News Mafia: The Old Country - Story-Trailer mit riesigem Zuspruch

PCGH-Redaktion

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Der Story-Trailer zu "Mafia: The Old Country" kommt auf YouTube gut an. Zentrales Erzählelement des Videos ist der bekannte Ausspruch "Loyalität ist alles".

Was sagt die PCGH-X-Community zu Mafia: The Old Country - Story-Trailer mit riesigem Zuspruch

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Hmm weiß nicht so recht, bin skeptisch.

Tatsächlich gab es nur drei Open World Spiele die ich mochte das sind Fallout, Witcher & Mafia.

Allerdings sollte diese Open World auch nicht zu groß werden, den letzte Mafiateil habe ich entnervt abgebrochen. Genauso wie CP2077, weil die dieses exzessive rumgegurke nicht leiden kann. Autofahren in Spielen, dass ist so wie man von mir verlangt, jetzt nur noch mit links zu schreiben.

Kann mir irgendwie nicht vorstellen was die da machen wollen, also Schlauchlevel und Cutscenes alleine wäre jetzt auch nicht das Wahre. Schauen wir mal was am Ende rum kommt.
 
1900 find ich viel zu alt für mafia, da gibts noch nicht mal gscheite autos. der trailer hat mich auch technisch nicht von den socken gehauen. da schaut rdr2 aus 2018 immer noch deutlich besser aus
 
Hmm weiß nicht so recht, bin skeptisch.

Tatsächlich gab es nur drei Open World Spiele die ich mochte das sind Fallout, Witcher & Mafia.

Allerdings sollte diese Open World auch nicht zu groß werden, den letzte Mafiateil habe ich entnervt abgebrochen. Genauso wie CP2077, weil die dieses exzessive rumgegurke nicht leiden kann. Autofahren in Spielen, dass ist so wie man von mir verlangt, jetzt nur noch mit links zu schreiben.

Kann mir irgendwie nicht vorstellen was die da machen wollen, also Schlauchlevel und Cutscenes alleine wäre jetzt auch nicht das Wahre. Schauen wir mal was am Ende rum kommt.
so unterschiedlich sind die Geschmäcker.
ich z.B spiele nur Open World Games wo ich mit Autos von A nach B kommen muss.
alle anderen interessieren mich nicht die Bohne.
auch ein Grund warum mir Red Dead 3 keinen Spass machte wobei ich dort dann mit dem Gore Anfangs meinen Spass haben konnte mitm Trainer, aber dann abgebrochen habe weil das rumlaufen und reiten genervt hat.
 
Salue, Mafia 1-3 habe ich sehr gerne gespielt , bin halt jemand der gerne eine gute Story zum spiel hat . Wo bei Story ja eher relativ ist. Dieser Teil kann interesannt sein muss es aber nicht
 
Hätte ebend gerne auf Steam zugeschlagen, um mich einfach auf was Neues zu freuen. Nachdem ich die Empfehlungen und deren Kosten gesehen habe, fühle ich mich verarscht.

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Hätte ebend gerne auf Steam zugeschlagen, um mich einfach auf was Neues zu freuen. Nachdem ich die Empfehlungen und deren Kosten gesehen habe, fühle ich mich verarscht.
Da möchte wohl wieder jemand Spielepreise wie damals haben...., aber von 6-8€ Stundenlohn möchte dann keiner was wissen. :ugly: Und das ganze ist halt nicht sehr lange her.
 
Hätte ebend gerne auf Steam zugeschlagen, um mich einfach auf was Neues zu freuen. Nachdem ich die Empfehlungen und deren Kosten gesehen habe, fühle ich mich verarscht.
Ich glaube, ich habe das letzte Mal vor zehn Jahren ein Spiel zum Vollpreis gekauft. Braucht man das alles immer sofort?
Da möchte wohl wieder jemand Spielepreise wie damals haben...., aber von 6-8€ Stundenlohn möchte dann keiner was wissen. :ugly: Und das ganze ist halt nicht sehr lange her.
Gut, andererseits möchte die Spieleindustrie auch nicht ihre Verkaufszahlen oder ihre Monetarisierungsmöglichkeiten von vor 20 Jahren zurück. Das Ganze hat halt, wie immer, zwei Seiten.
 
Gut, andererseits möchte die Spieleindustrie auch nicht ihre Verkaufszahlen oder ihre Monetarisierungsmöglichkeiten von vor 20 Jahren zurück. Das Ganze hat halt, wie immer, zwei Seiten.
Wenn du denkst der Spieleindustrie geht es heute besser als vor 20 Jahren bist du aber auf dem Holzweg...., es hat sich zwar vieles verändert, aber oft nicht zum besseren. Bis auf ein paar Schwergewichte haben viele einfach mit dem Überleben zu kämpfen. Da würden viele Studios die Zeit gerne wieder zurück drehen...denn dicke Gewinne gabs damals auch.
 
Wie gut es der Spieleindustrie geht, ist für mich aber auch nicht der Maßstab, zumal die Probleme ja zu einem gewichtigen Teil selbstverschuldet sind. Wenn ein Spiel alleine ein Werbebudget in zweistelliger Millionenhöhe bekommt, und dementsprechend gigantische Gewinne einfahren muss, damit man überhaupt ins Plus kommt, dann ist das ja ein Risiko, das man bewusst eingeht. Es erscheinen einfach zu viele Spiele, während die Leute gleichzeitig riesige Piles of Shame vor sich her schieben, weil ein Leben alleine für den ganzen Kram mittlerweile nicht mehr ausreicht. Wäre nicht das erste Business, das unter solchen Bedingungen dann halt irgendwann mal implodiert.

Ich bezweifle, dass irgendein Studio die Zeit wieder zurückdrehen wollen würde. Unternehmen wollen immer wachsen, aber Wachstum hat nun mal seinen Preis, und ist letztlich eine Einbahnstraße, auf der es praktisch kein Zurück gibt, und von der auch niemand weiß, wo sie letztlich enden wird.
 
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