News Ultraschneller Glasfaserrekord: Forscher erreichen wahnwitzige Geschwindigkeiten

PCGH-Redaktion

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Forschern des japanischen NICT ist ein neuer Weltrekord gelungen, bei dem mithilfe von 19-Kern-Glasfaser eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1,02 Petabit pro Sekunde bei einer Distanz von 1.800 Kilometern erreicht wurde.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ultraschneller Glasfaserrekord: Forscher erreichen wahnwitzige Geschwindigkeiten

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
1,02 Petabit/s = 127,5 Terabyte/s - Das entspricht ca. 28.333 DVDs (je 4,5 GB) pro Sekunde.

Die 19 zirkulierenden Übertragungsschleifen
Statt eine reale, durchgehende Strecke von 1.800 km aufzubauen (was logistisch und finanziell enorm aufwendig wäre), hat man:

eine 86,1 km lange 19-Kern-Faser

diese wurde 21-mal durchlaufen (86,1 × 21 = 1.808 km)

jede Schleife nutzt einen eigenen Kern – also 19 Datenpfade gleichzeitig

Das ist ein cleverer Trick, um reale Langstreckenbedingungen realitätsnah zu simulieren, inklusive aller optischen Verluste, Verstärkungen und Signalverzerrungen.

180 Wellenlängen in C- und L-Band mit 16QAM
C- und L-Band sind optische Spektralbereiche für die Datenübertragung – zusammen decken sie etwa 70–80 nm Spektrum ab

180 unterschiedliche Lichtfrequenzen (Wellenlängen), alle gleichzeitig genutzt

16QAM (Quadraturamplitudenmodulation): Statt nur 1 oder 2 Bits pro Symbol werden hier 4 Bits pro Symbol übertragen – ein Zeichen für hohe spektrale Effizienz

180 Wellenlängen × 19 Kerne × 4 Bits/Symbol = Wahnsinns-Datenstrom

MIMO & DSP – Das Gehirn am Ende der Leitung
Alle 19 Kanäle landen gleichzeitig beim Empfänger

Dort übernimmt ein MIMO-System (Multiple Input Multiple Output) die Entflechtung der Signale

Der digitale Signalprozessor (DSP) entfernt Interferenzen zwischen den Kernen (sogenanntes „Crosstalk“) – sonst wäre die Datenqualität dahin

Das bedeutet: Die Komplexität der Datenverarbeitung am Empfänger ist gigantisch, aber sie funktioniert – in Echtzeit!

Fazit: Star Trek zum Anfassen
Diese Technologie bringt uns ernsthaft näher an eine Welt mit:

Terabit-Internetleitungen für ganze Regionen

Effizienteren Untersee-Datenkabeln

Rechenzentrumsverbindungen, die in Sekunden das verschieben, was früher Tage dauerte

Und das alles mit Licht in Glas, gleichzeitig auf 180 Farben, durch 19 parallele Wege, über 1.800 km, mit intelligenter Fehlerkorrektur.

Wenn Spock das gesehen hätte, hätte er wohl gesagt:
„Faszinierend.“
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube ich weiß, wie der Test gelaufen ist:
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1,02 Petabit/s = 127,5 Terabyte/s - Das entspricht ca. 28.333 DVDs (je 4,5 GB) pro Sekunde.

Die 19 zirkulierenden Übertragungsschleifen
Statt eine reale, durchgehende Strecke von 1.800 km aufzubauen (was logistisch und finanziell enorm aufwendig wäre), hat man:

eine 86,1 km lange 19-Kern-Faser

diese wurde 21-mal durchlaufen (86,1 × 21 = 1.808 km)

jede Schleife nutzt einen eigenen Kern – also 19 Datenpfade gleichzeitig

Das ist ein cleverer Trick, um reale Langstreckenbedingungen realitätsnah zu simulieren, inklusive aller optischen Verluste, Verstärkungen und Signalverzerrungen.

180 Wellenlängen in C- und L-Band mit 16QAM
C- und L-Band sind optische Spektralbereiche für die Datenübertragung – zusammen decken sie etwa 70–80 nm Spektrum ab

180 unterschiedliche Lichtfrequenzen (Wellenlängen), alle gleichzeitig genutzt

16QAM (Quadraturamplitudenmodulation): Statt nur 1 oder 2 Bits pro Symbol werden hier 4 Bits pro Symbol übertragen – ein Zeichen für hohe spektrale Effizienz

180 Wellenlängen × 19 Kerne × 4 Bits/Symbol = Wahnsinns-Datenstrom

MIMO & DSP – Das Gehirn am Ende der Leitung
Alle 19 Kanäle landen gleichzeitig beim Empfänger

Dort übernimmt ein MIMO-System (Multiple Input Multiple Output) die Entflechtung der Signale

Der digitale Signalprozessor (DSP) entfernt Interferenzen zwischen den Kernen (sogenanntes „Crosstalk“) – sonst wäre die Datenqualität dahin

Das bedeutet: Die Komplexität der Datenverarbeitung am Empfänger ist gigantisch, aber sie funktioniert – in Echtzeit!

