News Community-Screenshots: Starfield "nicht so krass mies, wie es teilweise dargestellt wird"

PCGH_Thilo

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Was sagt die PCGH-X-Community zu Community-Screenshots: Starfield "nicht so krass mies, wie es teilweise dargestellt wird"

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Ich fand Starfield auch ein sehr schönes und tatsächlich kurzweiliges Spiel. Die Kritiken fand ich eher daneben, da die zufällig generierten Inhalte wunderbar ignoriert werden können und immer noch jede Menge handerstellter Content übrig bleibt - mehr als bei den meisten anderen Spielen dieser Art.

Wenn es um ein ganzes Universum geht, das simuliert wird, gehen die Erwartungen der Spieler doch ziemlich weit von der Realität weg...
 
Die Kritiken fand ich eher daneben, da die zufällig generierten Inhalte wunderbar ignoriert werden können und immer noch jede Menge handerstellter Content übrig bleibt - mehr als bei den meisten anderen Spielen dieser Art.
Genau das schreibe ich auch in meinen Review (link im Artikel).
Diese zufälligen Inhalte sind theoretisch nervig, praktisch spielen die aber keine Rolle und die Aufregung darüber ist (meist) künstlicher Natur
 
Ich fand Starfield auch ein sehr schönes und tatsächlich kurzweiliges Spiel. Die Kritiken fand ich eher daneben, da die zufällig generierten Inhalte wunderbar ignoriert werden können und immer noch jede Menge handerstellter Content übrig bleibt - mehr als bei den meisten anderen Spielen dieser Art.

Wenn es um ein ganzes Universum geht, das simuliert wird, gehen die Erwartungen der Spieler doch ziemlich weit von der Realität weg...
Nicht jeder ist so anspruchslos wie du.

Das Gameplay war 0815 und die Story "abysmal"
Von der Möchtegern propagierten "Next Gen" Technik ganz zu schweigen.... Todd hat einen zu viel gebächert als er diese Behauptung aufstellte. (Analogie zu Zitat "16x the detail").

Und um im Topic zu bleiben :

Schicke GFX != Gutes Spiel

Schicke GFX ist heute eher moderne Bauernfängerei.
 
Nicht jeder ist so anspruchslos wie du.
Danke. Ebenso.

Das Gameplay war 0815 und die Story "abysmal"
Nun, Geschmäcker sind verschieden. Ich fand die Story, insbesondere das Ende und den "NewGame+" Ansatz erfrischend anders.

Aber hey, Du findest es abysmal. Also muss es wohl so sein, denn Berti84 hat die absolute Wahrheit.

Wie weit hast Du es denn gespielt? Erzähl mal was von der Story. Du musst sie ja gut kennen, wenn Du dieses Urteil fällst.

Schicke GFX ist heute eher moderne Bauernfängerei.
Wie immer ist es total in alles scheiße zu finden. Manche denken, es lässt sie so grenzlos cool aussehen.
 
Danke. Ebenso.


Nun, Geschmäcker sind verschieden. Ich fand die Story, insbesondere das Ende und den "NewGame+" Ansatz erfrischend anders.

Aber hey, Du findest es abysmal. Also muss es wohl so sein, denn Berti84 hat die absolute Wahrheit.

Wie weit hast Du es denn gespielt? Erzähl mal was von der Story. Du musst sie ja gut kennen, wenn Du dieses Urteil fällst.


Wie immer ist es total in alles scheiße zu finden. Manche denken, es lässt sie so grenzlos cool aussehen.
Nice German.

Du bist ein Vorzeigebeispiel für Todds und Andrew Wilsons Kundschaft.
Somit mit verantwortlich für die letzten 10 Jahre 0815 Einheitsbrei...

PS: Für dich -> Nicht vergessen Super Pre Order Edition für ES6 und CODx³ im Store... beides "16x times the detail,".
 
