Intel begreift es nicht das keine Sau Sockel Systeme kaufen wollen die nach 2 Jahren wieder raus fliegen müssen weil es keine CPUs mehr gibt die mit der Leistung mitziehen können.
Sind wir mal ehrlich... Wer will nicht immer das schnellste Gaming-System haben oder wenigstens mit aktuellen Gaming-System mithalten kann.
Solange die aller 2 Jahre einen neuen Sockel raus hauen, werden es immer weniger Leute die zu Intel Systemen greifen werden.
Ich verstehe das deren Ziel es ist einen CPU mit mehr KI Features zu kreieren und das wieder einen neuen Sockel benötigt aber ich glaube kaum das der Endkunde jedes mal für die festgefahrene, technologische Intel Ideologie drauf zahlen will.
Man sieht halt mit AMD das es auch anders geht und das unterstreichen alle X3D Modelle wie gut das funktioniert nur Intel kapieren es noch nicht.
Ja, das ist das größte Problem bei Intel.
Die haben mehrere Teams, die anscheinend völlig unabhängig voneinander deren Chiplinien entwickeln und dann wieder neue Sockel erforderlich gemacht haben.
Alleine schon dadurch, dass das eine Team Dinge aus der CPU rausgeholt hat, das nächste Team hats dann wieder reingeschoben.
Und was war das mit der 5000er Serie?
Angeblich sollen die super gewesen sein, aber wieso dann nur gefühlt nur 1 oder 2 Chips davon, und keine ganze Serie?
Und wieso nicht darauf aufbauen und stattdessen wieder zum klassischen, lahmen Modus zurück?
Das wäre ja fast so, als würde AMD die X3D wieder einstellen.
Der ganze Tüdelkram bei denen scheint völlig überladen und man steht sich dadurch auch mitunter wohl selbst im Weg.
Bei AMD wird aus Kostengründen immer alles solange es geht recycelt und aus möglichst wenigen Komponenten zusammengekleistert.
Das hat andere Vor- und Nachteile.
Hängt stark vom Nutzungsverhalten ab.
Wenn man regelmäßig seine CPU wechselt, mag das Konzept aufgehen, das alte Mainboard zu behalten.
Aber die meisten Menschen verwenden ihre CPU, solange sie Ihnen genügen Leistung bringt, ich tippe auf 5+Jahre. Der Aufwand, die CPU zu wechseln ist nämlich viel höher als bei einer GPU und auf diese Arbeit haben die wenigsten Lust.
Nach 5+ Jahren sollte man das Mainboard wechseln. 5+ Jahre sind für PC Technik eine Menge Zeit.
Will sagen, der Plattformwechsel bei Intel ist für einen Großteil der Nutzer vollkommen irrelevant.
Was hat sich in den letzten 5 Jahren grundlegend geändert, dass man gezwungen ist zu wechseln?
Mein 3770k habe ich 7 Jahre locker durchgeschleppt, weil es kaum dringenden Bedarf gab.
Aus reinster Langeweile habe ich mir dann einen 3700X geholt.
Und darauf läuft nun ein 5800X3D, udn das DIng wird noch 5 Jahre halten, ohne wirklichen Handlungsbedarf auszulösen.
Ein oder zwei neue Grafikkarten kann man nach Bedarf reinstöpseln, um bei der Grafik nachzulegen.
CPU-Leistung und Anschlüsse reichen noch lange.
Eigentlich ist es nur die Frage, was man sich da zu Beginn hinstellt, ob da alles dabei ist, um zukunftstauglich zu sein.
Selbst wer noch ein günstiges Board mit 3er Lanes hat, könnte mit einer 5er Lane Grafikeinheit im Mittelklassebereich und ordentlich VRAM drauf ein Auge zudrücken können, wenn die CPU dann noch für 60FPS munter ist.
Es komtm dann halt auf den eigenen Anspruch an, ob so eine Kiste halt einfach nur einsatzfähig ist, oder alle modernen Spielereien mitmachen können soll, auch wenn diese Features kaum einen Mehrwert bringen und eher Luxus sind.
Sowas wie PCI-E 5.0 SSD's z.B.
Für die meisten Anwender reicht sogar ne SATA, bei normaler Arbeit und Spiele würden die das nicht merken.
Auch Gehäuse können über 10 Jahre durchhalten, eines hat schon locker 15 auf dem Buckel und ist geil für die ganzen alten HDD's, die nun als Archiv dienen.
Vermutlich werde ich das nie wegschmeißen, denn neue Gehäuse bieten diese Ausstattung nicht mehr.