Fazit: Star Trek zum Anfassen
Diese Technologie bringt uns ernsthaft näher an eine Welt mit:

Terabit-Internetleitungen für ganze Regionen

Effizienteren Untersee-Datenkabeln

Rechenzentrumsverbindungen, die in Sekunden das verschieben, was früher Tage dauerte

Und das alles mit Licht in Glas, gleichzeitig auf 180 Farben, durch 19 parallele Wege, über 1.800 km, mit intelligenter Fehlerkorrektur.

Wenn Spock das gesehen hätte, hätte er wohl gesagt:
„Faszinierend.“
Sehr schöner Kommentar. Vielen Dank für die Erklärung!
 
Mir würde in der Wohnung eine einfache Singlemode reichen, aber laut Telekom dauert die Anbindung bei mir noch Jahre...da bringen mir neue Übertragungsrekorde leider auch nix :-)
 
Das wäre der Punkt, wo ich sagen kann, ich brauche meine Spiele nicht mehr auf der Festplatte. Da drücke ich auf Download und schwups ist es fertig!

Blöd nur, wenn man ein Spiel hat, welches man mit unzähligen Mods spielen will.. :D
Wenn ich bedenke, dass ich in 11 Monaten 79€ für meine 1Gbit Leitung bezahle. Das zeigt doch, dass 1Gbit derzeit absolutes Minimum ist.

Trotz allem: Spiele Streaming wird kurz oder mittelfristig kaum noch aufzuhalten sein. Da reicht ein Router im Erdgeschoss und zwei Etagen höher kommen immer noch hunderte von Gbit an.

Da braucht es dann keine lokalen Berechnungen mehr.

Der Fokus liegt dann auf Bildschirmtechnik.
1,02 Petabit/s = 127,5 Terabyte/s - Das entspricht ca. 28.333 DVDs (je 4,5 GB) pro Sekunde.
Und CAT8 LAN Kabel sind bei 80Gbit obwohl 40Gbit realistisch sind. Da merkt man, wie Kupfer als Übertragungsmedium ausgedient hat.

Ich stelle mir da durchaus die Frage, ob es überhaupt noch ein schnelleres Medium als Glasfaser braucht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich bedenke, dass ich in 11 Monaten 79€ für meine 1Gbit Leitung bezahle. Das zeigt doch, dass 1Gbit derzeit absolutes Minimum ist.

Trotz allem: Spiele Streaming wird kurz oder mittelfristig kaum noch aufzuhalten sein. Da reicht ein Router im Erdgeschoss und zwei Etagen höher kommen immer noch hunderte von Gbit an.

Da braucht es dann keine lokalen Berechnungen mehr.

Der Fokus liegt dann auf Bildschirmtechnik.

Und CAT8 LAN Kabel sind bei 80Gbit obwohl 40Gbit realistisch sind. Da merkt man, wie Kupfer als Übertragungsmedium ausgedient hat.

Ich stelle mir da durchaus die Frage, ob es überhaupt noch ein schnelleres Medium als Glasfaser braucht?

Was willst du mit der Datenübertragungsrate, wenn du sie nicht schnell genug speichern kannst?
Von der Datenmenge, die auf Massenspeichern untergebracht werden muss ganz zu schweigen... ;)
 
Was willst du mit der Datenübertragungsrate, wenn du sie nicht schnell genug speichern kannst?
Von der Datenmenge, die auf Massenspeichern untergebracht werden muss ganz zu schweigen... ;)
Wieso kann er das nicht?

Eine M.2 schafft doch 7000MB/s die neueren kommen auf bis zu 14,500MB/s.

Reicht doch locker um 40-80Gbit/s abzuspeichern.
 
Was willst du mit der Datenübertragungsrate, wenn du sie nicht schnell genug speichern kannst?
Von der Datenmenge, die auf Massenspeichern untergebracht werden muss ganz zu schweigen... ;)
Na ja, dass bleibt nicht so. Glasfaser ist weit vorne und die restlichen Komponenten ziehen so gut wie möglich nach. Ich würde auch nicht die Rekordraten aus dem Bericht als realistisch ansehen. Bisher sind mittelfristig 400Gbit anzupeilen und in großen Datencentern bereits üblich..