Ich fand Starfield auch ein sehr schönes und tatsächlich kurzweiliges Spiel. Die Kritiken fand ich eher daneben, da die zufällig generierten Inhalte wunderbar ignoriert werden können und immer noch jede Menge handerstellter Content übrig bleibt - mehr als bei den meisten anderen Spielen dieser Art.
Für Bethesda Verhätnisse macht Starfield zumindest grafisch (und mit Mods aufgehübscht) tatsächlich was her. Ändert aber trotzdem nichts daran dass dieses Spiel abgesehen vom grafischen Aspekt ein absolutes Armutszeugnis für einen Developer wie Bethesda ist (grade im Vergleich zu Fallout 4 und Skyrim).

Extrem kurze Hauptstory, kaum mehr Nebenquests und vorallem die meisten davon absolut generischer ("Töte XY/beschaffe Z) Kram. Es gibt zwar ne handvoll Quests die tatsächlich echt cool sind ( wie zb. die eine wo man in einem Labor zwischen den Realitäten wechseln muss um voranzukommen, aber solche Quests sind halt leider die absolute Ausnahme. Abgesehen davon, was hätte Starfield für ein krasses Potential und vorallem Wiederspielwert gehabt wenn man nach dem durchspielen in einer Realität gelandet wäre in der die Dinge völlig anders sind?

Und bis hierhin haben wir noch kein Wort über den Space Ladebildschirmsimulator geredet was in einem No Mans Sky schon Jahre davor deutlich besser umgesetzt wurde.

Wenn es um ein ganzes Universum geht, das simuliert wird, gehen die Erwartungen der Spieler doch ziemlich weit von der Realität weg...
Was bringen einem 1000 Planeten in einem Singleplayerspiel wenn auf 950 von diesen Planeten absolut nichts passiert? Die dafür verschwendeten Ressourcen hätte man mal lieber in Story/Quests/ladebildschirmfreies Gameplay gesteckt. Oder in epische Weltraumschlachten, oder die Ausarbeitung verschiedener Multiversen was weiss denn ich. Fazit ist auf jeden Fall, Starfield hätte echt krasses Potential gehabt aber Bethesda hat so verdammt wenig daraus gemacht. Und vorallem, anstatt sich ein Beispiel an Hello Games zu nehmen und mit Hochdruck daran zu arbeiten den Spielern ein episches Spiel zu liefern passiert nix ausser dass alle paar Monate mal ein paar Fixes kommen .... wtf Bethesda.
 
Fast überall nur Fake-Lichter, dazu ein zu kühler Look, einen scheußlichen Farbstich der alles verfremden soll, gibt's obendrauf - es bleibt dabei, die Grafik von Starfield gefällt mir gar nicht.

Dann auch noch lahm inszenierte Dialoge in denen viel zu viel erklärt wird. Außerdem weiß ich wie sich TES-Spiele anfühlen. Vielleicht wenn ich es auf Steam um 7,99€ sehe, früher sicher nicht.
 
Was bringen einem 1000 Planeten in einem Singleplayerspiel wenn auf 950 von diesen Planeten absolut nichts passiert?
Man kann die auch ignorieren, wenn man keine eigenen Basen bauen will und von zufallsgeneriertem Content fernbleiben will. Wie gesagt, es gibt genügend handerstellten Content. Weit aus mehr als bei jedem vorherigen Bethesda Spiel übrigens.

Die dafür verschwendeten Ressourcen hätte man mal lieber in Story/Quests/ladebildschirmfreies Gameplay gesteckt.
Die ladebildschirme sind der Engine geschuldet. Und die auszutauschen würde bedeuten, die gesamte Modding-Community vor den Kopf zu stoßen, die um die Gamebryo Engine zunmal ein ganzes Modding-Universum gestrickt hat.

Darf ich Dich mal fragen, wie weit Du das Spiel denn selbst gespielt hast? Ich meine, weil Du so ein harsches Urteil zur Story fällst...
Fast überall nur Fake-Lichter, dazu ein zu kühler Look, einen scheußlichen Farbstich der alles verfremden soll, gibt's obendrauf - es bleibt dabei, die Grafik von Starfield gefällt mir gar nicht.
Das Spiel nutzt kein RT deswegen ist die Beleuchtung oftmals tatsächlich eher krude. Wie in allen nicht RT Spielen.

