News Quantencomputer: Bringen Zeitkristalle bald sehr effiziente Geräte?

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Laut einem Forscherteam könnte die Verbindung mehrerer Zeitkristalle sehr effiziente Quantencomputer hervorbringen. Bis es soweit ist, wird es aber wohl noch dauern.

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... mmm ... möglicherweise wiederhole ich mich hier ... in pcgh gab es die letzten Jahre ja häufiger Beiträge zu dieser Thematik:
- Strom aus Fusionsreaktoren, das soll seit etwa 60 Jahren immer wieder in etwa 10 Jahren soweit sein!
- Der Knallerakku (ich spreche bewußt nicht von Batterien), tausende Male aufladbar, eine viel höhere Energiedichte als der heutige Murks, rasend schnell aufzuladen, natürlich bei geringerem Gewicht. Sowas soll immer in 4-5 Jahren die "technische Reife" erlangt haben
- Die großflächige Nutzung industrieller Restwärme, teilweise sogar mobil in Kontainern, auch immer wieder gerne genommen und kurzfristig(!) verfügbar
- Dann kommt auch schon der Quantenkomputer, ebenfalls immer wieder in 5-10 Jahren praktisch nutzbar, und das ebenfalls seit längerer Zeit ...
Ach ja, wer sich noch daran erinnern kann ... die Reise zum Mars! Sollte damals so 10 Jahre nach der letzten bemannten Mondlandung erfolgen -> heute weiß man garnicht mehr, wie man überhaupt geordnet wenigstens zum Mond kommen kann ...
War jetzt ein spontaner Beitrag, mit etwas Nachdenken kämen bestimmt noch 2-3 Evergreens dazu.
 
Alles, was ich an Quantencomputern gesehen haben, waren Wahnsinnstrümmer wegen der aufwändigen Kühlung.

Wenn das mal auf PC-Größe schrumpft, werden wir sehen, welchen Aufwand man betreiben muß um
a) die Kühlung dicht zu halten,
b) die übrigen Bauteile vor der Kondensationskälte zu schützen und
c) welche Stromaufwand die Kühlung braucht.

... mmm ... möglicherweise wiederhole ich mich hier ... in pcgh gab es die letzten Jahre ja häufiger Beiträge zu dieser Thematik:
- Strom aus Fusionsreaktoren, das soll seit etwa 60 Jahren immer wieder in etwa 10 Jahren soweit sein!
- Der Knallerakku (ich spreche bewußt nicht von Batterien), tausende Male aufladbar, eine viel höhere Energiedichte ....

War jetzt ein spontaner Beitrag, mit etwas Nachdenken kämen bestimmt noch 2-3 Evergreens dazu.
Wieder mal voll am Thema vorbei, wie fast immer.
 
Alles, was ich an Quantencomputern gesehen haben, waren Wahnsinnstrümmer wegen der aufwändigen Kühlung.

Wenn das mal auf PC-Größe schrumpft, werden wir sehen, welchen Aufwand man betreiben muß um
a) die Kühlung dicht zu halten,
b) die übrigen Bauteile vor der Kondensationskälte zu schützen und
c) welche Stromaufwand die Kühlung braucht.
Ich glaube Quantencomputer wird man nie daheim nutzen können.
Wenn dann werden die nur in Rechenzentren eingesetzt.
 
Wie will man zu Hause etwas auf den absoluten Nullpunkt runterkühlen?
Und das noch so das jeder das bezahlen kann?
Helium-3 gibt es auf der Erde auch so gut wie gar nicht und wenn, würde man es im Fusionsreaktor verwenden, bevor es zu flächendeckenden Quantencomputern mit Helium-3 Kühlung (im Hausbetrieb) kommt.

An dem gesamten Bericht merkt man schon, dass das absolut experimentell ist. Helium-3 ist bestimmt ganz schön teuer.
 
Quantencomputer von heute haben so den technischen Stand wie die ersten Rechenmaschinen (Z-Reihe) von Zuse.

