News Netflix: Vorbereitungen für kostenpflichtiges Konten-Sharing laufen

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Der Video-Streaming-Dienst Netflix hat bekannt gegeben, dass bald das Konten-Sharing kostenpflichtig wird. Mit einer neuen Funktion wird die Zusatzgebühr vorbereitet.

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Verstehe ich das also richtig das Netflix wirklich den Weg über die Lokalisierung des Nutzers geht? Also nehmen sie sich bzw. ihren Nutzern wirklich den Vorteil des Streaming immer und von überall ohne das es Probleme gibt?

Als kleines Beispiel. Viele meiner Kollegen sind oft und meist auch die ganze Woche dienstlich unterwegs mit Hotelübernachtungen. Die nutzen alle Laptops oder FireTV Sticks um in den Hotels unter anderem Netflix zu schauen. Zuhause schaut die Familie natürlich auch.

Haben die dann wirklich ständig das Probleme weil sie ja von einem anderen Standort schauen? Oder wenn ich unterwegs im Zug schaue und die Freundin daheim? War das nicht, das Verkaufsargument? Streaming immer und überall.

Oder verstehe ich das falsch?
 
Verstehe ich das also richtig das Netflix wirklich den Weg über die Lokalisierung des Nutzers geht? Also nehmen sie sich bzw. ihren Nutzern wirklich den Vorteil des Streaming immer und von überall ohne das es Probleme gibt?

Als kleines Beispiel. Viele meiner Kollegen sind oft und meist auch die ganze Woche dienstlich unterwegs mit Hotelübernachtungen. Die nutzen alle Laptops oder FireTV Sticks um in den Hotels unter anderem Netflix zu schauen. Zuhause schaut die Familie natürlich auch.

Haben die dann wirklich ständig das Probleme weil sie ja von einem anderen Standort schauen? Oder wenn ich unterwegs im Zug schaue und die Freundin daheim? War das nicht, das Verkaufsargument? Streaming immer und überall.

Oder verstehe ich das falsch?

Und davon mal ab, je nach Internetprovider hat man wechselnde IP Adressen. Ich zb. wohne in Hessen, wenn Ich von manchen onlinediensten mitgeteilt bekomme, dass ich mich eingeloggt habe, (zb das Spiel Black Desert Online sendet eine solche login meldung per email) dann geht meine ip über einen Accesspoint in Norddeutschland. Aber allein das wäre schon eine RED FLAG für netflix. Und ich hab keine lust nochmal geld zu zahlen weil die dämliche Automatik meinen account wegen sharing flaggt.
 
Also Weihnachten noch ein paar Filme schauen und dann weg damit.
Habe meinen Account seit November 2014 und sehr viel darüber geguckt, aber ist in den letzten Monaten immer weniger geworden, so dass ich ihn inzwischen fast nur noch wegen der Familie habe außer gelegentlich mal einem FIlm oder so.
 
Habe ich seit Sommer abgemeldet, für jeden pups muss man bezahlen, nö Zahle GEZ und schaue 24 Stunden GEZ und alles was Free ist mit VIIIIELEELLL WERBUUUUNG!
 
Habe ich seit Sommer abgemeldet, für jeden pups muss man bezahlen, nö Zahle GEZ und schaue 24 Stunden GEZ und alles was Free ist mit VIIIIELEELLL WERBUUUUNG!
Ich schaue auch relativ viel vom ÖRR - aber das eher als einzelne Beiträge, die auf Youtube hochgeladen wurden. Netflix habe ich dennoch, da ich dort genügend Serien etc. habe, die ich (noch) sehen will.

Mehr zahle ich nur dann, wenn ich es auch wirklich benötigen sollte. Also Crunchyroll, Disney+ etc.
 
Und davon mal ab, je nach Internetprovider hat man wechselnde IP Adressen. Ich zb. wohne in Hessen, wenn Ich von manchen onlinediensten mitgeteilt bekomme, dass ich mich eingeloggt habe, (zb das Spiel Black Desert Online sendet eine solche login meldung per email) dann geht meine ip über einen Accesspoint in Norddeutschland. Aber allein das wäre schon eine RED FLAG für netflix. Und ich hab keine lust nochmal geld zu zahlen weil die dämliche Automatik meinen account wegen sharing flaggt.
Ich glaube sie wollten über die Geräte ID gehen oder so :confused:
 
riecht ihr das? Es riecht nach salzigen Tränen aus der Zukunft wenn Netflix richtig derb User verloren hat und merkt das das ne saudumme Entscheidung war.

