News SteamOS: Valve und Arch Linux gehen Kooperation ein

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Valve und die Entwickler von Arch Linux kooperieren und schaffen neue Synergien, die das freie Betriebssystem, auf dem auch SteamOS basiert, weiter und schneller voranbringen sollen. Im Fokus stehen Sicherheit und schnellere Updates.

Was sagt die PCGH-X-Community zu SteamOS: Valve und Arch Linux gehen Kooperation ein

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das hört sich doch schonmal viel besser an, als "die neue Strohfeuer-Distribution Hastenichgesehn von 3 Studenten der Uni Hurtz ist erschienen und will jetzt alles ganz anders machen als all die anderen". Bitte gern noch mehr und auch langfristigere Zusammenarbeit im Linuxlager. :daumen:
 
Bekannte Anti-Cheat-Engines wie BattlEye und Easy Anti-Cheat werden bereits vollumfänglich von Proton unterstützt, die Entwicklerstudios müssen diese Option für die Linux-Kompatibilität aber explizit freigeben,[\quote]
Die Frage ist vielleicht wie hoch die (theoretische) Schutzwirkung unter Proton ist. Vielleicht ist es unter Proton leichter das System zu umgehen (reine Spekulation, hab keine Ahnung). Diese AC-Syteme der Konkurrenz klinken sich ja tief in den Kernel ein. Unter Linux funktioniert das so nicht.

Andererseits wird man das System auch unter Proton nicht einfach so umgehen können. Und da derzeit nur eine kleine Minderheit unter Linux spielt, würde wohl kaum ein Entwickler von Cheats größere Anstrenungen für Linux/Proton-Cheats unternehmen. Meine Einschätzung. Zum Beispiel ist mir nicht bekannt, dass Cheater in CS auf Linux ausweichen würden.
 
Ich mag diese Entwicklung. Vor allem die ARM64 Unterstützung für wahrscheinlich zukünftige SteamDecks sowie Standalone HMDs made by Valve.
 
Als Windows Nutzer beinahe der ersten Stunde (mein erstes Windows war 3.0) habe ich Linux zwar oft genug getestet, bin aber am Ende doch immer wieder bei Windows gelandet.

Wie dem auch sei - bei dem Mist, den MS derzeit veranstaltet, bin ich schwer geneigt, endgültig umzusteigen. Von daher kann ich die Kooperationen und eigenen Investitionen von Valve in dem Bereich nur gutheißen. Je früher Linux zur vollwertigen Alternative zu Windows auch für Gamingbedürfnisse wird, desto besser!
 
Die Frage ist vielleicht wie hoch die (theoretische) Schutzwirkung unter Proton ist. Vielleicht ist es unter Proton leichter das System zu umgehen (reine Spekulation, hab keine Ahnung). Diese AC-Syteme der Konkurrenz klinken sich ja tief in den Kernel ein. Unter Linux funktioniert das so nicht.
klingt unwahrscheinlich, weil warum sollten Anti-Cheat-Engines Anbieter ein Opt-In für einen schlechten Schutz anbieten?

Und als Publisher würde man diese schwäche als Grund nennen, anstatt die kleine Zielgruppe um keinen Linux support anzubieten
 
klingt unwahrscheinlich, weil warum sollten Anti-Cheat-Engines Anbieter ein Opt-In für einen schlechten Schutz anbieten?

Und als Publisher würde man diese schwäche als Grund nennen, anstatt die kleine Zielgruppe um keinen Linux support anzubieten
Das sind solche Schnittstellen wie sie auch von CrowdStrike genutzt wurden. Werbung macht man damit vielleicht eher nicht. Siehe zum Beispiel:


Viele AC-Systeme haben im Grunde ähnliche Eigenschaften wie Root-Kits. Siehe Vanguard. Die Publisher vermeiden dieses Thema so gut es geht, denn mit sauberen Mitteln wird dort nicht gearbeitet. So mein Eindruck.
 
Sehe da nur was von vereinheitlichte Zertifikatssignatur für Pakete, sonst steht da überhaupt nichts von Zusammenarbeit oder dem Anpassen von SteamOS allgemein an PCs mit beliebiger Ausstattung...
 
Zurück