Groß Klobig aber ihrer Zeit etwas voraus. Man muss natürlich erstmal die Technischen Voraussetzungen erfüllen, und nach dem heutigen Standarten ist das doch kompliziert. Zwar möglich, aber vorerst sowieso nur Industriell zu bauen.

Den ersten Bericht hatte ich dazu damals mal in einer P.M. gelesen, superinteressant das ganze Thema.

Genauso wie die Fusionsreaktoren, die es ja auch schon gibt, aber noch schwer umzusetzen sind.

Spannendes Thema, wenn man weiß worüber geschrieben wird :D
 
Wie will man zu Hause etwas auf den absoluten Nullpunkt runterkühlen?
Und das noch so das jeder das bezahlen kann?
Wie auch Vorredner schon angemerkt haben, hat auch der heutige PC eine ähnliche Entwicklung gemacht.
Es geht hier auch überwiegend um Materialforschung um supraleitende Zustände und ähnliches auch bei höheren Temperaturen zu erreichen. Ideal wäre natürlich Zimmertemperatur.
Sollten(!) entsprechende Materialien gefunden werden steht dem ganzen fast sofort der Durchbruch bevor (abhängig von Herstellungskosten).
Aber eine kleine Anmerkung die ich mir als Physiker nicht verkneifen kann: Direkt auf den absoluten Nullpunkt wird sowieso nicht gekühlt^^

Und an manch einen der wie so häufig über die angeblich ständig für die nahe Zukunft angekündigten Technologien meckert: Ich weiß nicht wie das vor 20+ Jahren war aber wenn man auf halbwegs verlässlichen Seiten unterwegs ist, im Idealfall mit Wissenschafts- / Technikfokus dann wird da eigentlich nie auch nur eine halbwegs konkrete Zeitangabe getroffen. Höchstens das erwartet wird in x Jahren den nächsten Schritt gehen zu können.
 
Stellt euch vor wie die Leute "früher" geguckt hätten wenn sie unsere heutigen Spielereien sehen würden:
- Internet
- PCs
- Smartphones (Mini PCs für die Hosentasche mit quasi Zugriff auf jegliches Wissen)
- GPS
- usw usw

Vor 200 Jahren wäre das vielleicht sogar noch als Magie / Hexenwerk abgestempelt worden. Vor 50 Jahren hätte das auch keiner geglaubt. Und jetzt stellt euch vor was in noch mal 200 Jahren möglich ist...
 
bei ltt gabs nen video über eine addin karte die fürs synchronisieren dasein sollte und alles beschleinigung soll.

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Alles, was ich an Quantencomputern gesehen haben, waren Wahnsinnstrümmer wegen der aufwändigen Kühlung.

Wenn das mal auf PC-Größe schrumpft, werden wir sehen, welchen Aufwand man betreiben muß um
a) die Kühlung dicht zu halten,
b) die übrigen Bauteile vor der Kondensationskälte zu schützen und
c) welche Stromaufwand die Kühlung braucht.


Wieder mal voll am Thema vorbei, wie fast immer.
Was ist denn Kondensationskälte?
 
Wieso, die stecken doch in jeder Uhr drin wo "Quarz" draufsteht. Es sein denn damit ist was anderes gemeint.
Das ist etwas anders

Ein Zeitkristall ist ein Quantensystem, das im Grundzustand periodische Oszillationen einer oder mehrerer physikalischer Messgrößen aufweist.

Der zeitlich-periodische Grundzustand ist damit analog zum räumlich-periodischen Zustand eines konventionellen Kristalls. Beide Zustände können auch als Konsequenz spontaner Symmetriebrechung verstanden werden. Während im konventionellen Kristall die kontinuierliche Translationssymmetrie des Raums spontan gebrochen ist, resultieren die Oszillationen in einem Zeitkristall aus einem spontanen Bruch der Zeittranslationssymmetrie.
Quelle: Zeitkristall

Der normale Kristall schwingt wohl im Raum und der Zeitkristall "innerlich". Und verändert dabei seine Zustände. Aber ganz genau habe ich das auch nicht verstanden.
 
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