Dann auch noch lahm inszenierte Dialoge in denen viel zu viel erklärt wird. Außerdem weiß ich wie sich TES-Spiele anfühlen. Vielleicht wenn ich es auf Steam um 7,99€ sehe, früher sicher nicht.
Da gebe ich Dir recht. Die Inszenierung der Dialoge und der gesamten Handlung ist nicht mehr zeitgemäß. Auch das ist der Engine geschuldet. Ich bin gespannt, wie sich Bethesda da rausmanövrieren will.

Die Engine komplett austauschen und ganz von vorne beginnen - oder Gamebyro sie weiter aufbohren, was immer schwerer wird.
 
Da gebe ich Dir recht. Die Inszenierung der Dialoge und der gesamten Handlung ist nicht mehr zeitgemäß. Auch das ist der Engine geschuldet. Ich bin gespannt, wie sich Bethesda da rausmanövrieren will.
Ich denke nach Oblivion ist ziemlich klar, wie sie weiter vorgehen werden. Das war bestimmt eine Techdemo und ein Test wie die Leute das Game aufnehmen + den Moddern schon mal Zeit geben damit zu arbeiten für TES 6.
Vmtl. eine aufgebohrte Creation Engine für Technik und Modding Support und das Visuelle wird von der Unreal Engine übernommen.
 
Für Bethesda Verhätnisse macht Starfield zumindest grafisch (und mit Mods aufgehübscht) tatsächlich was her. Ändert aber trotzdem nichts daran dass dieses Spiel abgesehen vom grafischen Aspekt ein absolutes Armutszeugnis für einen Developer wie Bethesda ist (grade im Vergleich zu Fallout 4 und Skyrim).
Armutszeugnis würde ich nicht sagen.
Aber definitiv kein würdiger "Nachfolger" von TES/Fallout, wie ich auch in meiner Review geschrieben habe.

Extrem kurze Hauptstory,
Geht eigentlich, glaube irgendwas um die 15-20 std wenn man straight durch rennt. Aber Bethesda Spiele waren noch nie für ihre besonders lange Hauptstory bekannt, sondern ihre Nebenquests.

kaum mehr Nebenquests
Hier irrst du dich.
Es gibt 4 Fraktionsquestreihen, die mMn richtig gut sind - wie in bisherigen Bethesda Spielen auch. Zusammen auch ungefähr solange wie die Mainstory.

Dann gibt es noch super viele "normale" Nebenquests die man aber oft nur bekommt wenn man sich mit Leuten unterhält oder Gesprächen lauscht. Hier kann man extrem viel verpassen. So kann natürlich der Eindruck entstehen dass es nicht viel gibt.

Ich persönlich habe da einfach ne Komplettlösung zurate gezogen um die meisten davon zu finden (bin so ein kleiner Completionist^^)


und vorallem die meisten davon absolut generischer ("Töte XY/beschaffe Z) Kram
Das betrifft hauptsächlich die "Tertiärquests" an diesen Terminals.
Finde ich auch Öde und habe die links liegen gelassen.

Es gibt zwar ne handvoll Quests die tatsächlich echt cool sind ( wie zb. die eine wo man in einem Labor zwischen den Realitäten wechseln muss um voranzukommen, aber solche Quests sind halt leider die absolute Ausnahme.
Jop, die war cool.
Finde aber auch viele Fraktionquests echt gut gemacht.

Abgesehen davon, was hätte Starfield für ein krasses Potential und vorallem Wiederspielwert gehabt wenn man nach dem durchspielen in einer Realität gelandet wäre in der die Dinge völlig anders sind?
Das wäre tatsächlich eine geniale Idee und verschenktes Potential.

Und bis hierhin haben wir noch kein Wort über den Space Ladebildschirmsimulator geredet was in einem No Mans Sky schon Jahre davor deutlich besser umgesetzt wurde.
Kann man sehr schwer vergleichen.
Es sind Grundverschiedene Spielkonzepte mit verschiedenen Engines.

