News Windows 11 25H2: Zweifel an "großem Release"

PCGH-Redaktion

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Es gibt neue Hinweise auf das vermutlich im Herbst 2025 erscheinende Windows-11-Update 25H2. Dieses wird schon getestet, soll aber deutlich kleiner ausfallen als 24H2 im letzten Jahr.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11 25H2: Zweifel an "großem Release"

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Ich habe da keine Angst vor. Bisher hatte ich mit keinen Windows 11 Update Probleme.
Sehe ich ähnlich. Mit 3 Rechnern bin ich seit Tag1 auf Windows 11. Das einzige, das mir gegen den Strich geht, sind die sich ständig ändernden Menüs in dem Wahn, alles was noch aus der XP Zeit in der Systemsteuerung existiert, muss weg. Beruflich muss ich es weiter nutzen, aber privat bin ich inzwischen teilweise bereits auf Linux umgestiegen. Trump ist da ein guter Motivator für mich, die Abhängigkeit zu durchbrechen.
 
Sehe ich ähnlich. Mit 3 Rechnern bin ich seit Tag1 auf Windows 11. Das einzige, das mir gegen den Strich geht, sind die sich ständig ändernden Menüs in dem Wahn, alles was noch aus der XP Zeit in der Systemsteuerung existiert, muss weg. Beruflich muss ich es weiter nutzen, aber privat bin ich inzwischen teilweise bereits auf Linux umgestiegen. Trump ist da ein guter Motivator für mich, die Abhängigkeit zu durchbrechen.
Linux Mint installiere ich im Herbst auf die Notebooks von Frau und Sohn. Die sind nicht mit Windows 11 kompatibel und schon zu alt. Die machen eh nur Office & Internet damit.
 
Kommt dann Anfang 2026, wenn die das gleiche Programm wie mit 24H2 fahren.
Kleiner -> mutmaßlich weniger fehleranfällig sowie lang und breit getestet -> gut.

MfG
Raff
Muss ja nix heißen. Ich erinnere an das kleine(zu große) Windows RE-Update, was an der Partitionsgröße scheiterte und nie erfolgreich überarbeitet wurde. Es gibt bestimmt weltweit etliche Rechner die noch auf Stand Januar 2024 sind deshalb, weil über ein Upgrade oder einen sehr alten Build Win11 aufgespielt wurde.
Wer soll das testen? Die Insider? Hat mit 24H2 ja super geklappt. Ich würde M$ ja empfehlen wieder ein Hardwarelab aufzumachen mit Testumgebungen. Ist mitarbeitertechnisch zwar teuer, aber könnte lohnen, gerade da man jetzt den harten Cut bei den Prozessoren durchführt und das ganze frisch aufbauen kann. Dann wären WHQL-Treiber auch wieder was der Name verspricht (hallo nVidia;-)).
 
Wenn das im Herbst 25 an die ersten Nutzer ausgerollt ist, kann man das beruhigt dann Anfang 2026 installieren wenn die gröbsten Fehler draußen sind :devil:
 
Linux Mint installiere ich im Herbst auf die Notebooks von Frau und Sohn. Die sind nicht mit Windows 11 kompatibel und schon zu alt. Die machen eh nur Office & Internet damit.

Dann erzwinge doch das Upgrade auf 11 per Fly11.
Damit habe ich schon 12 Jahre alte "Dual Core mit 4GB" auf Windows 11 installiert.

 
Auf den Rechnern meiner Mutter und meiner Lebensgefährtin sowie auf meinem Laptop läuft mittlerweile Linux Mint. Ich hab auf meinem Haupt PC auch nur noch Windows drauf, weil ich damit hauptsächlich zocke. Wenn aber die Unterstützung für Games im Linuxkosmos weiter an Fahrt aufnimmt hält mich gar nichts mehr bei Windows. Microsoft hat bei mir in den letzten Jahren einfach zu viele Strikes eingefahren. Sei es die Speicherung der Outlookpasswörter in der Cloud, die massiven Störungen bei O365, oder der Kommentar, dass Windows 10 das vorerst letzte Windows wird, um dann nur ein paar Jahre später Windows 11 zu bringen, welches nicht nur TPM voraussetzt (was mich jetzt gar nicht mal übermäßig stört) sondern bei dem nach Release noch unabhängig von TPM einige CPUs aus der Unterstützungsliste rausgeflogen sind. Ich weiß, dass es Workarounds gibt, allerdings hat Microsoft schon angedeutet, dass mit einem zukünftigen Update dieser Praxis einen Riegel vorgeschoben werden soll, indem diese Rechner nicht mehr mit Updates versorgt werden. Nee, da ist mir Linux echt viel lieber.
 