Ich kann mir nicht vorstellen das die Brechstange funktioniert.

Aber hey.,... "alternative" Angebote wirds freuen. Kinox nehmen gerne wieder mehr User. Mitschneiden ist ja mittlerweile dank Streaming nicht mehr so kompliziert für die jungs aka "Kamera ins Kino schmuggeln". ^^ Soundquali kann ja bei Netflix auch nicht mehr schlechter werden. Also was solls.

Beraterdenken. Auf die Idee: "Ey Jeff......wie wärs wenn wir....uhm.....naja.....Qualität liefern? Wegen der die Leute damals kamen? Fürn brauchbaren Preis? Und dann machen wir ein Abo wo es die geilen Serien und Filme halt nur für Nicht Sharer gibt. Der Rest guckt halt irgendwelchen Schrott mit Dwayne, Gal und Ryan?"

"Mark?......du bist gefeuert. Nimm beim Rausgehen aber deinen fetten Millionenbonus für die 3 Monate "Arbeit" bei uns in der Chefetage mit und viel Spaß ab morgen bei Disney"
 
Also eine Geräte-ID wird mir in meinem Konto nicht angezeigt. Da gibt es den Gerätenamen, zB Amazon - Streaming Stick, wo quasi jeder FireTV-Stick drunter fallen könnte, dann kennen sie noch Android Phone und Android Tablet (Apple Geräte hat niemand aus unserem Kreis), usw. - halt alles sehr generell gehalten. Darüber hinaus gibt es noch die letzte Nutzung (Datum und Uhrzeit) sowie die verwendete IP-Adresse und eine daraus abgeleitete "Standortbestimmung" .

Die IP-Adresse ist das Einzige, was einen direkt identifizieren kann, aber schon bei der Standortbestimmung sehe ich hier gravierende Mängel. Die einzige Stadt, die richtig angezeigt wird, steht bei meinen Geräten. Die anderen Nutzer, obwohl wir alle in der selben Stadt wohnen (maximal 4 km voneinander entfernt) und sogar beim selben Provider sind, werden auf der Seite mit Städten aufgeführt, die 44! km von meiner Adresse entfernt sind - da liegen einige Städte und Dörfer zwischen.

Wie will Netflix bei solch gravierenden Falschinformationen zB ein Smartphone richtig identifizieren können, das gerade nicht im lokalen WLAN angemeldet ist, die nutzende Person aber Teil meines Haushalts ist und sich mit dem Smartphone sogar in der Wohnung befindet? Bei echter Mobilfunk-Flatrate, die es ja schon für 30 € gibt, ist das gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass Streamingdienste da auch mal komplett aus dem Mobilfunknetz geschaut werden.

So richtig durchdacht ist das Ganze bei Netflix anscheinend noch nicht, aber sollten Sie das ab 2023 so durchziehen, dann bin ich da weg. Bin eigentlich auch nur noch wegen der Familie da, selber schaue ich nur noch ab und an da vorbei.

Dann doch lieber Netflix kündigen und stattdessen ein Abo bei Disney+ und eines bei Paramount+ abschließen... so hätte ich mehr und vor allem besseren Content, der mich auch wirklich interessiert, und komme finanziell auf nahezu den selben Betrag.

Fazit: Tschüss Netflix, ich finde es wirklich toll, dass ihr es mir so einfach macht mit der Kündigung.

Für meine Familie tut es mir zwar ein bisschen Leid, aber wenn sie Netflix unbedingt weiter schauen wollen, steht es ihnen frei, den Account ausnahmsweise mal auf sich anzumelden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mich bereits vorbereitet.
Habe mit OpenVPN eine Verbindung zum Haushalt mit dem stärkstem Upstream eingerichtet, und in meinem Raspi-Router eine statische Default-Route für die Netflix-Smartglotze angelegt. Die ist dann mit der externen IP eines anderen Haushalts unterwegs.

Mal schauen, ob das reichen wird.
 
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