Im Privatbereich bieten die ersten Gemeinden bereits Kunden 2Gbit an.

Fakt ist: Mit Glasfaser wird auch die Schnittstellentechnik aufleben. Bisher brauchte man dies nicht bei maximal 250mbit DSL.
 
Die Entwicklung wird natürlich immer weiter gehen, aber im Privat Bereich eher stagnieren.
Ein großer Punkt sind dann doch die Kosten, so ein 10Gbit XGS-PON ist dann doch etwas teuer.

Wichtig ist eher im privatem Sektor der Ausbau, gerne auch mit passiven Kopplern so erreicht man die Masse. Und ganz wichtig, zukunftssicher für Erweiterungen und Wartungsarbeiten.
 
Ist schon eine beeindruckende Datenmenge die mit einer Geschwindigkeit von 299 792 458 m/s übermittelt wurde. Mehr Speed geht leider nicht, aber solche Datenmengen sind was für z. B. Filme Branchen...
 
Trotz allem: Spiele Streaming wird kurz oder mittelfristig kaum noch aufzuhalten sein. Da reicht ein Router im Erdgeschoss und zwei Etagen höher kommen immer noch hunderte von Gbit an.

Man hat auch schon vorhergesagt, dass die PS4 die letzte klassische Konsole sein wird und Spiele danach nur über Streaming vertreiben werden. Geschehen ist seither nicht soviel, bei Stadia hat sich das ganze sogar zurückentwickelt. Nur GeForce Now hält noch die Streamingfahne hoch.

Da braucht es dann keine lokalen Berechnungen mehr.

Diese Vision ist jetzt schon gut 70 Jahre alt und sie wird immer wieder neu verkauft. Ich erinnere mich daran, wie vor gut 27 Jahren ein Typ vom Arbeitsamt (so hieß das damals) auf Schulbesuch war und uns erklärt hat, dass wir uns in Zukunft nur noch in einem Großrechner einwählen würden und dadurch mehr nicht mehr nötig sei.

27 Jahre nach der Vorhersage des Futuristen, der auch sonst ähnlich gut war, wie seine Vorhersage (wie kann man jemanden, die Arzthelferin werden will, als erstes sagen, dass sie da noch 4-5Kg abnehmen muß?!?) hat sich zwar schon etwas getan. Ich kann per GeForce Now zocken, Youtube hat große Teile meiner HDD dann SSD obsolet gemacht (hätte nicht gedacht, dass ich 2025 mit nur 4TB auskommen werde) und Dinge wie Chat GPT löst man am besten Zentral. Allerdings habe ich mir dennoch 2024 einen ordentlichen Computer gekauft. So wirklich Zentral ist da eigentlich nichts, wenn man es nicht drauf anlegt. Selbst meine Smartphones und Tablets berechnen das meiste noch lokal.

Mal schauen, wie sich die Zukunftsvision im Jahr 2052 entwickelt hat.

Die Entwicklung wird natürlich immer weiter gehen, aber im Privat Bereich eher stagnieren.

Es werden einige Nachfolger von XGSPON entwickelt, mit bis zu 200GBit pro Haushalt. Als nächstes dürfen wir uns, nach den 10GBit, auf 50GBit freuen.

Von daher wird es langfristig keine Stagnation geben.

Ein großer Punkt sind dann doch die Kosten, so ein 10Gbit XGS-PON ist dann doch etwas teuer.

Was kostet es denn?

Die Kosten sind bei einem PON doch der gigantische Vorteil.
 
Na ja, dass bleibt nicht so. Glasfaser ist weit vorne und die restlichen Komponenten ziehen so gut wie möglich nach. Ich würde auch nicht die Rekordraten aus dem Bericht als realistisch ansehen. Bisher sind mittelfristig 400Gbit anzupeilen und in großen Datencentern bereits üblich..

Im Privatbereich bieten die ersten Gemeinden bereits Kunden 2Gbit an.

Fakt ist: Mit Glasfaser wird auch die Schnittstellentechnik aufleben. Bisher brauchte man dies nicht bei maximal 250mbit DSL.

Erzähl das mal der Telekom.
Hat nur ~20 Jahre gedauert bis GF auch an meiner Adresse verfügbar war und ich lebe in einer Innenstadt!
Der GF-Ausbau beläuft sich landesweit, Ausnahmen wie Großstädte mal raus, bei ca. 15%.
Die 15% sind noch 2024 glaub ich, aber trotzdem.
Wobei ich mich ja nicht mehr beschweren darf, da ich seit letztem Monat GF, wenn auch nur FTTH mit max. 1GBit/s.
 
