagen "das ist der Grund für ihren Erfolg".
So ein Verhalten tritt doch unabhängig vom Shop dann auch bei anderen auf.

Ich habe die meisten Spiele etwa auf GOG. Mehr als 3x soviel, als bei Steam.

Ich habe z.B. lauter Spiele bei Epic (von denen ich btw. nicht EINES gekauft habe - einige habe ich eh schon doppelt und dreifach auf GoG und Steam), von denen ich glaube ich 2 oder 3 Spiele mal angespielt habe, um zu sehen, ob und wie sie laufen, der Rest liegt da nur auf Halde.

Mit den ganzen give-aways bei Epic, GOG, Steam und auch Amazon Prime Gaming, sammeln sich bestimmt schnell Spiele an, die man selten bis nie spielt.

Also wenn das die Messlatte ist, dass man sich Spiele holt, die man nie spielt, dann dürfte ja wohl Epic der erfolgreichste Store sein :ugly:


Das was @Sepheran sagt, kommt noch on top: z.B. habe ich Star Wars Jedi Fallen Order bei EA im Origin Store als geclaimtes give-away und in Steam im Discount gekauft. Spielen tue ich aber eine "entschärfte" Variante, die ich mir abseits dieser Game-Stores organisiert habe - ich empfinde den Launcher- und Online-Zwang als nicht mehr hinnehmbar (hinzu kommt noch die Angst vor Serverabschaltungen, nachträglichen unliebsamen Veränderungen oder in-game-Stores oder Unbrauchbarmachung). So auch bei anderen EA-Spielen oder Ubisoft-Titeln.
Da liegen dann natürlich angeblich die Store-Varianten un- bis kaum gespielt in der Bibliothek rum.


Also, der Analyst hat nicht mitgedacht.

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PS: Im angemerkten Zusammenhang auch gerade brand-aktuell: Stop Killing Games und der PCGH-Artikel zu Notch's Stellungnahme: "Wenn das Kaufen eines Spiels kein Kauf ist, dann ist Raubkopieren kein Diebstahl"
 
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