Die einzigen Geräte, die noch mit Windows laufen, sind mein Laptop und die Xbox Series X.
Am Desk bin ich jetzt vor kurzem auf einen Mac Mini M4, sprich MacOs umgestiegen. Meinen alten Desktop (ryzen 1800xt, rx580 8GB) habe ich verkauft (aus irgendeinem Grund sind die Leute bei Kleinanzeigen verrückt nach "kann man noch Fortnite, CS2 etc" zocken Rechnern.).
Auf dem knapp 4 Jahre alten lappy mit i71165G7 läuft Win 11 (war dabei) und Ubuntu Budgie, wobei ich da eigentlich zu 90% nur noch Ubuntu genutzt habe und jetzt, wo ich mit Garangband eine anständige DAW, völlig kostenlos habe, nutze ich win 11 nur noch um meine externe SSD am Mac mit neuster Firmware zu flashen oder um mein Headset, das trotz Xbox Version leider keine Software drauf mit bringt, fein zu justieren.
Wenn man vorher lange Ubuntu (oder ähnliches) genutzt hat, ist der Übergang zu MacOs deutlich leichter.
Bereuen tue ich das nicht. Hätte ja auch zu einem "normalen" neuen PC mit igpu gegriffen, aber unter Linux kann ich DAW nicht so nutzen, wie ich will, die Auswahl ist auch sehr begrenzt und am Laptop funktioniert kein Low latency, da der Soundchip zwar erkannt, aber nur extrem leise abspielt (habe wochenlang alles versucht).
Daneben gibt es kein Word unter Linux und kein wirklich gutes fotoediting Programm, also allgemein keine bis kaum bekannte Software.
Windows 11 war ich Mal ein Fan von, aber das ist seit den letzten großen Updates und Problemen nur noch ein Frust OS geworden, das lieber mit möglichst viel Gedöns, wo man dann KI draufschreiben kann, verkommen, statt sich Mal um das Wesentliche zu kümmern. MacOs ist sicherlich nicht perfekt, genau so wie Linux, aber allemal besser, zumindest wenn man vorrangig auf einer Konsole spielt.
 
Die einzigen Geräte, die noch mit Windows laufen, sind mein Laptop und die Xbox Series X.
Am Desk bin ich jetzt vor kurzem auf einen Mac Mini M4, sprich MacOs umgestiegen. Meinen alten Desktop (ryzen 1800xt, rx580 8GB) habe ich verkauft (aus irgendeinem Grund sind die Leute bei Kleinanzeigen verrückt nach "kann man noch Fortnite, CS2 etc" zocken Rechnern.).
Auf dem knapp 4 Jahre alten lappy mit i71165G7 läuft Win 11 (war dabei) und Ubuntu Budgie, wobei ich da eigentlich zu 90% nur noch Ubuntu genutzt habe und jetzt, wo ich mit Garangband eine anständige DAW, völlig kostenlos habe, nutze ich win 11 nur noch um meine externe SSD am Mac mit neuster Firmware zu flashen oder um mein Headset, das trotz Xbox Version leider keine Software drauf mit bringt, fein zu justieren.
Wenn man vorher lange Ubuntu (oder ähnliches) genutzt hat, ist der Übergang zu MacOs deutlich leichter.
Bereuen tue ich das nicht. Hätte ja auch zu einem "normalen" neuen PC mit igpu gegriffen, aber unter Linux kann ich DAW nicht so nutzen, wie ich will, die Auswahl ist auch sehr begrenzt und am Laptop funktioniert kein Low latency, da der Soundchip zwar erkannt, aber nur extrem leise abspielt (habe wochenlang alles versucht).
Daneben gibt es kein Word unter Linux und kein wirklich gutes fotoediting Programm, also allgemein keine bis kaum bekannte Software.
Windows 11 war ich Mal ein Fan von, aber das ist seit den letzten großen Updates und Problemen nur noch ein Frust OS geworden, das lieber mit möglichst viel Gedöns, wo man dann KI draufschreiben kann, verkommen, statt sich Mal um das Wesentliche zu kümmern. MacOs ist sicherlich nicht perfekt, genau so wie Linux, aber allemal besser, zumindest wenn man vorrangig auf einer Konsole spielt.
Gimp ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber läuft unter Linux tadellos. Der Umstieg auf Libre Office ist jetzt auch nicht wirklich schwer. Immerhin setzen etliche Regierungen und Behörden auf der Welt auf Libre Office (z.B. Frankreich Spanien und Italien). Das kann schon was.
 
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