Es werden einige Nachfolger von XGSPON entwickelt, mit bis zu 200GBit pro Haushalt. Als nächstes dürfen wir uns, nach den 10GBit, auf 50GBit freuen.

Von daher wird es langfristig keine Stagnation geben.
Nur weil der Großbäcker theoretisch mir 2000 Brötchen liefern kann werde ich die nicht kaufen :P
Entwickelt wird immer, aber wann kommt es beim Nutzer (sinnvoll) an? PCIe 5.0 ist da ein gutes Beispiel.
Ein Limit wird bei vielen die (Heim)Netzwerk Infrastruktur sein. CAT6/7 wird hier mMn das nächste Limit sein.

Was kostet es denn?
Die Kosten sind bei einem PON doch der gigantische Vorteil.
Bandbreite und die Technik, wenn 200 von 250mbit auf 50Gbit gehen musst du deinen Node ausbauen, hochskaliert ist dies teuer (genaue Zahlen darf ich nicht nennen, mein Arbeitgeber liest hier manchmal mit).

Provider handeln untereinander btw mit Netzknotenbetreibern, dort gibt es oft Volumenverträge und dort willst du dein gebuchtes Volumen auch loswerden, mit Profit und nicht verschleudert.
Ist so als ob man eine Autobahn baut Maut für LKWs möchte und dann dort nur ein paar Fahrräder passieren.

Die Kollegen von Heise haben in einem Uplink Beitrag eine mMn realistische Sichtweise hierzu präsentiert.
 
Nur weil der Großbäcker theoretisch mir 2000 Brötchen liefern kann werde ich die nicht kaufen :P

Schlechtes Beispiel.

Daten sind keine reale Ware. Bei ISDN hatten viele auch gedacht, dass das für den Rest der Ewigkeit reichen wird. Die Ewigkeit war dann Ende der 90er vorbei.

Kein Ahnung, wie lange das halten wird. Man sollte vorsichtig sein, aber ich vermute mal, dass man mit den 200GBit in Richtung 2050 kommt. Ich erinnere mich noch, als man 1996 VDSL entwickelt hat, mit irren 50MBit im Downstream. Wer braucht sowas? Und wofür? 20 Jahre später kannte jeder die Antwort.

Entwickelt wird immer, aber wann kommt es beim Nutzer (sinnvoll) an?

Ein guter Standard wird so entwickelt, dass es keine Engpässe gibt.

Ein Beispiel für einen guten Standard wäre SATA3 für HDDs (wofür es gemacht wurde). Mit den dicken 560MB/sec gibt es auch über 15 Jahre später keine Probleme und bis es soweit ist, werden wohl nochmal 10 Jahre ins Land gehen.

Ein Beispiel für einen schlechten Standard wäre SATA3 für SSDs. Die 560MB/sec haben das ganze knapp ein Jahrzehnt gelähmt und die Latenzen waren auch übel.

Displayport und HDMI sind auch solche Beispiele. Die hinken den technischen Möglichkeiten auch um Jahre hinterher.

PCIe 5.0 ist da ein gutes Beispiel.

Wo liegt das Problem? Freu dich doch.

Mit PCIe 5.0 kann man selbst eine 5090 problemlos an einem x8 Interface betreiben und der Nachnachfolger ist schon in Entwicklung. Wäre es dir lieber, wenn die Entwicklung zum Stillstand kommt, weil kein schnellerer Anschluss verfügbar ist.

Ein Limit wird bei vielen die (Heim)Netzwerk Infrastruktur sein. CAT6/7 wird hier mMn das nächste Limit sein.

Die RJ45 Stecker werden vorher begrenzen. Aber gut, da muß man durch, sonst hätten wir heute noch 10MBit Netzwerk, mit CAT3 oder Koaxkabeln.

Bandbreite und die Technik, wenn 200 von 250mbit auf 50Gbit gehen musst du deinen Node ausbauen,

Ist es nicht der Vorteil eines PON, dass genau das sehr preisgünstig ist? Von GPON auf XGPON kostet nicht so viel, wie bei anderen Lösungen.

Provider handeln untereinander btw mit Netzknotenbetreibern, dort gibt es oft Volumenverträge und dort willst du dein gebuchtes Volumen auch loswerden, mit Profit und nicht verschleudert.
Ist so als ob man eine Autobahn baut Maut für LKWs möchte und dann dort nur ein paar Fahrräder passieren.

Irgendwie wird das schon gelöst. Die größte Breme war der Umstieg von Minutenpreisen auf Datenvolumen und das wurde vor 25 Jahren, mit DSL, gemacht (meine Güte, bin ich alt)
 
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