Fande die Ladebildschirme aber überhaupt nicht störend, die dauern maximal 0,5s. Finde da solche wie in God of War, Jedi Suvivor, etc viel nerviger weil man da >5s durch eine enge Passage läuft, dabei noch "W" drücken muss. Dann lieber kurz schwarz und weiter gehts.
Kann aber natürlich jeder so sehen wie er mag ;)
Fast überall nur Fake-Lichter dazu ein zu kühler Look, einen scheußlichen Farbstich der alles verfremden soll, gibt's obendrauf - es bleibt dabei, die Grafik von Starfield gefällt mir gar nicht.
Ist ja auch vollkommen in Ordnung :)
Wäre auch blöd wenn alle den selben Geschmack hätten ^^
Ich denke nach Oblivion ist ziemlich klar, wie sie weiter vorgehen werden. Das war bestimmt eine Techdemo und ein Test wie die Leute das Game aufnehmen + den Moddern schon mal Zeit geben damit zu arbeiten für TES 6.
Vmtl. eine aufgebohrte Creation Engine für Technik und Modding Support und das Visuelle wird von der Unreal Engine übernommen.
Ich habe die gleiche Vermutung.
Hat ja auch weitestgehend gut funktioniert, mal abgesehen von fehlender deutscher Sprachausgabe und dass das Kernspiel eben ~20 Jahre alt ist
 
Darf ich Dich mal fragen, wie weit Du das Spiel denn selbst gespielt hast? Ich meine, weil Du so ein harsches Urteil zur Story fällst...
Hab 220 Stunden auf dem Zähler mit 2-3x durchspielen dabei Mods testen und im Raumschiff Editor rumhängen.

Bezüglich der Story, es ist nicht die Geschichte per se die ich schlecht finde sondern wie sie alles in allem umgesetzt wurde. Was mir halt wirklich fehlt ist unter anderem glaubwürdige Charaktermotivation und dementsprechende Charakterentwicklung. Höhen und Tiefen die man durch die Story erlebt und das dementsprechende mitfiebern.

Wie gesagt, man hätte die Chanche gehabt eine coole Multiversumsstory zu erzählen aber stattdessen ist man der Auswählte der (zumindest in der Mainstory) egal was man tut einem vorbestimmten Pfad zu folgen hat.

Finde aber auch viele Fraktionquests echt gut gemacht.
Ja und leider nein. Bei der Piratenquestlinie hätte ich mir deutlich mehr Pirateriestuff, Raumkämpfe und vorallem einen wirklich epischen Raumkampf am Ende gewünscht (so Todesstern mässig). Dann Londinium welches einem im Vorfeld als sehr gefährlicher Ort verkauft wird wo man direkt vorfreudige Alien 2 Vibes bekommt aber als man endlich dahinkommt wird die Stadt in einer Quest abgefrühstückt ohne dass jemals auch nur der Hauch von Gefahr aufkommt.

Das meine ich mit dass dieses Spiel krasses Potential hat aber viel zu wenig daraus gemacht wurde.
 
Ich habs noch nicht gespielt, vielleicht hol ichs mir mal um einen 5er bei Steam oder so.
Gibtgs schon Mods gegen Ladebildschirme und Co?
Mit moderner SSD und 64-128GB RAM sollte das ja kein Problem sein
 
Es geht ja nicht in erster Linie um die Grafik, sondern um die leere im Spiel.
Es gibt zwar diverse Hotspots die cool umgesetzt sind.

Aber 99% der Planeten haben immer wieder die gleichen Assets und es gibt nix besonderes was man erleben oder machen kann. Dazu kommt der Basenbau der völlig überflüssig ist.
 
Beides kann man wunderbar ignorieren und der Rest des Spiels trägt absolut.

Manche mögen halt Basen bauen. Ist nicht für alle, aber wie gesagt, man muss es ja nicht machen. Es macht das Spiel aber nicht schlechter.
 
> Community-Screenshots: Starfield "nicht so krass mies, wie es teilweise dargestellt wird"

Dennoch ist es erschreckend schlecht, wenn man die Größe des Studios, die Werbeversprechen und das letztendliche Endprodukt betrachtet.

Starfield bleibt ein schlechtes Spiel, wenn man all diese Faktoren zusammenrechnet. Hätte man es kleiner angesetzt und dann dafür gesorgt, dass die Welt lebendig erscheint, dann wäre es um einiges besser gewesen.

Die Ideen waren da, die Vision auch, man hat halt nur die Umsetzung verschissen. Es bleibt also "mies".
 
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