News AMD Medusa Point: APUs mit bis zu 22 Zen-6-Prozessorkernen

PCGH_Sven

PCGH-Autor
AMDs nächste Generation der Mobilprozessoren, welche als APU basierend auf Zen 6, Zen 6c und RDNA 3.5 aller Voraussicht nach als Ryzen AI 500 ("Medusa Point") an den Start gehen, sollen bis zu 22 Prozessorkerne bieten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu AMD Medusa Point: APUs mit bis zu 22 Zen-6-Prozessorkernen

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CB-Crossposting:
Compute-on-Compute-Stacking ist halt auch ein heiliger Chiplet-Gral und das nicht ohne Grund: Schließlich sinkt dadurch die Packagefläche und obendrein ist es gut für die Latenzen zwischen den verschalteten CCXes.

Ich sehe nun auch ansonsten noch clevere Möglichkeiten zur Nutzung, die ich bislang noch gar nicht auf dem Schirm hatte:
SystemzustandChiplet untenChiplet oben
Full IdleNur LPEDeaktiviert
Pseudo-IdleLPE+Z6CDeaktiviert
Normale LastLPE+Z6C+Z6Aktiver L3, Deaktivierte Kerne
ManyCore-LastLPE+Z6C+Z6Komplett aktiviert
dGPU-LastNur LPE (fürs OS) und aktiver L3Komplett aktiviert, Boost
Auf diese Art und Weise kann der V-Cache also hin und hergeschoben werden.
 
In deiner Tabelle fehlt der Hauptzustand für Compute on Compute mit Single-Thread-starken Einheiten:
unten: Überhitzt, oben: Überhitzt

@News: Asymmetrische CCD-Größe, CCD-basierte Mittelklasse APUs und Thread-Scheduling mit vier verschiedenen Kernklassen innerhalb einer CPU? Das klingt nach einem verdächtig großen Schritt. Würde mich nicht wundern, wenn da verschiedene Dinge vermischt wurden. 4+4+2 wäre plausibel für einen mobilen Monolithen, 12 volle Kerne gelten als gesetzt für das MCM-CCD.
 
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